Abriss des Toilettenhäuschens S/U Yorckstraße

Abriss des Toilettenhäuschens S/U Yorckstraße

Das Problem

Wir fordern dringend Maßnahmen zur Wiederherstellung von Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im Bereich des S- und U-Bahnhofs Yorckstraße in Berlin.

Die Situation vor Ort ist alarmierend:

 • Offener Drogenkonsum – teilweise direkt vor Kindern – ist inzwischen Alltag.

 • Das Toilettenhäuschen am Bahnhof wird zunehmend von Abhängigen als Konsumraum genutzt.

 • Es entstehen Lager aus Decken, Müll und Schmutz, die den öffentlichen Raum unbenutzbar machen.

 • Der Bereich rund um den Bahnhof ist geprägt von Verwahrlosung, Verunreinigung und einem ständigen Gefühl der Unsicherheit.

 • Besonders Frauen fühlen sich hier in den frühen Morgenstunden oder abends massiv bedroht und meiden den Bahnhof zunehmend.

Diese Zustände dürfen nicht länger hingenommen werden. Der S- und U-Bahnhof Yorckstraße hat sich zu einem Drogen-Hotspot entwickelt – mitten im öffentlichen Verkehrsnetz der Hauptstadt.

Unsere Forderungen an den Berliner Senat und die Stadtverwaltung:

 1. Abriss oder grundlegende bauliche Umgestaltung des Toilettenhäuschens am S- und U-Bahnhof Yorckstraße.

 2. Verstärkte Präsenz von Sicherheits- und Ordnungskräften 

 3. Maßnahmen gegen offenen Drogenkonsum und Verwahrlosung im öffentlichen Raum.

 4. Schutz besonders gefährdeter Gruppen, insbesondere von Frauen, die sich zunehmend unsicher fühlen.

 5. Hilfsangebote für suchtkranke Menschen, aber an geschützten, betreuten Orten – nicht inmitten von öffentlichen Verkehrsknotenpunkten.

Wir fordern: Machen Sie diesen Ort wieder sicher – für alle Menschen, die ihn täglich nutzen.

 


Bitte handeln Sie jetzt.

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S. LischkaPetitionsstarter*in

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Das Problem

Wir fordern dringend Maßnahmen zur Wiederherstellung von Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im Bereich des S- und U-Bahnhofs Yorckstraße in Berlin.

Die Situation vor Ort ist alarmierend:

 • Offener Drogenkonsum – teilweise direkt vor Kindern – ist inzwischen Alltag.

 • Das Toilettenhäuschen am Bahnhof wird zunehmend von Abhängigen als Konsumraum genutzt.

 • Es entstehen Lager aus Decken, Müll und Schmutz, die den öffentlichen Raum unbenutzbar machen.

 • Der Bereich rund um den Bahnhof ist geprägt von Verwahrlosung, Verunreinigung und einem ständigen Gefühl der Unsicherheit.

 • Besonders Frauen fühlen sich hier in den frühen Morgenstunden oder abends massiv bedroht und meiden den Bahnhof zunehmend.

Diese Zustände dürfen nicht länger hingenommen werden. Der S- und U-Bahnhof Yorckstraße hat sich zu einem Drogen-Hotspot entwickelt – mitten im öffentlichen Verkehrsnetz der Hauptstadt.

Unsere Forderungen an den Berliner Senat und die Stadtverwaltung:

 1. Abriss oder grundlegende bauliche Umgestaltung des Toilettenhäuschens am S- und U-Bahnhof Yorckstraße.

 2. Verstärkte Präsenz von Sicherheits- und Ordnungskräften 

 3. Maßnahmen gegen offenen Drogenkonsum und Verwahrlosung im öffentlichen Raum.

 4. Schutz besonders gefährdeter Gruppen, insbesondere von Frauen, die sich zunehmend unsicher fühlen.

 5. Hilfsangebote für suchtkranke Menschen, aber an geschützten, betreuten Orten – nicht inmitten von öffentlichen Verkehrsknotenpunkten.

Wir fordern: Machen Sie diesen Ort wieder sicher – für alle Menschen, die ihn täglich nutzen.

 


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Die Entscheidungsträger*innen

Jörn Oltmann
Jörn Oltmann
Bezirksbürgermeister

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Petition am 14. April 2025 erstellt