50/50-Verhältnis bei Gesetzen, die Frauen betreffen


50/50-Verhältnis bei Gesetzen, die Frauen betreffen
Das Problem
An die politischen Entscheidungsträger, Parteien und an uns alle als Gesellschaft:
Stellen wir uns vor, Entscheidungen über unser Leben würden getroffen, ohne dass wir mitreden können. Genau das erleben Frauen tagtäglich in der Politik. Gesetze, die ihr Leben, ihre Sicherheit und ihre Rechte betreffen, werden oft von Menschen beschlossen, die ihre Perspektive nicht vollständig nachvollziehen können – weil sie nicht selbst in ihrer Haut stecken.
Das muss sich ändern.
Wir fordern ein System, in dem die Stimmen von Frauen endlich gleichberechtigt gehört werden. Ein System, das nicht nur kleine Anpassungen vornimmt, sondern eine fundamentale Veränderung darstellt: Männer und Frauen müssen im Verhältnis 50/50 an allen Entscheidungsprozessen beteiligt sein, besonders bei Themen, die Frauen direkt betreffen.
Warum das so wichtig ist:
1. Gleichberechtigung jetzt – nicht später. Frauen verdienen dieselbe Macht, ihre Anliegen und Perspektiven in der Politik zu vertreten. Alles andere bedeutet Ungerechtigkeit und führt zu Entscheidungen, die oft an ihrer Lebensrealität vorbeigehen.
2. Vielfalt bringt bessere Lösungen. Wer könnte die Bedürfnisse von Frauen besser vertreten als Frauen selbst? Ihre Stimmen müssen gehört werden – sei es zu Themen wie Gewalt, Gesundheit oder beruflicher Gleichstellung.
3. Ein Blick auf aktuelle Gesetze zeigt die Dringlichkeit. Entscheidungen wie das Abtreibungsgesetz (§ 218 StGB) oder das Gewaltschutzgesetz betreffen Frauen in besonderem Maße. Trotzdem werden diese Gesetze häufig in Gremien beschlossen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Wie können wir erwarten, dass diese Entscheidungen die Bedürfnisse und Rechte von Frauen vollständig berücksichtigen, wenn sie nicht gleichberechtigt an der Gestaltung beteiligt sind?
Ein Anreiz für Veränderung in der Politik.
Eine verpflichtende 50/50-Vertretung würde auch einen konstruktiven Impuls für Parteien setzen. Um bei wichtigen Abstimmungen weiterhin handlungsfähig zu bleiben, müssten Parteien aktiv darauf hinarbeiten, mehr Frauen für politische Ämter zu gewinnen. Dies würde Frauen ermutigen, sich stärker in die Politik einzubringen, und langfristig die Struktur der Parteien modernisieren. Ein solcher Wandel hätte das Potenzial, nicht nur die Gleichberechtigung voranzutreiben, sondern auch die Qualität und Vielfalt politischer Entscheidungen zu verbessern.
Unsere Forderung:
Ein verpflichtendes 50/50-Verhältnis bei allen Entscheidungen, die Frauen betreffen.
Eine Reduzierung der männlichen Stimmen bei Abstimmungen, wenn Frauen in politischen Ämtern unterrepräsentiert sind. Nur so kann ein Gleichgewicht geschaffen werden, das die Stimmen von Frauen gleichwertig berücksichtigt.
Wir wissen, dass dies eine fundamentale Änderung unseres politischen Systems erfordert. Es ist kein kleiner Schritt, sondern ein grundlegender Wandel hin zu einer gerechteren und ausgewogeneren Gesellschaft. Doch ohne solche Änderungen bleibt die Gleichberechtigung ein unerfülltes Versprechen.
Es ist an der Zeit, die Macht neu zu verteilen.
Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist keine Vision für die Zukunft – sie ist eine Notwendigkeit für das Heute. Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein Zeichen für diesen Wandel. Eine Gesellschaft, in der Frauen nicht nur gehört, sondern gleichberechtigt in Entscheidungen einbezogen werden, ist eine bessere Gesellschaft für alle.
Machen Sie mit. Gemeinsam können wir etwas bewegen.
