„19 Jahre Flowerpower dürfen nicht enden – für Kultur, Begegnung und Arbeitsplätze“

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Svenja Heiland und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit 19 Jahren ist das Flowerpower – für viele einfach „das Flower“ oder „FloPo“ – ein fester Bestandteil unseres Viertels. Es ist ein Ort der Begegnung, der Musik, des Austauschs und ein sicherer Hafen für viele Menschen, beinah jeden Alters. Es kommen hier Menschen unterschiedlichster Generationen, Hintergründe und Nationalitäten zusammen – Studierende genauso wie Rentner*innen; nicht umsonst gibt es einmal im Monat sogar eine Ü60-Party. Für viele von uns ist das Flowerpower kein Ort zum Weggehen, sondern ein Ort zum Ankommen.

 

 

Nun soll der Mietvertrag nicht verlängert werden. Als Begründung wird angeführt, das Viertel sei zu gefährlich und das Nachtleben müsse „entzerrt“ werden. Diese Argumentation können viele von uns nicht nachvollziehen.

Orte wie das Flowerpower tragen nicht zu Unsicherheit bei – sie schaffen soziale Kontrolle, Gemeinschaft und Sichtbarkeit. Ihr Wegfall löst keine Probleme, sondern nimmt dem Viertel einen seiner letzten gewachsenen Treffpunkte.

In den vergangenen Jahren ist die lokale Barkultur zunehmend verschwunden. Statt vielfältiger, sozialer Orte entstehen immer mehr monotone Nutzungen ohne Raum für Begegnung. Das Flowerpower steht für das Gegenteil: gelebte Nachbarschaft, Kultur und Verantwortung. 

Darüber hinaus geht es um Arbeitsplätze und um Menschen, die hier seit Jahren engagiert arbeiten.

Wir fordern daher:

  • eine Verlängerung des Mietvertrags oder eine tragfähige Alternative
  • einen offenen Dialog zwischen Eigentümerin, Betreiber*innen, Stadt und Nachbarschaft
  • den aktiven Erhalt kultureller und sozialer Treffpunkte im Viertel

Stadtteile leben von den Menschen – und von den Orten, an denen sie zusammenkommen.

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Roxana SchackPetitionsstarter*in

2.779

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Svenja Heiland und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit 19 Jahren ist das Flowerpower – für viele einfach „das Flower“ oder „FloPo“ – ein fester Bestandteil unseres Viertels. Es ist ein Ort der Begegnung, der Musik, des Austauschs und ein sicherer Hafen für viele Menschen, beinah jeden Alters. Es kommen hier Menschen unterschiedlichster Generationen, Hintergründe und Nationalitäten zusammen – Studierende genauso wie Rentner*innen; nicht umsonst gibt es einmal im Monat sogar eine Ü60-Party. Für viele von uns ist das Flowerpower kein Ort zum Weggehen, sondern ein Ort zum Ankommen.

 

 

Nun soll der Mietvertrag nicht verlängert werden. Als Begründung wird angeführt, das Viertel sei zu gefährlich und das Nachtleben müsse „entzerrt“ werden. Diese Argumentation können viele von uns nicht nachvollziehen.

Orte wie das Flowerpower tragen nicht zu Unsicherheit bei – sie schaffen soziale Kontrolle, Gemeinschaft und Sichtbarkeit. Ihr Wegfall löst keine Probleme, sondern nimmt dem Viertel einen seiner letzten gewachsenen Treffpunkte.

In den vergangenen Jahren ist die lokale Barkultur zunehmend verschwunden. Statt vielfältiger, sozialer Orte entstehen immer mehr monotone Nutzungen ohne Raum für Begegnung. Das Flowerpower steht für das Gegenteil: gelebte Nachbarschaft, Kultur und Verantwortung. 

Darüber hinaus geht es um Arbeitsplätze und um Menschen, die hier seit Jahren engagiert arbeiten.

Wir fordern daher:

  • eine Verlängerung des Mietvertrags oder eine tragfähige Alternative
  • einen offenen Dialog zwischen Eigentümerin, Betreiber*innen, Stadt und Nachbarschaft
  • den aktiven Erhalt kultureller und sozialer Treffpunkte im Viertel

Stadtteile leben von den Menschen – und von den Orten, an denen sie zusammenkommen.

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