Das Jahr 2024 zum "Jahr des Klimas" erklären!!


Das Jahr 2024 zum "Jahr des Klimas" erklären!!
Das Problem
Ravensburg im Jahr 2022 und am 3. September 2023
Liebe Freunde, Freundinnen, sehr geehrte Damen und Herren!
Von Stefan Weinert (c)
Wussten Sie, dass die Natur ihre eigene Sprache mit ihrem ureigensten Ökolekt hat? Durch sie bzw. ihn unterhält sich die Natur mit uns Menschen. Sie teilt uns mit, wie es ihr geht. Sie lässt uns wissen, was sie erfreut und vor allem, was sie bedrückt. Sie gibt uns mit ihrer Sprache Tipps und Hinweise - und sie warnt uns. Und letztlich gibt uns die Natur Auskunft über uns selbst und unsere Lage in der Welt.
Diese Sprache der Natur hat einen Namen: Wasser - Water - Eau - Vant - Acqua - Agua - Woda ... usw. Schon immer hat die Natur durch das Wasser zu uns Menschen gesprochen. Verstärkt in den vergangenen 50 Jahren und auch heute, wo ich diese Zeilen schreibe. Es gibt da aber ein Problem - eigentlich sind es mehrere Ptobleme.
Das überwiegende Gros der Menschheit a) versteht die Sprache der Natur nicht, bzw. nicht mehr (= natürliche Sprache), b) hört der Natur erst gar nicht zu (= fehlende Kommunikationsbereitschaft), c) versteht sie zwar, schlägt sie aber in den "Wind" (= Boshaftigkeit und Egotrip) und d) verlacht und verurteilt jene, die dem Rest der Welt die Natursprache "übersetzt" mitteilen (Umweltschützer).
Zu vergessen nicht e) der Ökolekt (vergleiche Dialekte in gewissen Landstrichen, Soziolekte = Sprache der Jugend, Rockersprache, Gaunersprache, Amtsdeutsch ...). Wer die Sprache und den Ökolekt der Natur nicht versteht, nicht verstehen will oder kann (weil es ihm an gewissen Voraussetzungen fehlt), weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat. Deshalb greift die Natur hin und wieder und - vermehrt in der aktuellen Dekade - zu drastischen Ausdrucksweisen, um sich endlich Gehör zu verschaffen. Doch der Reihe nach.
Wer genau hinhört und hinschaut, ohne zu verdrängen weiß, was es bedeutet, wenn die Eisberge und Eisbarrieren (gefrorenes Süß-Wasser) am Nord- und Südpol und an den Gletschern in den Anden, den Alpen und dem Himalaya schmelzen, und damit den weltweiten Meeresspiegel (Salz-Wasser) ansteigen lässt. Der hört auch den Hilferuf in seiner realen Phonstärke, wenn der Grund(Trink)wasserspiegel sinkt. Der versteht die Sprache des verdorrten und aufgerissenen Ackerbodens (visueller Ökolekt). Des Weiteren gibt uns die "Qualität" und der "Wasserstand" von Seen, Teichen, Bächen und Flüssen ganz klare Auskunft über Soll und Haben unseres Klimahaushaltes. Und der derzeitige Kontostand ist da mehr als besorgniserregend.
Doch steigt nicht nur der weltweite Meeresspiegel durch die menschengemachte Klimaerwärmung, sondern auch der Gehalt an mikroskopisch kleinen Plastikkügelchen in den Meeren steigt und steigt - ganz abgesehen von unübersehbaren Inseln von Plastiktüten, Joghurtbechern, Autoreifen und sonstigem Abfall. Auch das ist ein Ökolekt der Natur.
