

Zum letzten Mal Corona
Mit aller Ehrfurcht und Anerkennung für die Bemühungen der Politik, Behörden und vor allem des gesamten Gesundheitsapparates, sind die Ursachen dieser Pandemie auch in der gesamten Medienwelt tabu. Angefangen von der Überbevölkerung unseres Planeten, der gigantischen Völkervermischung durch Urlaub, Touristik, Zuwanderung, Flüchtlingsbewegungen, durch den Globalisierungswahnsinn der Wirtschaft und auch durch die krankhafte sterile Lebensweise, wo dadurch das natürliche Immunsystem geschwächt wird. Die einzige Hoffnung besteht auf einen Vorsorgeimpfstoff. Im Endeffekt sind die Folgen, so brutal es auch klingt, die gleichen wie in der Massentierhaltung, wo es ohne vorbeugenden Antibiotika- und Chemieeinsatz nichts mehr geht.
Fazit: Vielleicht ist es nur eine Verschwörungstheorie.
Franz Kainbacher
Gundisch-Mitte 15
9423 St. Georgen
Quelle: https://www.meinbezirk.at/lavanttal/c-lokales/zum-letzten-mal-corona_a4368719
Mensch und Erde
Der Klimawandel, die Übervölkerung und der Umgang damit sorgt viele Menschen.
In Sorge kreisen meine Gedanken um die Menschen, die in Vielfalt auf unserem einzigartigen Planeten Erde leben dürfen. Warum sind wir nicht fähig, unsere gemeinsame Heimat vor uns selbst zu retten? Ein herausragender Verstand benötigt als Gegenspieler die Vernunft. Und daran herrscht Mangel, besonders bei den Menschen, die getrieben sind von Macht und Geldgier und einem grenzenlosen Drang nach Wissen: Forschungsergebnisse wollen unbedingt in der Praxis überprüft werden. Und im Falle einer augenscheinlichen COVID19-Pandemie gibt es einen Wettlauf um die erste wirksame Impfung. Doch Eile ist immer auch fehleranfällig.
Ich frage mich, warum erdweit große Summen in Projekte investiert werden, deren Ziel die Lebensverlängerung der Menschen ist - obwohl unser größtes Problem die Überbevölkerung ist? Warum scheint das Weltall von größerem Interesse zu sein als die Rückverwandlung unserer Erde in einen lebensfreundlichen Planeten? Was soll der Nutzen für die Allgemeinheit sein, noch tiefer ins Weltall zu blicken? Warum schließt man die Augen vor dem Klimawandel und den massiv davon Betroffenen und lässt zu, dass sie eine gefährliche Flucht ins Ungewisse antreten? Wenn die große Masse der Machtlosen immer mehr Unzumutbarkeiten erdulden muss, wird sie über die modernen Medien Massenproteste organisieren, die schnell in Gewalt ausarten können. Die Angst vor Verhaftung oder Tod weicht dem Mut der Verzweifelten. Und wo und wie kämpft der UN-Menschenrechtsrat in dieser Misere?
Leben und Sterben, Verstand und Vernunft sollen als gleichwertige Partner erkannt und akzeptiert werden. Nur so kann sich ein Miteinander aller Lebewesen auf der Erde erfüllen. Ein „Weiter so“ wird auch für die Hauptverursacher dramatisch enden. Dann wäre nur die Erde der Nutznießer. In Kooperation mit der Evolution und viel Zeit wird die ihr zugefügten Wunden schließen und neues, angepasstes Leben entwickeln.
Hannelore Hoffmann, Minden
Quelle: https://www.mt.de/lokales/leserbriefe/Mensch-und-Erde-22874187.html