Abschaffung des Friedhofszwangs für Urnenbestattungen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ferenc Szöcs und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit 1934 ist auch für die Asche von Toten ein Friedhofszwang vorgeschrieben. Was ursprünglich als hygienische Vorsichtsmaßnahme gedacht war, ist heute ein Relikt, das mehr mit Tradition und Kapitalismus als mit tatsächlichen Gesundheitsbedenken zu tun hat. Es ist an der Zeit, diesen Zwang zu überdenken und den Familien und Angehörigen die Freiheit zu geben, selbst zu entscheiden, wie sie die Asche ihrer verstorbenen Liebsten aufbewahren oder verstreuen möchten.

Viele Menschen wünschen sich eine persönlichere oder naturverbundenere Art des Abschieds, sei es durch die Aufbewahrung der Asche zu Hause oder die Verstreuung an einem Ort von besonderer Bedeutung. Zudem stellt der Friedhofszwang eine finanzielle Belastung dar, die von vielen Familien nicht getragen werden kann. Die Gebühren für eine Urnengrabstelle können immens hoch sein und erlauben es nicht jedem, seinen Wünschen entsprechend Abschied zu nehmen.

Es gibt weltweit zahlreiche Beispiele für Länder, die liberalere Gesetze haben und in denen Familien selbst über die Bestattung der Asche entscheiden dürfen. Diese Länder haben keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen verzeichnet, was darauf hinweist, dass die Bedenken in Deutschland überholt und unnötig sind. Deutschland sollte den Schritt wagen und mehr Freiheit und Individualität im Bestattungswesen zulassen.

Eine Änderung der aktuellen Bestattungsgesetze würde nicht nur die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Hinterbliebenen respektieren, sondern auch der Vielfalt der Bestattungsrituale Rechnung tragen, die in einer multikulturellen Gesellschaft wie der unsrigen existieren.

Bitte unterstützen Sie diese Petition, um den Friedhofszwang für Urnenbestattungen abzuschaffen und so den Weg für modernere, flexible und respektvolle Abschiedsformen zu ebnen.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ferenc Szöcs und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit 1934 ist auch für die Asche von Toten ein Friedhofszwang vorgeschrieben. Was ursprünglich als hygienische Vorsichtsmaßnahme gedacht war, ist heute ein Relikt, das mehr mit Tradition und Kapitalismus als mit tatsächlichen Gesundheitsbedenken zu tun hat. Es ist an der Zeit, diesen Zwang zu überdenken und den Familien und Angehörigen die Freiheit zu geben, selbst zu entscheiden, wie sie die Asche ihrer verstorbenen Liebsten aufbewahren oder verstreuen möchten.

Viele Menschen wünschen sich eine persönlichere oder naturverbundenere Art des Abschieds, sei es durch die Aufbewahrung der Asche zu Hause oder die Verstreuung an einem Ort von besonderer Bedeutung. Zudem stellt der Friedhofszwang eine finanzielle Belastung dar, die von vielen Familien nicht getragen werden kann. Die Gebühren für eine Urnengrabstelle können immens hoch sein und erlauben es nicht jedem, seinen Wünschen entsprechend Abschied zu nehmen.

Es gibt weltweit zahlreiche Beispiele für Länder, die liberalere Gesetze haben und in denen Familien selbst über die Bestattung der Asche entscheiden dürfen. Diese Länder haben keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen verzeichnet, was darauf hinweist, dass die Bedenken in Deutschland überholt und unnötig sind. Deutschland sollte den Schritt wagen und mehr Freiheit und Individualität im Bestattungswesen zulassen.

Eine Änderung der aktuellen Bestattungsgesetze würde nicht nur die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Hinterbliebenen respektieren, sondern auch der Vielfalt der Bestattungsrituale Rechnung tragen, die in einer multikulturellen Gesellschaft wie der unsrigen existieren.

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Petition am 23. August 2025 erstellt