Drastisch und für ein paar Tage wie eine Zeitenwende empfunden, sind Flutkatastrophen durch anhaltenden Starkregen (Wasser) und/oder Hagelschauer (dito) im Sommer, die ganze Landstriche verwüsten und viele Menschenleben abrupt beenden. So geschehen vor zwei Jahren in Westdeutschland (NRW und RLP). Die Narben in der Natur und in den Seelen der Betroffenen sind längst nicht verheilt und die Betroffenheit der Politiker war entweder nur von kurzer Dauer oder unecht oder erst gar nicht vorhanden. Australien, Südamerika, China, USA --- überall geschieht es. Auch wieder in diesen Tagen.
Doch es gibt noch einen weiteren "Dialekt" der Natur, des Wassers, den (bleiben wir mal in der BRD) kaum jemand versteht, ja der bekämpft und totgeschwiegen wird und werden soll. Es ist der Ökolekt, der sich durch drastische Maßnahmen von Klimaschützer/innen ausdrückt, weil "Runde Tische", Leserbriefe, Umweltschutzkommissionen und "Gespräche" zur Klimaabkühlung und damit Senkung des Meerwasserspiegels, nichts bringen.
Deshalb setzen sich die genannten Aktivii auf die Straße, klettern auf Bäume und übernachten dort; sie hängen Banner auf und steigen den Politikern aufs Dach. Sie besetzen Wälder und verstehen sich als Baumpfleger. Und was machen die nur "Amtsdeutsch" und Paragrafen verstehenden Politiker, Richter, Staatsanwälte und Polizei? Sie verdammen und verurteilen jene Mutigen und Naturverständigen, und sperren sie weg. Ja, der "Politolekt" einer Bundestagsabgeordneten der SPD stellt jene, die verstanden haben, was die Stunde geschlagen hat, sogar in die Nähe der Baader-Meinhof-Bande (RAF). Und weil es so schön und einfach und typisch deutsch ist, haut die Masse Mensch (Freud) in dieselbe Kerbe, bis die Bäume gefällt sind.
Es ist schon paradox. Einerseits steigen die Weltmeere an, andererseits fehlt es uns Menschen an Wasser - in manchen Gegenden unserer Erde gibt es überhaupt kein wirkliches Trinkwasser. Denn das in den Eisbergen gespeicherte Süßwasser vermischt sich mit dem Salzwasser der Meere und wird ungenießbar für den Menschen. Und das in den Wolken gespeicherte Trinkwasser regnet nicht dort ab, wo es dringend gebraucht wird.
Nicht nur paradox, sondern auch zynisch ist es, wenn wir auf die absolute Reinheit unseres Deutschen Bieres achten (dazu gehört die beste Qualität von Quellwasser) und weltweit haben 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. 4,3 Milliarden können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. (Stand 2019)
Wer aber von uns hört diese Hilfeschreie?
Übrigens: Auch die Überproduktion von Fleisch, Gemüse, Obst, Brot und Milcherzeugnisse (der Kunde will das Überangebot), verbraucht weltweit und in der BRD "Mehr-Wasser", das anderswo dringend gebraucht wird. Deshalb sind auch die Aktionen der Lebensmittelretter/innen [Containern] eine weitere Ausdrucksform des um Hilfe schreienden Weltwassers! Man/frau muss diese Sprache nur richtig übersetzen. Und das durch die Landwirtschaft erzeugte Methan ist 25 Mal gefährlicher, als das CO2; Stickstoff ist sogar 300 Mal giftiger, als das CO2.
In diese Reihe gehört auch die Gewinnung von kostbaren Erden für unsere E-Bikes und E-PKW und Smartphones. Lithium, das leichteste Metall der Erde, wird nämlich für Lithium-Ionen-Akkus benötigt. Die stecken nicht nur Elektroautos, sondern auch in Handys und Laptops (s.o.). Ohne Lithium keine E-Mobilität - und nirgends auf der Welt werden mehr Reserven vermutet als in Bolivien und Chile. Doch die Gewinnung von Lithium ist ein sehr Wasser intensiver Prozess, der den Landwirten in den Andenstaaten die Lebensgrundlage nimmt.

