Abberufung von Bundesministerin Katherina Reiche – wegen unvereinbarer Interessenkonflikte


Abberufung von Bundesministerin Katherina Reiche – wegen unvereinbarer Interessenkonflikte
Das Problem
Wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, fordern die Abberufung von Frau Katherina Reiche als Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.
Die Gründe hierfür sind gravierende Interessenkonflikte, eine energiepolitische Ausrichtung zugunsten fossiler Konzerne, die Kürzung zentraler Klimaförderprogramme – und eine Politik, die den wissenschaftlich benannten Klimakipppunkten unseres Erdsystems gefährlich nahekommt.
Sie gefährdet dadurch unsere Zukunft.
Bitte hier auch unterschreiben!
katherina-reiche-zerstort-die-energiewende-und-macht-uns-abhängig
❗ Ministerin mit direkter finanzieller Beteiligung an fossilen Konzernen
Frau Reiche hält Optionsscheine auf Aktien fossiler Unternehmen – darunter E.ON, deren Tochterfirma Westenergie sie bis 2025 als Vorstandsvorsitzende leitete.
Diese Finanzinstrumente sind keine Altlast, sondern ein aktiver wirtschaftlicher Hebel: Sie gewinnen an Wert, wenn politische Entscheidungen fossile Geschäftsmodelle stärken.
Als Ministerin entscheidet sie nun über:
- den Bau von bis zu 20 GW neuer Gaskraftwerke
- das Strommarktdesign
- die Förderstruktur für klimafreundliche Technologien
Die Ministerin profitiert persönlich, wenn fossile Unternehmen politisch bevorzugt werden. Das ist kein hypothetischer Interessenkonflikt – es ist ein direkter Zielkonflikt zwischen Gemeinwohl und Eigeninteresse.
🚫 Fachlich befangen – politisch voreingenommen
Frau Reiche hat sich über Jahre hinweg öffentlich gegen eine schnelle Energiewende positioniert:
Als Chefin des Verbandes kommunaler Unternehmen war Katherina Reiche direkt involviert in die Interessenvertretung fossiler und kommunaler Energieversorger. Der VKU kritisierte den Kohleausstieg und warnte vor „Überforderung der Netze durch Erneuerbare“
Als Westenergie-Vorständin forcierte sie den Ausbau fossiler Reservekapazitäten.
Als Ministerin setzt sie diese Linie fort – mit verzerrten Prognosen und strukturellen Förderkürzungen
Diese Haltung ist nicht neutral, sondern ideologisch geprägt – und steht im Widerspruch zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens und des Klimaschutzgesetzes.
📉 Verzerrter Monitorbericht – politisch motiviert, wirtschaftlich gefährlich
Der aktuelle Monitorbericht des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschut prognostiziert einen sinkenden Stromverbrauch – obwohl Wärmepumpen, E-Mobilität und Industrieelektrifizierung den Bedarf massiv steigern werden.
Diese Fehlprognose widerspricht dem Konsens führender Energieexpert:innen und dient als Rechtfertigung für den fossilen Ausbau und legitimiert Investitionen, von denen Frau Reiche persönlich profitiert
Der Bericht ist kein technischer Fehler – sondern ein strategisches Instrument zur Absicherung fossiler Interessen.
💸 Förderkürzungen für klimafreundliches Heizen und Strom – ein Rückschritt mit System
Im Bundeshaushalt 2025 wurden zentrale Förderprogramme gekürzt:
- Wärmepumpen-Förderung: drastisch reduziert
- Zuschüsse für stromintensive Unternehmen: gekürzt um 600 Mio. €
- Sanierungsförderung: bürokratisch verlangsamt
Diese Kürzungen schwächen die Energiewende – und stärken indirekt die fossile Reservepolitik, die Frau Reiche vorantreibt.
