Petition updateÜberbevölkerung – Globaler Geburtenstopp jetzt! * Overpopulation – Global Birth Stop now!Die katastrophalen gesundheitlichen Folgen der erdumspannenden Überbevölkerung
Achim WolfGermany
May 22, 2019

Wer offene Ohren hat für die Fakten: Die katastrophalen gesundheitlichen Folgen der erdumspannenden Überbevölkerung
 
1. Die Verschmutzung von Grundwasser ist ein weltweites Problem. Müllhalden und Deponien in der Stadt, Industrieabfälle und die übermäßige Nutzung von Pestiziden und Düngemitteln im Ackerbau verseuchen das lebenswichtige Trinkwasser. Betroffene leiden oft unter schweren Magen- und Darmerkrankungen.
 
2. Smog und verpestete Luft in Großstädten kosten jährlich etwa 865.000 Menschen das Leben. Hauptverursacher sind Abgase von Kraftwerken und Fahrzeugmotoren, die Herz- und Lungenerkrankungen auslösen. Derartige Probleme finden sich in vielen Großstädten der Welt wie Kairo, Delhi und Jakarta.
 
3. Die Strahlung von radioaktivem Material kann Jahrtausende anhalten. So lange muss es sicher gelagert werden. Weltweit gibt es Mängel bei der Aufbewahrung. Auch beim Abbau von Uran gibt es Sicherheitslücken. Kommt der Mensch mit radioaktiver Strahlung in Kontakt, kann sich der genetische Code verändern und so ganze Generationen beeinflussen. Hohe Verstrahlung kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen. Betroffene finden sich an Orten ehemaliger Atombombentests oder in Uran-Minen wie Mailuu-Suu in Kirgisistan.
 
4. Aus Mangel an Alternativen werden in Entwicklungsländern Abwässer aus den Haushalten in die örtlichen Wasserläufe geleitet. So gelangen Abfälle, Wasch- und Reinigungsmittel sowie Fäkalien in Koch- und Trinkwasser, das ebenfalls aus dem Fluss entnommen wird. Durch die darin erhaltenen Krankheitserreger sterben nach Schätzungen der WHO jährlich 1,5 Millionen Menschen an Cholera, Typhus und Ruhr.
 
5. Im industriellen Erzabbau fallen große Mengen an Gesteinsrückständen an, die mit giftigen Chemikalien versetzt sind. Diese gelangen über die Nahrungskette in den menschlichen Körper und führen zu Krebs, Leber und Nierenproblemen.
 
6. Viele Menschen in Entwicklungsländern verdienen ihren Lebensunterhalt durch Recycling von Batterien. Alte Autobatterien aus der ganzen Welt werden hierhin verschifft und vor Ort mit einer Axt gespalten, um an das Blei heranzukommen. Dabei wird die Batteriesäure häufig einfach in den Boden gegossen oder ins nächste Gewässer gekippt. Knochenschädigungen und Krämpfe, in Extremfällen sogar Koma und Delirium sind die Folge. Batterienrecycling findet beispielsweise in Bajos Haina in der Dominikanischen Republik statt.
 
7. Ein weiteres der zehn größten Umweltprobleme weltweit ist die kleingewerbliche Goldgewinnung. Mit Hilfe von Quecksilber lösen Bergarbeiter in Entwicklungsländern das Edelmetall aus goldhaltigen Sanden. Dabei werden große Mengen des hochgiftigen Stoffes in Luft und Gewässer freigesetzt - pro Gramm Gold etwa zwei Gramm Quecksilber. Mit fatalen Folgen für die Gesundheit: Nierenprobleme, Gedächtnisverlust und neurologische Schäden sind die Folge. Die Armut zwingt die Menschen an vielen Orten dieser Erde zu derartigen Arbeiten, so etwa. in der Tambacounda Region im Senegal oder in den Prey Meas Goldmines in Kambodscha.
 
8. Die Herstellung von Metallen wie Kupfer, Nickel und Zink verursacht eine starke Luftverschmutzung. Herz- und Lungenprobleme sowie eine Schädigung des Nervensystems können die Folge sein. Außerdem ist allein die Stahlherstellung für sechs Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Orte mit hoher Belastung durch Metallverarbeitung sind La Oroya in Peru und Rudnaya Valley in Rumänien.
 
9. Die Zunahme der Bevölkerungsdichte und der Industrialisierung führt zu einer immer stärkeren Verschmutzung von Flüssen und Seen. Krankheiterreger, Schwermetalle und Chemikalien in Gewässern sind laut WHO eine der häufigsten Todesursachen im Bereich der Umweltgifte, wie zum Beispiel in Nordindien und Neu Delhi.
 
10. Starke Luftverschmutzung in Innenräumen führt jedes Jahr zu beinahe drei Millionen Toten. Rauchende Öfen, Kochstellen und Maschinen verursachen akute Ateminfektionen, Lungenkrebs und Tuberkulose, vor allem in Ländern der Dritten Welt wie China oder Indien.
 
Trinkwasserknappheit:
Rund eine Milliarde Menschen hat kein sauberes Trinkwasser. Das ist immerhin ein Sechstel der Weltbevölkerung. Eine Meldung, die wohl bekannt ist. Doch das macht sie nicht weniger alarmierend. China, Indien und viele weitere Schwellenländer wachsen in rapider Geschwindigkeit und sie werden immer durstiger. Die Flüsse Jangtse, Ganges und Nil sind bereits von der Austrocknung bedroht. Der Aral-See zwischen Kasachstan und Usbekistan ist bis heute um mehr als zwei Drittel seiner Originalfläche geschrumpft - hinter der ehemaligen Wasserlinie findet man nur noch eine Wüste aus Staub und Salz.
Wasserknappheit bedroht auch Industrienationen. Schwindende Wasserressourcen sind längst nicht mehr nur das Problem armer Länder. Die Knappheit von Trinkwasser und der damit verbundene Verlust von Ackerflächen, Fischbeständen und Energieressourcen, könnte zu wirtschaftlichen und politischen Problemen führen - auch in funktionierenden Volkswirtschaften wie den Vereinigten Staaten.
 
Alle 19 Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von verschmutztem Wasser.

Achim Wolf

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