Das Problem
Ravensburg im Jahr 2022 und am 3. September 2023
Liebe Freunde, Freundinnen, sehr geehrte Damen und Herren!
Von Stefan Weinert (c)
Wussten Sie, dass die Natur ihre eigene Sprache mit ihrem ureigensten Ökolekt hat? Durch sie bzw. ihn unterhält sich die Natur mit uns Menschen. Sie teilt uns mit, wie es ihr geht. Sie lässt uns wissen, was sie erfreut und vor allem, was sie bedrückt. Sie gibt uns mit ihrer Sprache Tipps und Hinweise - und sie warnt uns. Und letztlich gibt uns die Natur Auskunft über uns selbst und unsere Lage in der Welt.
Diese Sprache der Natur hat einen Namen: Wasser - Water - Eau - Vant - Acqua - Agua - Woda ... usw. Schon immer hat die Natur durch das Wasser zu uns Menschen gesprochen. Verstärkt in den vergangenen 50 Jahren und auch heute, wo ich diese Zeilen schreibe. Es gibt da aber ein Problem - eigentlich sind es mehrere Ptobleme.
Das überwiegende Gros der Menschheit a) versteht die Sprache der Natur nicht, bzw. nicht mehr (= natürliche Sprache), b) hört der Natur erst gar nicht zu (= fehlende Kommunikationsbereitschaft), c) versteht sie zwar, schlägt sie aber in den "Wind" (= Boshaftigkeit und Egotrip) und d) verlacht und verurteilt jene, die dem Rest der Welt die Natursprache "übersetzt" mitteilen (Umweltschützer).
Zu vergessen nicht e) der Ökolekt (vergleiche Dialekte in gewissen Landstrichen, Soziolekte = Sprache der Jugend, Rockersprache, Gaunersprache, Amtsdeutsch ...). Wer die Sprache und den Ökolekt der Natur nicht versteht, nicht verstehen will oder kann (weil es ihm an gewissen Voraussetzungen fehlt), weiß nicht, was die Stunde geschlagen hat. Deshalb greift die Natur hin und wieder und - vermehrt in der aktuellen Dekade - zu drastischen Ausdrucksweisen, um sich endlich Gehör zu verschaffen. Doch der Reihe nach.
Wer genau hinhört und hinschaut, ohne zu verdrängen weiß, was es bedeutet, wenn die Eisberge und Eisbarrieren (gefrorenes Süß-Wasser) am Nord- und Südpol und an den Gletschern in den Anden, den Alpen und dem Himalaya schmelzen, und damit den weltweiten Meeresspiegel (Salz-Wasser) ansteigen lässt. Der hört auch den Hilferuf in seiner realen Phonstärke, wenn der Grund(Trink)wasserspiegel sinkt. Der versteht die Sprache des verdorrten und aufgerissenen Ackerbodens (visueller Ökolekt). Des Weiteren gibt uns die "Qualität" und der "Wasserstand" von Seen, Teichen, Bächen und Flüssen ganz klare Auskunft über Soll und Haben unseres Klimahaushaltes. Und der derzeitige Kontostand ist da mehr als besorgniserregend.
Doch steigt nicht nur der weltweite Meeresspiegel durch die menschengemachte Klimaerwärmung, sondern auch der Gehalt an mikroskopisch kleinen Plastikkügelchen in den Meeren steigt und steigt - ganz abgesehen von unübersehbaren Inseln von Plastiktüten, Joghurtbechern, Autoreifen und sonstigem Abfall. Auch das ist ein Ökolekt der Natur.
