Altersarmut stoppen – Würde statt Flaschensammeln für unsere Rentner!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Wiebke Barke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

📣 An: Die Bundesregierung, den Bundestag, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

In Deutschland leben Millionen Rentnerinnen und Rentner in Armut – viele von ihnen nach einem Leben voller Arbeit, Leistung und Beiträgen ins Sozialsystem. Täglich sehen wir Bilder von alten Menschen, die Flaschen sammeln, um sich das Nötigste leisten zu können. Manche sind über 90 Jahre alt.

Das ist unwürdig. Das ist untragbar. Das muss sich ändern.

Während Milliarden an Steuergeldern für Auslandshilfe, Lobbyinteressen oder politische Prestigeprojekte verwendet werden, reicht es für unsere ältesten Mitbürger nicht einmal für eine armutsfeste Rente. Menschen, die dieses Land aufgebaut haben, verdienen mehr als ein Leben in Scham, Not und Existenzangst.

Wir fordern:

Eine armutsfeste Mindestrente, die den Namen „Rente“ verdient und ein Leben in Würde ermöglicht.
Weniger Bürokratie bei der Grundsicherung im Alter, damit niemand im Stillen leidet.
Wertschätzung für Lebensleistung – auch finanziell.
Öffentliche Transparenz über Rentenarmut und konkrete Maßnahmen der Regierung.

Diese Petition steht für alle, die sich schämen, wie mit unseren Alten umgegangen wird. Für alle, die sagen: „So darf es nicht weitergehen!“

📌 Jetzt unterschreiben – für Gerechtigkeit im Alter. Für unsere Eltern. Für unsere Großeltern. Für uns selbst.

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Kim GrobelPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Wiebke Barke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

📣 An: Die Bundesregierung, den Bundestag, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

In Deutschland leben Millionen Rentnerinnen und Rentner in Armut – viele von ihnen nach einem Leben voller Arbeit, Leistung und Beiträgen ins Sozialsystem. Täglich sehen wir Bilder von alten Menschen, die Flaschen sammeln, um sich das Nötigste leisten zu können. Manche sind über 90 Jahre alt.

Das ist unwürdig. Das ist untragbar. Das muss sich ändern.

Während Milliarden an Steuergeldern für Auslandshilfe, Lobbyinteressen oder politische Prestigeprojekte verwendet werden, reicht es für unsere ältesten Mitbürger nicht einmal für eine armutsfeste Rente. Menschen, die dieses Land aufgebaut haben, verdienen mehr als ein Leben in Scham, Not und Existenzangst.

Wir fordern:

Eine armutsfeste Mindestrente, die den Namen „Rente“ verdient und ein Leben in Würde ermöglicht.
Weniger Bürokratie bei der Grundsicherung im Alter, damit niemand im Stillen leidet.
Wertschätzung für Lebensleistung – auch finanziell.
Öffentliche Transparenz über Rentenarmut und konkrete Maßnahmen der Regierung.

Diese Petition steht für alle, die sich schämen, wie mit unseren Alten umgegangen wird. Für alle, die sagen: „So darf es nicht weitergehen!“

📌 Jetzt unterschreiben – für Gerechtigkeit im Alter. Für unsere Eltern. Für unsere Großeltern. Für uns selbst.

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