

Alle Probleme, mit denen wir als Menschheit konfrontiert sind, -- seien es schwindende Naturressourcen, Artensterben, Natur- und Klimazerstörung, Finanz- und Wirtschaftskrisen, der Zerfall gesellschaftlicher Strukturen, Massenarbeitslosigkeit, Kriminalität, Unterdrückung, Krieg, usw. usf. steigern sich je länger je mehr ins Unermessliche durch die stets wachsende Überbevölkerung, die wie ein wucherndes Krebsgeschwür um sich greift und alles zerstört. Die Überbevölkerung ist eindeutig das grösste Problem auf der Erde, denn sie verschlingt sämtliche Naturressourcen und zerstört damit die Grundlage aller Lebensformen. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, müssen wir alle umdenken und vernünftig handeln. Dafür brauchen wir allerdings die Hilfe aller Menschen, Verantwortlichen und Regierenden der Erde, denn das Zeitfenster zum rechtzeitiges Handeln wird immer kleiner. Nur durch umfassende Aufklärungsarbeit auf allen Ebenen der Gesellschaft, also auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene und durch die Ausarbeitung und Einführung weltweit greifender Massnahmen in Form von rigorosen, jedoch angemessenen und menschenwürdigen Geburtenregelungen können wir die Überbevölkerung stoppen und die Bevölkerungszahl der Erdenmenschheit zum Wohl aller Lebensformen auf der Erde nachhaltig reduzieren und kontrollieren.
Rebecca Walkiw, Deutschland
Die Bevölkerung steigert sich nicht linear, wie viele vielleicht meinen. Der Mensch denkt aber erstmal linear. Beispiel: Die Anzahl der Rosen auf einem Teich verdoppelt sich täglich. Nach 99 Tagen ist der Teich halb mir Rosen bedeckt. Wie viele Tage dauert es, bis er ganz bedeckt ist? Nein, keine 198 Tage oder Ähnliches, sondern nur noch einen Tag. Der Zeitraum, in dem sich die Anzahl der Menschen verdoppelt, wird immer kürzer. Und in absehbarer Zeit, wenn die Steigerungskurve richtig exponentiell wird, ist es "schlagartig" vorbei, bzw. die Kriege um Nahrung und Wasser werden explodieren. Dass Nahrung und Wasser jetzt bereits knapp sind und es auch nichts nutzen wird, sämtliche Wälder abzuholzen und auf den Flächen Nahrung anzubauen, sollte jedem klar sein.
"Gäbe es eine Weltverhütungshilfe, bräuchten wir keine Welthungerhilfe." (Heinz Boente; Publizist)
Harold Heim, Deutschland
Die Grundproblematik ist die Überbevölkerung des Menschen und nicht der Wildtiere! 8 Milliarden Menschen und mehr weltweit wovon alleine in Deutschland 83 Millionen leben. Es werden immer mehr Flächen versiegelt durch Straßenbau, immer mehr Autos, immer mehr Häuser und Wohnungen, immer mehr Monokulturwälder und- Äcker usw.
Das Wirtschaftswachstum was durch die Überbevölkerung des Menschen bedingt zerstört alles Leben! Es entwickelt sich in der Natur alles durch Symbiose und in Kongruenz (wichtig Kongruenz nicht Konkurrenz!) zueinander. Wir müssen endlich wieder in Symbiose mit der Biosphäre leben. Nur durch Symbiose und Vielfalt ist Leben und Evolution möglich und es herrscht eine stabile Anzahl an Individuen in jeder Spezies die sich gemeinsam miteinander immer weiter entwickeln.
Lucia Schuetz, Deutschland