Drastisch und für ein paar Tage wie eine Zeitenwende empfunden, sind Flutkatastrophen durch anhaltenden Starkregen (Wasser) und/oder Hagelschauer (dito) im Sommer, die ganze Landstriche verwüsten und viele Menschenleben abrupt beenden. So geschehen vor zwei Jahren in Westdeutschland (NRW und RLP). Die Narben in der Natur und in den Seelen der Betroffenen sind längst nicht verheilt und die Betroffenheit der Politiker war entweder nur von kurzer Dauer oder unecht oder erst gar nicht vorhanden. Australien, Südamerika, China, USA --- überall geschieht es. Auch wieder in diesen Tagen.
Doch es gibt noch einen weiteren "Dialekt" der Natur, des Wassers, den (bleiben wir mal in der BRD) kaum jemand versteht, ja der bekämpft und totgeschwiegen wird und werden soll. Es ist der Ökolekt, der sich durch drastische Maßnahmen von Klimaschützer/innen ausdrückt, weil "Runde Tische", Leserbriefe, Umweltschutzkommissionen und "Gespräche" zur Klimaabkühlung und damit Senkung des Meerwasserspiegels, nichts bringen.
Deshalb setzen sich die genannten Aktivii auf die Straße, klettern auf Bäume und übernachten dort; sie hängen Banner auf und steigen den Politikern aufs Dach. Sie besetzen Wälder und verstehen sich als Baumpfleger. Und was machen die nur "Amtsdeutsch" und Paragrafen verstehenden Politiker, Richter, Staatsanwälte und Polizei? Sie verdammen und verurteilen jene Mutigen und Naturverständigen, und sperren sie weg. Ja, der "Politolekt" einer Bundestagsabgeordneten der SPD stellt jene, die verstanden haben, was die Stunde geschlagen hat, sogar in die Nähe der Baader-Meinhof-Bande (RAF). Und weil es so schön und einfach und typisch deutsch ist, haut die Masse Mensch (Freud) in dieselbe Kerbe, bis die Bäume gefällt sind.
Es ist schon paradox. Einerseits steigen die Weltmeere an, andererseits fehlt es uns Menschen an Wasser - in manchen Gegenden unserer Erde gibt es überhaupt kein wirkliches Trinkwasser. Denn das in den Eisbergen gespeicherte Süßwasser vermischt sich mit dem Salzwasser der Meere und wird ungenießbar für den Menschen. Und das in den Wolken gespeicherte Trinkwasser regnet nicht dort ab, wo es dringend gebraucht wird.
Nicht nur paradox, sondern auch zynisch ist es, wenn wir auf die absolute Reinheit unseres Deutschen Bieres achten (dazu gehört die beste Qualität von Quellwasser) und weltweit haben 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. 4,3 Milliarden können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. (Stand 2019)
Wer aber von uns hört diese Hilfeschreie?
Übrigens: Auch die Überproduktion von Fleisch, Gemüse, Obst, Brot und Milcherzeugnisse (der Kunde will das Überangebot), verbraucht weltweit und in der BRD "Mehr-Wasser", das anderswo dringend gebraucht wird. Deshalb sind auch die Aktionen der Lebensmittelretter/innen [Containern] eine weitere Ausdrucksform des um Hilfe schreienden Weltwassers! Man/frau muss diese Sprache nur richtig übersetzen. Und das durch die Landwirtschaft erzeugte Methan ist 25 Mal gefährlicher, als das CO2; Stickstoff ist sogar 300 Mal giftiger, als das CO2.
In diese Reihe gehört auch die Gewinnung von kostbaren Erden für unsere E-Bikes und E-PKW und Smartphones. Lithium, das leichteste Metall der Erde, wird nämlich für Lithium-Ionen-Akkus benötigt. Die stecken nicht nur Elektroautos, sondern auch in Handys und Laptops (s.o.). Ohne Lithium keine E-Mobilität - und nirgends auf der Welt werden mehr Reserven vermutet als in Bolivien und Chile. Doch die Gewinnung von Lithium ist ein sehr Wasser intensiver Prozess, der den Landwirten in den Andenstaaten die Lebensgrundlage nimmt.

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Petition am 9. Juli 2022 erstellt