50.000 Kinder verlieren jedes Jahr Papa oder Mama.


50.000 Kinder verlieren jedes Jahr Papa oder Mama.
Das Problem
Jedes Jahr verlieren ca. 50.000 Kinder nach Trennung oder Scheidung einen geliebten Elternteil. Seit Jahrzehnten sehen sich Mütter und Väter einer unhaltbaren Situation gegenüber, dass ihre Kinder verlieren, und umgekehrt die Kinder Mama oder Papa. Fatal dabei dass überforderte Behörden und Institutionen dieses Leid erst ermöglichen, fördern und festigen. Das muss sich dringend ändern. Denn nach einer konflikthaften Trennung ist eben nicht so, dass eine Elternschaft weiter besteht oder bestehen darf. Einigen sich die Eltern nicht, wird entschieden, wer die Elternschaft fortführen darf. Mama oder Papa. Im Namen des "Gewinners" sorgen dann Familiengerichte, Jugendämter, Beistände und Gutachter für Klarheit. Umgang und Sorge seiner Kinder wird dem "entmachteten" Elternteil versagt. Oft mit der Begründung der überforderten Kinder und Jugendlichen, es sei deren Wille, und entspräche demnach dem Kindeswohl am besten. Grober Unfug!!!
- Kinder brauchen beide Elternteile, besonders nach einer Trennung der Eltern.
- Ein Loyalitätskonflikt schwelt bei Kontaktabbrüchen immer weiter.
- Dieser macht Kinder und betroffene Elternteile krank.
- Deswegen ist für das Kindeswohl gerade das Elternwohl zwingend.
Update: 18.08.2024: Eine neue wissenschaftliche Studie aus UK belegt, dass Entfremdung kein Hirngespinst ist, sondern existent ist und gravierende Schäden anrichtet. Damit räumt die Studie mit der landläufigen Meinung des BGH aus 2023 auf, die Entfremdung bis heute leugnet. Die Schäden durch den Kontakt- und Bindungsabbruch betreffen Kinder und entfremdete Elternteile. So wird besonders Bezug genommen auf PTBS (Posttraumatische Belastungsstörungen), Depressionen und der Neigung zu Suizidalität.
Behörden und Institutionen behandeln Trennungsfamilien falsch und sind für die Zerstörung des Kindeswohls und Elternwohls mit
verantwortlich.
Eine Eigenschaft teilen Kinder, Eltern und Behörden und Institutionen:
ÜBERFORDERUNG
Doch was bedeutet das?
Diese Überforderung der ohnmächtigen Kinder und Elternteile ist eine Form der Kindesmisshandlung und des Missbrauchs. Der Paarkonflikt wird den Kindern übergestülpt. Kinder und Eltern werden mit Instrumenten konfrontiert, die Angst und Orientierungslosigkeit fördern, anstatt wirklich hilfreich zu sein. Man lässt Trennungsfamilien im Stich.
Die Liebe zu beiden Elternteilen nicht leben zu können, macht krank. Entfremdete Kinder entwickeln oft schwere Bindungs- und Beziehungsstörungen im Erwachsenenalter. Vielleicht sind Kontaktabbrüche als Symptomträger einer gesellschaftlichen Spaltung zu sehen. Zu allen bisher benannten schweren Lebenseinschränkungen kommen häufig Essstörungen und anderes Suchtverhalten als Form der Kompensation hinzu. Dysfunktionale Persönlichkeitsakzentuierungen sind ebenfalls trauriger Endpunkt. Wer will das für sein Kind?
Und NEIN, es sind eben die meisten Eltern keine Verbrecher und Kriminelle sondern MENSCHEN mit all der Individualität, die nun mal jeder Mensch in sich trägt, mit Stärken und auch Schwächen.
Den Kindern und dem entfremdeten Elternteil wird die Würde und das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit und das Recht auf freie Entfaltung genommen.