🌍 Kipppunkte im Erdsystem – wissenschaftlich benannt, politisch ignoriert
Laut aktuellen Studien gelten folgende Kipppunkte als akut gefährdet:
- Grönländischer Eisschild – droht unumkehrbar zu schmelzen
- Atlantische Umwälzströmung (AMOC) – stark geschwächt
- Amazonas-Regenwald – nahe am Kipppunkt
Jede politische Verzögerung erhöht das Risiko, diese Schwellen zu überschreiten. Die Folgen für die Menschheit sind kaum abschätzbar.
Die Politik von Frau Reiche trägt dazu bei.
⚖️ Warum Frau Reiche untragbar ist
- Sie ist wirtschaftlich an fossilen Konzernen beteiligt, deren Regulierung sie verantwortet
- Sie hat keine Karenzzeit eingehalten – der Wechsel vom Vorstand ins Ministerium war nahtlos
- Sie vertritt eine fossile Strategie, die dem Klimaschutz widerspricht
- Sie nutzt verzerrte Prognosen, um politische Entscheidungen zu legitimieren
- Sie kürzt Förderprogramme, die für die Energiewende essenziell sind
- Sie ignoriert wissenschaftliche Warnungen zu Kipppunkten und Systemrisiken
Sie beschädigt das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Regierung
🗣️ Unsere Forderung
Wir fordern den Bundeskanzler und den Deutschen Bundestag auf:
- Die Abberufung von Frau Reiche als Bundesministerin für Wirtschaft und Energie zu prüfen und umzusetzen
- Eine unabhängige Untersuchung der Entscheidungsprozesse im Ministerium seit ihrer Amtsübernahme
- Die Einführung verbindlicher Karenzzeiten und Transparenzregeln für den Wechsel zwischen Wirtschaft und Politik
Für eine glaubwürdige, zukunftsfähige und gemeinwohlorientierte Energiepolitik – unabhängig von fossilen Interessen.
Denn Klimaschutz ist nicht verhandelbar. Er ist die Grundlage unserer Freiheit, Sicherheit und Zukunft.
Bitte hier auch unterschreiben! https://dabeisein.gruene.de/forms/katherina-reiche-zerstort-die-energiewende-und-macht-uns-abhangig-rette-die-erneuerbaren-energien-mit-uns?source=direct_link&
8.360
Das Problem
Wir, die Unterzeichnenden dieser Petition, fordern die Abberufung von Frau Katherina Reiche als Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.
Die Gründe hierfür sind gravierende Interessenkonflikte, eine energiepolitische Ausrichtung zugunsten fossiler Konzerne, die Kürzung zentraler Klimaförderprogramme – und eine Politik, die den wissenschaftlich benannten Klimakipppunkten unseres Erdsystems gefährlich nahekommt.
Sie gefährdet dadurch unsere Zukunft.
Bitte hier auch unterschreiben!
katherina-reiche-zerstort-die-energiewende-und-macht-uns-abhängig
❗ Ministerin mit direkter finanzieller Beteiligung an fossilen Konzernen
Frau Reiche hält Optionsscheine auf Aktien fossiler Unternehmen – darunter E.ON, deren Tochterfirma Westenergie sie bis 2025 als Vorstandsvorsitzende leitete.
Diese Finanzinstrumente sind keine Altlast, sondern ein aktiver wirtschaftlicher Hebel: Sie gewinnen an Wert, wenn politische Entscheidungen fossile Geschäftsmodelle stärken.
Als Ministerin entscheidet sie nun über:
- den Bau von bis zu 20 GW neuer Gaskraftwerke
- das Strommarktdesign
- die Förderstruktur für klimafreundliche Technologien
Die Ministerin profitiert persönlich, wenn fossile Unternehmen politisch bevorzugt werden. Das ist kein hypothetischer Interessenkonflikt – es ist ein direkter Zielkonflikt zwischen Gemeinwohl und Eigeninteresse.
🚫 Fachlich befangen – politisch voreingenommen
Frau Reiche hat sich über Jahre hinweg öffentlich gegen eine schnelle Energiewende positioniert:
Als Chefin des Verbandes kommunaler Unternehmen war Katherina Reiche direkt involviert in die Interessenvertretung fossiler und kommunaler Energieversorger. Der VKU kritisierte den Kohleausstieg und warnte vor „Überforderung der Netze durch Erneuerbare“
Als Westenergie-Vorständin forcierte sie den Ausbau fossiler Reservekapazitäten.
