
Kinderarmut bedeutet nicht unbedingt, dass Kinder hungern. Kinder, die in Armut aufwachsen haben schlechtere Bildungschancen und damit ein größeres Risiko auch als Erwachsene in Armut zu leben. Das schadet uns allen - besonders im Hinblick auf den demographischen Wandel.
Die Politik verkauft Erhöhungen beim Kindergeld als Erhöhung als Mittel gegen Kinderarmut. Stattdessen wird so HARTZ iV gekürzt (seit 2007 um über 49 MILLIARDEN Euro!) Durch die Anrechnung des Kindergeldes wird mehr Armut geschaffen. Diese Entwicklung muss enden!
Erhöhungen beim Kindergeld müssen auch zu Erhöhungen bei den Regelsätzen führen. Noch besser wäre das Kindergeld gar nicht mehr anzurechnen, damit wären die ohnehin zu niedrig gerechneten Regelsätze auch endlich korrigiert.
Danke für die Unterstützung... Bitte teilt die Petition weiter.... bei über 4 Millionen betroffenen Kindern sollte so eine Petition mindestens eine Million Unterschriften erreichen können. Bitte helft dabei!