Abschaffung der Friedhofspflicht für Urnen in Bayern


Abschaffung der Friedhofspflicht für Urnen in Bayern
Das Problem
Als Bürger von Bayern fühle ich, dass jeder Mensch das Recht haben sollte, selbst zu entscheiden, was mit der eigenen Asche geschehen soll. Diese Entscheidung sollte nicht an einen ganz bestimmten Ort gebunden sein, wie es die derzeitige Gesetzgebung in Bezug auf die Friedhofspflicht vorsieht. Es ist mir wichtig, dass meine Familie nicht die Bürde einer Grabpflege tragen muss, die oft mit Kosten und großem Aufwand verbunden ist. Ebenso sollten Menschen, die finanziell nicht in der Lage sind, eine traditionelle Bestattung zu finanzieren, nicht gezwungen werden, dies dennoch zu tun.
In Bayern schreibt das Bestattungsgesetz vor, dass Urnen in Friedhöfen beigesetzt werden müssen. Diese Regelung bietet den Hinterbliebenen keinen Raum für andere, eventuell näher am Herzen liegende Wünsche und Erinnerungsorte. Der Friedhofszwang ignoriert auch die Tatsache, dass sich nicht jeder eine Grabstätte leisten kann, welche neben den Kosten für die Urnenbeisetzung auch laufende Unterhaltskosten mit sich bringt.
In anderen Bundesländern und Ländern gibt es bereits flexiblere Möglichkeiten, mit der Asche Verstorbener umzugehen. Beispielsweise können in einigen Regionen Urnen im eigenen Garten oder an einem besonders geschätzten Ort beigesetzt werden. Diese Freiheit ermöglicht es den Menschen, ihren Abschied individuell und nach ihren persönlichen, kulturellen oder religiösen Überzeugungen zu gestalten.
Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, meine Gedanken zu lesen. Ich hoffe auf Ihre Unterstützung, um eine Gesetzesänderung zu bewirken, die den Bürgerinnen und Bürgern von Bayern mehr Freiheiten in der Trauerarbeit und bei der Entscheidung über die letzte Ruhestätte gibt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um der Regierung zu zeigen, dass wir eine Änderung dieses veralteten Gesetzes wünschen.

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Das Problem
Als Bürger von Bayern fühle ich, dass jeder Mensch das Recht haben sollte, selbst zu entscheiden, was mit der eigenen Asche geschehen soll. Diese Entscheidung sollte nicht an einen ganz bestimmten Ort gebunden sein, wie es die derzeitige Gesetzgebung in Bezug auf die Friedhofspflicht vorsieht. Es ist mir wichtig, dass meine Familie nicht die Bürde einer Grabpflege tragen muss, die oft mit Kosten und großem Aufwand verbunden ist. Ebenso sollten Menschen, die finanziell nicht in der Lage sind, eine traditionelle Bestattung zu finanzieren, nicht gezwungen werden, dies dennoch zu tun.
In Bayern schreibt das Bestattungsgesetz vor, dass Urnen in Friedhöfen beigesetzt werden müssen. Diese Regelung bietet den Hinterbliebenen keinen Raum für andere, eventuell näher am Herzen liegende Wünsche und Erinnerungsorte. Der Friedhofszwang ignoriert auch die Tatsache, dass sich nicht jeder eine Grabstätte leisten kann, welche neben den Kosten für die Urnenbeisetzung auch laufende Unterhaltskosten mit sich bringt.
In anderen Bundesländern und Ländern gibt es bereits flexiblere Möglichkeiten, mit der Asche Verstorbener umzugehen. Beispielsweise können in einigen Regionen Urnen im eigenen Garten oder an einem besonders geschätzten Ort beigesetzt werden. Diese Freiheit ermöglicht es den Menschen, ihren Abschied individuell und nach ihren persönlichen, kulturellen oder religiösen Überzeugungen zu gestalten.
Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, meine Gedanken zu lesen. Ich hoffe auf Ihre Unterstützung, um eine Gesetzesänderung zu bewirken, die den Bürgerinnen und Bürgern von Bayern mehr Freiheiten in der Trauerarbeit und bei der Entscheidung über die letzte Ruhestätte gibt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um der Regierung zu zeigen, dass wir eine Änderung dieses veralteten Gesetzes wünschen.

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 31. Oktober 2025 erstellt