Die Grafik soll verdeutlichen, welchem dysfunktionalen Druck Trennungsfamilien unterliegen, wenn sie sich nicht einvernehmlich Trennen können. Der geballte Druck auf das Kind ist beschämend. Dieser wird durch den entfremdend handelnden ET, den Familiengerichten, Gutachtern, Verfahrensbeiständen und vor allem durch das Jugendamt ausgeübt. Weiter hat oft auch das nahe Umfeld des Kindes einen zerstörerischen Anteil. Das können Verwandte, Bekannte und Freunde sein. Aber auch die Schule und die Kita sind nicht selten Orte, wo Druck auf das Kind ausgeübt wird. Das Kind zerbricht innerlich und "leidet stumm".
Und doch sollte man sich noch einmal verinnerlichen, das jeder Mensch eigene Prägungen, seine seine Geschichte, seine Traumata mit sich rumschleppt. Ich bin der Meinung, es gibt wenige Menschen, die wirklich "böse" sind. Und doch wird die Diagnose "Kindeswohlgefährdung" viel zu inflationär verwandt.
Doch es bedarf adäquater Hilfe: Mediationen, Familiensystemtherapeuten. Nur dort kann der Ansatz für Heilung liegen. Jugendämter haben sich als "nicht geeignet" erwiesen.
Verstoßen werden demnach besonders folgende Artikel des Grundgesetz:
Art 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Art 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Deswegen sind Reformen notwendig:
- Wechselmodell als grundständige Betreuungsform
- Mediation und edukative Verhaltenstherapie sind als erstes Lösungsmodell verpflichtend. Gerichtliche Entscheidungen dürfen nur seltene Ausnahme sein.
- Einbindung von kompetenten Fachpersonal, wie Familiensystemtherapeuten, Schaffung von Kompetenzzentren
- Intensive Schulung der Behörden und Institutionen hinsichtlich wirklich zielführender Deeskalationskonzepte, Rückbau von ineffektiven Strukturen (Jugendämter, externe Gutachter, Familiengerichte)
- breite gesellschaftliche Aufarbeitung des Themas
Bindungsabbrüche entstehen demnach nur, wenn die Verantwortung zu Sorge- und Umgang plötzlich in die Hand von einer Vielzahl staatlicher Behörden und freien Institutionen gelegt wird, die keine Lösungsstrategien anbieten. Traditionell laufen staatliche Veränderungen dem gesellschaftlichen Anspruch ohnehin weit hinterher.
All das verdeutlicht das Logo. Es zeigt die Verlierer von Entfremdung und einer verfehlten Umgangs- und Sorgerechtspolitik. Es sind ganz klar die Kinder, die einer traumatischen Exposition anheim fallen, die sich später als Erwachsene in Zentren der seelischen Gesundheit wieder finden. Weil ihnen eins genommen wurde - Bindungsidentität. Der Fingerabdruck imponiert für zwei Merkmale: Einmal steht der Fingerabdruck für die sinnstiftende "Identität" jedes Kindes. Diese "Bindungsidentität" wird den Heranwachsenden genommen. Und zweitens, steht der Fingerabdruck für die individuelle "Schuld" des Einzelnen.
Das Leid der "lostKIDS" und der betroffenen Elternteile ist Beweis genug für das gesellschaftliche Versagen. So bedarf es einer umgehenden, einschneidenden Reformation. Jedes Abwarten schädigt die Grund- und Menschenrechte der genannten Personengruppe - aktuell und in Zukunft. Psychische und physische Schäden, bis hin zum Tod, sind schon lange umfänglich beschrieben. Auch hier zeigt sich, dass der Staat den verbrieften Grundrechten nicht gerecht wird. Den derzeit toxischen IST-Zustand zu akzeptieren, würde bedeuten, sich weiter als Täter an Kindern und betroffenen Elternteilen schuldig zu machen.
Das Wechselmodell als grundständige Betreuungsform würde ein Rahmen auf Augenhöhe schaffen, um konstruktiv, und wenn notwendig, therapeutisch zu arbeiten. Die derzeitigen staatlichen Strukturen, freien Träger verschärfen das Leid. Tiefgreifende Reformen, insbesondere die Schaffung von Kompetenzzentren sollten Trennungsfamilien die Möglichkeit geben im Sinne des Kinder -und Elternwohls zu handeln.