187
Das Problem
An die politischen Entscheidungsträger, Parteien und an uns alle als Gesellschaft:
Stellen wir uns vor, Entscheidungen über unser Leben würden getroffen, ohne dass wir mitreden können. Genau das erleben Frauen tagtäglich in der Politik. Gesetze, die ihr Leben, ihre Sicherheit und ihre Rechte betreffen, werden oft von Menschen beschlossen, die ihre Perspektive nicht vollständig nachvollziehen können – weil sie nicht selbst in ihrer Haut stecken.
Das muss sich ändern.
Wir fordern ein System, in dem die Stimmen von Frauen endlich gleichberechtigt gehört werden. Ein System, das nicht nur kleine Anpassungen vornimmt, sondern eine fundamentale Veränderung darstellt: Männer und Frauen müssen im Verhältnis 50/50 an allen Entscheidungsprozessen beteiligt sein, besonders bei Themen, die Frauen direkt betreffen.
Warum das so wichtig ist:
1. Gleichberechtigung jetzt – nicht später. Frauen verdienen dieselbe Macht, ihre Anliegen und Perspektiven in der Politik zu vertreten. Alles andere bedeutet Ungerechtigkeit und führt zu Entscheidungen, die oft an ihrer Lebensrealität vorbeigehen.
2. Vielfalt bringt bessere Lösungen. Wer könnte die Bedürfnisse von Frauen besser vertreten als Frauen selbst? Ihre Stimmen müssen gehört werden – sei es zu Themen wie Gewalt, Gesundheit oder beruflicher Gleichstellung.
3. Ein Blick auf aktuelle Gesetze zeigt die Dringlichkeit. Entscheidungen wie das Abtreibungsgesetz (§ 218 StGB) oder das Gewaltschutzgesetz betreffen Frauen in besonderem Maße. Trotzdem werden diese Gesetze häufig in Gremien beschlossen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Wie können wir erwarten, dass diese Entscheidungen die Bedürfnisse und Rechte von Frauen vollständig berücksichtigen, wenn sie nicht gleichberechtigt an der Gestaltung beteiligt sind?
Ein Anreiz für Veränderung in der Politik.
Eine verpflichtende 50/50-Vertretung würde auch einen konstruktiven Impuls für Parteien setzen. Um bei wichtigen Abstimmungen weiterhin handlungsfähig zu bleiben, müssten Parteien aktiv darauf hinarbeiten, mehr Frauen für politische Ämter zu gewinnen. Dies würde Frauen ermutigen, sich stärker in die Politik einzubringen, und langfristig die Struktur der Parteien modernisieren. Ein solcher Wandel hätte das Potenzial, nicht nur die Gleichberechtigung voranzutreiben, sondern auch die Qualität und Vielfalt politischer Entscheidungen zu verbessern.
Unsere Forderung:
Ein verpflichtendes 50/50-Verhältnis bei allen Entscheidungen, die Frauen betreffen.
Eine Reduzierung der männlichen Stimmen bei Abstimmungen, wenn Frauen in politischen Ämtern unterrepräsentiert sind. Nur so kann ein Gleichgewicht geschaffen werden, das die Stimmen von Frauen gleichwertig berücksichtigt.
Wir wissen, dass dies eine fundamentale Änderung unseres politischen Systems erfordert. Es ist kein kleiner Schritt, sondern ein grundlegender Wandel hin zu einer gerechteren und ausgewogeneren Gesellschaft. Doch ohne solche Änderungen bleibt die Gleichberechtigung ein unerfülltes Versprechen.
Es ist an der Zeit, die Macht neu zu verteilen.
Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist keine Vision für die Zukunft – sie ist eine Notwendigkeit für das Heute. Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein Zeichen für diesen Wandel. Eine Gesellschaft, in der Frauen nicht nur gehört, sondern gleichberechtigt in Entscheidungen einbezogen werden, ist eine bessere Gesellschaft für alle.
Machen Sie mit. Gemeinsam können wir etwas bewegen.
187
Die Entscheidungsträger*innen
Diese Petition teilen
Petition am 25. November 2024 erstellt