Als Ministerin setzt sie diese Linie fort – mit verzerrten Prognosen und strukturellen Förderkürzungen
Diese Haltung ist nicht neutral, sondern ideologisch geprägt – und steht im Widerspruch zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens und des Klimaschutzgesetzes.
📉 Verzerrter Monitorbericht – politisch motiviert, wirtschaftlich gefährlich
Der aktuelle Monitorbericht des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschut prognostiziert einen sinkenden Stromverbrauch – obwohl Wärmepumpen, E-Mobilität und Industrieelektrifizierung den Bedarf massiv steigern werden.
Diese Fehlprognose widerspricht dem Konsens führender Energieexpert:innen und dient als Rechtfertigung für den fossilen Ausbau und legitimiert Investitionen, von denen Frau Reiche persönlich profitiert
Der Bericht ist kein technischer Fehler – sondern ein strategisches Instrument zur Absicherung fossiler Interessen.
💸 Förderkürzungen für klimafreundliches Heizen und Strom – ein Rückschritt mit System
Im Bundeshaushalt 2025 wurden zentrale Förderprogramme gekürzt:
- Wärmepumpen-Förderung: drastisch reduziert
- Zuschüsse für stromintensive Unternehmen: gekürzt um 600 Mio. €
- Sanierungsförderung: bürokratisch verlangsamt
Diese Kürzungen schwächen die Energiewende – und stärken indirekt die fossile Reservepolitik, die Frau Reiche vorantreibt.
🌍 Kipppunkte im Erdsystem – wissenschaftlich benannt, politisch ignoriert
Laut aktuellen Studien gelten folgende Kipppunkte als akut gefährdet:
- Grönländischer Eisschild – droht unumkehrbar zu schmelzen
- Atlantische Umwälzströmung (AMOC) – stark geschwächt
- Amazonas-Regenwald – nahe am Kipppunkt
Jede politische Verzögerung erhöht das Risiko, diese Schwellen zu überschreiten. Die Folgen für die Menschheit sind kaum abschätzbar.
Die Politik von Frau Reiche trägt dazu bei.
⚖️ Warum Frau Reiche untragbar ist
- Sie ist wirtschaftlich an fossilen Konzernen beteiligt, deren Regulierung sie verantwortet
- Sie hat keine Karenzzeit eingehalten – der Wechsel vom Vorstand ins Ministerium war nahtlos
- Sie vertritt eine fossile Strategie, die dem Klimaschutz widerspricht
- Sie nutzt verzerrte Prognosen, um politische Entscheidungen zu legitimieren
- Sie kürzt Förderprogramme, die für die Energiewende essenziell sind
- Sie ignoriert wissenschaftliche Warnungen zu Kipppunkten und Systemrisiken
Sie beschädigt das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Regierung
🗣️ Unsere Forderung
Wir fordern den Bundeskanzler und den Deutschen Bundestag auf:
- Die Abberufung von Frau Reiche als Bundesministerin für Wirtschaft und Energie zu prüfen und umzusetzen
- Eine unabhängige Untersuchung der Entscheidungsprozesse im Ministerium seit ihrer Amtsübernahme
- Die Einführung verbindlicher Karenzzeiten und Transparenzregeln für den Wechsel zwischen Wirtschaft und Politik
Für eine glaubwürdige, zukunftsfähige und gemeinwohlorientierte Energiepolitik – unabhängig von fossilen Interessen.
Denn Klimaschutz ist nicht verhandelbar. Er ist die Grundlage unserer Freiheit, Sicherheit und Zukunft.
Bitte hier auch unterschreiben! https://dabeisein.gruene.de/forms/katherina-reiche-zerstort-die-energiewende-und-macht-uns-abhangig-rette-die-erneuerbaren-energien-mit-uns?source=direct_link&
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Petition am 8. Oktober 2025 erstellt