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Das Problem
Jedes Jahr verlieren ca. 50.000 Kinder nach Trennung oder Scheidung einen geliebten Elternteil. Seit Jahrzehnten sehen sich Mütter und Väter einer unhaltbaren Situation gegenüber, dass ihre Kinder verlieren, und umgekehrt die Kinder Mama oder Papa. Fatal dabei dass überforderte Behörden und Institutionen dieses Leid erst ermöglichen, fördern und festigen. Das muss sich dringend ändern. Denn nach einer konflikthaften Trennung ist eben nicht so, dass eine Elternschaft weiter besteht oder bestehen darf. Einigen sich die Eltern nicht, wird entschieden, wer die Elternschaft fortführen darf. Mama oder Papa. Im Namen des "Gewinners" sorgen dann Familiengerichte, Jugendämter, Beistände und Gutachter für Klarheit. Umgang und Sorge seiner Kinder wird dem "entmachteten" Elternteil versagt. Oft mit der Begründung der überforderten Kinder und Jugendlichen, es sei deren Wille, und entspräche demnach dem Kindeswohl am besten. Grober Unfug!!!
- Kinder brauchen beide Elternteile, besonders nach einer Trennung der Eltern.
- Ein Loyalitätskonflikt schwelt bei Kontaktabbrüchen immer weiter.
- Dieser macht Kinder und betroffene Elternteile krank.
- Deswegen ist für das Kindeswohl gerade das Elternwohl zwingend.
Update: 18.08.2024: Eine neue wissenschaftliche Studie aus UK belegt, dass Entfremdung kein Hirngespinst ist, sondern existent ist und gravierende Schäden anrichtet. Damit räumt die Studie mit der landläufigen Meinung des BGH aus 2023 auf, die Entfremdung bis heute leugnet. Die Schäden durch den Kontakt- und Bindungsabbruch betreffen Kinder und entfremdete Elternteile. So wird besonders Bezug genommen auf PTBS (Posttraumatische Belastungsstörungen), Depressionen und der Neigung zu Suizidalität.
Behörden und Institutionen behandeln Trennungsfamilien falsch und sind für die Zerstörung des Kindeswohls und Elternwohls mit
verantwortlich.
Eine Eigenschaft teilen Kinder, Eltern und Behörden und Institutionen:
ÜBERFORDERUNG
Doch was bedeutet das?
Diese Überforderung der ohnmächtigen Kinder und Elternteile ist eine Form der Kindesmisshandlung und des Missbrauchs. Der Paarkonflikt wird den Kindern übergestülpt. Kinder und Eltern werden mit Instrumenten konfrontiert, die Angst und Orientierungslosigkeit fördern, anstatt wirklich hilfreich zu sein. Man lässt Trennungsfamilien im Stich.
Die Liebe zu beiden Elternteilen nicht leben zu können, macht krank. Entfremdete Kinder entwickeln oft schwere Bindungs- und Beziehungsstörungen im Erwachsenenalter. Vielleicht sind Kontaktabbrüche als Symptomträger einer gesellschaftlichen Spaltung zu sehen. Zu allen bisher benannten schweren Lebenseinschränkungen kommen häufig Essstörungen und anderes Suchtverhalten als Form der Kompensation hinzu. Dysfunktionale Persönlichkeitsakzentuierungen sind ebenfalls trauriger Endpunkt. Wer will das für sein Kind?
Und NEIN, es sind eben die meisten Eltern keine Verbrecher und Kriminelle sondern MENSCHEN mit all der Individualität, die nun mal jeder Mensch in sich trägt, mit Stärken und auch Schwächen.
Den Kindern und dem entfremdeten Elternteil wird die Würde und das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit und das Recht auf freie Entfaltung genommen.
