

Leserbrief: Vor Jahrzehnten machten wir uns Sorgen darüber, wie die Erde eine schnell wachsende Bevölkerung ernähren könnte. Warum haben wir dieses Konzept vergessen?
Ein Thema, das auf der Strecke geblieben ist und möglicherweise zu vielen unserer Probleme beiträgt, ist die Überbevölkerung.
Ich erinnere mich, dass wir in Psychologie 101 am College gelernt haben, dass, wenn man zu viele Mäuse in einen Käfig steckt, die normalerweise freundlichen Kreaturen irgendwann anfangen, verrückt und gewalttätig zu werden, bis hin zum Kannibalismus.
Ich erinnere mich auch daran, dass in den 1970er-Jahren Überbevölkerung ein großes Thema war. Wir haben uns darauf konzentriert, wie schnell die Bevölkerung wächst und wie viel die Erde an natürlichen Ressourcen aushalten kann.
Es gab eine kurze Bewegung namens „Population Zero“, die vorschlug, dass jeder nur ein Kind haben sollte, um das exponentielle Wachstum zu stoppen, das schließlich zu einer Katastrophe führen würde.
Dieses Konzept wurde von Unternehmensinteressen vergessen oder möglicherweise unterdrückt, denen Geldwachstum wichtiger ist als die Lebensqualität auf diesem Planeten.
Wenn man sich einen Großteil unserer gesellschaftlichen/politischen Dysfunktion anschaut, die nicht nur verrückt ist, sondern immer gewalttätiger wird, und wenn man sich das Chaos der globalen globalen Erwärmung ansieht, das wir angerichtet haben, muss man sich fragen:
Befinden sich zu viele Mäuse im Käfig?
Vielleicht sollten wir uns noch einmal mit „Population Zero“ befassen, möglichst weltweit.
Kim Ptak, Fountain Hills