

Quo vadis, Sachsen und Brandenburg?
Die BürgerInnen der beiden Bundesländer entscheiden am Sonntag mit ihrer Stimme, ob Pegida und ihr politischer Arm AfD am Wahlabend jubeln dürfen oder ob die weltoffenen und toleranten Kräfte gestärkt werden.
Die Demoskopen zeichnen bislang ein uneinheitliches Bild. Um so wichtiger ist es, in den letzten Tagen vor der Wahl die demokratischen Kräfte bei beiden Landtagswahlen so stark wie möglich zu machen.
Was Hoffnung macht:
#unteilbar Dresden war die größte Demo der letzten Jahre in der Stadt: Zusammen mit über 40.000 Menschen, vor allem aus Dresden selbst und anderen Orten in Sachsen haben wir gezeigt, dass Dresden keineswegs die Hauptstadt der AfD, von Pegida oder anderen Rassist*innen und Faschist*innen ist. Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Gemeinsam und #unteilbar haben wir ein starkes Zeichen gesetzt gegen Ausgrenzung, Verarmung, Rassismus, Sexismus, Entrechtung und Nationalismus.
https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/aktuelles/dresden-unteilbar-gegen-afd/
Was auch Mut macht:
Der Widerstand gegen rechtsextreme Hetze und Hass im Netz formiert sich:
#NetzohneHass! bringt Menschen zusammen, die Stellung neh
men.
Angegriffene stärken
Zuschauende aktivieren und
Angreifenden Grenzen setzen.
Gemeinsam schaffen wir ein #NetzohneHass!
https://www.netzohnehass.de/kampagnenaufruf/
Nutzen wir die verbleibende Zeit bis zur Schließung der Wahllokale am Sonntag um 18 Uhr, um online und vor Ort möglichst viele Menschen dafür zu begeistern, demokratische Parteien zu wählen!
Sonnige Sommergrüße sendet
Martin Nieswandt