Die Grafik soll verdeutlichen, welchem dysfunktionalen Druck Trennungsfamilien unterliegen, wenn sie sich nicht einvernehmlich Trennen können. Der geballte Druck auf das Kind ist beschämend. Dieser wird durch den entfremdend handelnden ET, den Familiengerichten, Gutachtern, Verfahrensbeiständen und vor allem durch das Jugendamt ausgeübt. Weiter hat oft auch das nahe Umfeld des Kindes einen zerstörerischen Anteil. Das können Verwandte, Bekannte und Freunde sein. Aber auch die Schule und die Kita sind nicht selten Orte, wo Druck auf das Kind ausgeübt wird. Das Kind zerbricht innerlich und "leidet stumm".
Und doch sollte man sich noch einmal verinnerlichen, das jeder Mensch eigene Prägungen, seine seine Geschichte, seine Traumata mit sich rumschleppt. Ich bin der Meinung, es gibt wenige Menschen, die wirklich "böse" sind. Und doch wird die Diagnose "Kindeswohlgefährdung" viel zu inflationär verwandt.
Doch es bedarf adäquater Hilfe: Mediationen, Familiensystemtherapeuten. Nur dort kann der Ansatz für Heilung liegen. Jugendämter haben sich als "nicht geeignet" erwiesen.
Verstoßen werden demnach besonders folgende Artikel des Grundgesetz:
Art 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Art 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Deswegen sind Reformen notwendig:
- Wechselmodell als grundständige Betreuungsform
- Mediation und edukative Verhaltenstherapie sind als erstes Lösungsmodell verpflichtend. Gerichtliche Entscheidungen dürfen nur seltene Ausnahme sein.
- Einbindung von kompetenten Fachpersonal, wie Familiensystemtherapeuten, Schaffung von Kompetenzzentren
- Intensive Schulung der Behörden und Institutionen hinsichtlich wirklich zielführender Deeskalationskonzepte, Rückbau von ineffektiven Strukturen (Jugendämter, externe Gutachter, Familiengerichte)
- breite gesellschaftliche Aufarbeitung des Themas
Bindungsabbrüche entstehen demnach nur, wenn die Verantwortung zu Sorge- und Umgang plötzlich in die Hand von einer Vielzahl staatlicher Behörden und freien Institutionen gelegt wird, die keine Lösungsstrategien anbieten. Traditionell laufen staatliche Veränderungen dem gesellschaftlichen Anspruch ohnehin weit hinterher.
All das verdeutlicht das Logo. Es zeigt die Verlierer von Entfremdung und einer verfehlten Umgangs- und Sorgerechtspolitik. Es sind ganz klar die Kinder, die einer traumatischen Exposition anheim fallen, die sich später als Erwachsene in Zentren der seelischen Gesundheit wieder finden. Weil ihnen eins genommen wurde - Bindungsidentität. Der Fingerabdruck imponiert für zwei Merkmale: Einmal steht der Fingerabdruck für die sinnstiftende "Identität" jedes Kindes. Diese "Bindungsidentität" wird den Heranwachsenden genommen. Und zweitens, steht der Fingerabdruck für die individuelle "Schuld" des Einzelnen.
Das Leid der "lostKIDS" und der betroffenen Elternteile ist Beweis genug für das gesellschaftliche Versagen. So bedarf es einer umgehenden, einschneidenden Reformation. Jedes Abwarten schädigt die Grund- und Menschenrechte der genannten Personengruppe - aktuell und in Zukunft. Psychische und physische Schäden, bis hin zum Tod, sind schon lange umfänglich beschrieben. Auch hier zeigt sich, dass der Staat den verbrieften Grundrechten nicht gerecht wird. Den derzeit toxischen IST-Zustand zu akzeptieren, würde bedeuten, sich weiter als Täter an Kindern und betroffenen Elternteilen schuldig zu machen.
Das Wechselmodell als grundständige Betreuungsform würde ein Rahmen auf Augenhöhe schaffen, um konstruktiv, und wenn notwendig, therapeutisch zu arbeiten. Die derzeitigen staatlichen Strukturen, freien Träger verschärfen das Leid. Tiefgreifende Reformen, insbesondere die Schaffung von Kompetenzzentren sollten Trennungsfamilien die Möglichkeit geben im Sinne des Kinder -und Elternwohls zu handeln.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 17. August 2024 erstellt