

Überarbeitet die neuen Stundenzeiten an unserer Schule
Das Problem
Die neuen Stundenzeiten verschlechtern den Schulalltag vieler Schülerinnen und Schüler erheblich.
Durch die kürzlich eingeführten Änderungen der Stundenzeiten sind zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit erheblichen Nachteilen konfrontiert.
Die neuen Zeiten passen nicht mehr zu den bestehenden Bus- und Zugverbindungen. Viele Schülerinnen und Schüler müssen deshalb bereits morgens mindestens 45 Minuten vor Unterrichtsbeginn an der Schule warten oder verpassen nach Schulschluss wichtige Anschlüsse. Dadurch verlängern sich die täglichen Pendelzeiten unnötig. Besonders betroffen sind die über 1.000 Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die aus Cottbus sowie aus ganz Südbrandenburg und Nordsachsen kommen. Viele von ihnen haben bereits jetzt lange Anfahrtswege und sind auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angewiesen.
Darüber hinaus können zahlreiche Schülerinnen und Schüler aufgrund des späteren Unterrichtsendes ihren Hobbys, ihrem Vereinsleben oder ihrem ehrenamtlichen Engagement nicht mehr wie bisher nachgehen. Die neuen Stundenzeiten schränken damit nicht nur die Freizeitgestaltung, sondern auch die persönliche Entwicklung vieler Jugendlicher ein.
Auch das Argument, ein späterer Unterrichtsbeginn verbessere die Konzentration, überzeugt viele Betroffene nicht. Schülerinnen und Schüler mit langen Anfahrtswegen müssen weiterhin sehr früh aufstehen, um rechtzeitig zur Schule zu gelangen. Ihr Schlafrhythmus passt sich daher nicht an den späteren Unterrichtsbeginn an, sodass der gewünschte positive Effekt häufig ausbleibt.
Zusätzlich werden die verlängerten Pausen von vielen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften als unpassend empfunden. Sie verlängern den Schultag unnötig und erschweren das Erreichen wichtiger Verkehrsverbindungen.
Im Vorfeld der Entscheidung gab es eine Abstimmung, bei der die Schülerinnen und Schüler demokratisch aus sechs verschiedenen Stundenmodellen ihren Favoriten wählen konnten. Diese Abstimmung wurde von vielen als grundsätzlich sinnvoll wahrgenommen. Allerdings besteht bei vielen Schülerinnen und Schülern der Eindruck, dass das letztlich umgesetzte Modell nicht in ausreichendem Maße dem Ergebnis dieser Wahl entspricht.
Die Art und Weise, wie über die neuen Stundenzeiten entschieden wurde, wird daher von vielen Schülerinnen und Schülern als unfair und intransparent wahrgenommen. Unsere Meinungen und Bedürfnisse wurden aus unserer Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Die vorgebrachten Argumente für die Änderungen scheinen vor allem den Bedürfnissen eines Teils der Lehrkräfte entgegenzukommen, während die Auswirkungen auf die Schülerschaft nicht ausreichend beachtet wurden.
Wir sind der Auffassung, dass schulische Entscheidungen die Interessen der gesamten Schulgemeinschaft berücksichtigen müssen. Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei Entscheidungen, die ihren Schulalltag unmittelbar betreffen, angemessen beteiligt zu werden.
Wir fordern daher eine erneute Prüfung der Stundenzeiten, eine transparente Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sowie eine Lösung, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht wird.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine faire und praktikable Lösung für alle Schülerinnen und Schüler zu erreichen.

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Das Problem
Die neuen Stundenzeiten verschlechtern den Schulalltag vieler Schülerinnen und Schüler erheblich.
Durch die kürzlich eingeführten Änderungen der Stundenzeiten sind zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit erheblichen Nachteilen konfrontiert.
Die neuen Zeiten passen nicht mehr zu den bestehenden Bus- und Zugverbindungen. Viele Schülerinnen und Schüler müssen deshalb bereits morgens mindestens 45 Minuten vor Unterrichtsbeginn an der Schule warten oder verpassen nach Schulschluss wichtige Anschlüsse. Dadurch verlängern sich die täglichen Pendelzeiten unnötig. Besonders betroffen sind die über 1.000 Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die aus Cottbus sowie aus ganz Südbrandenburg und Nordsachsen kommen. Viele von ihnen haben bereits jetzt lange Anfahrtswege und sind auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angewiesen.
Darüber hinaus können zahlreiche Schülerinnen und Schüler aufgrund des späteren Unterrichtsendes ihren Hobbys, ihrem Vereinsleben oder ihrem ehrenamtlichen Engagement nicht mehr wie bisher nachgehen. Die neuen Stundenzeiten schränken damit nicht nur die Freizeitgestaltung, sondern auch die persönliche Entwicklung vieler Jugendlicher ein.
Auch das Argument, ein späterer Unterrichtsbeginn verbessere die Konzentration, überzeugt viele Betroffene nicht. Schülerinnen und Schüler mit langen Anfahrtswegen müssen weiterhin sehr früh aufstehen, um rechtzeitig zur Schule zu gelangen. Ihr Schlafrhythmus passt sich daher nicht an den späteren Unterrichtsbeginn an, sodass der gewünschte positive Effekt häufig ausbleibt.
Zusätzlich werden die verlängerten Pausen von vielen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften als unpassend empfunden. Sie verlängern den Schultag unnötig und erschweren das Erreichen wichtiger Verkehrsverbindungen.
Im Vorfeld der Entscheidung gab es eine Abstimmung, bei der die Schülerinnen und Schüler demokratisch aus sechs verschiedenen Stundenmodellen ihren Favoriten wählen konnten. Diese Abstimmung wurde von vielen als grundsätzlich sinnvoll wahrgenommen. Allerdings besteht bei vielen Schülerinnen und Schülern der Eindruck, dass das letztlich umgesetzte Modell nicht in ausreichendem Maße dem Ergebnis dieser Wahl entspricht.
Die Art und Weise, wie über die neuen Stundenzeiten entschieden wurde, wird daher von vielen Schülerinnen und Schülern als unfair und intransparent wahrgenommen. Unsere Meinungen und Bedürfnisse wurden aus unserer Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Die vorgebrachten Argumente für die Änderungen scheinen vor allem den Bedürfnissen eines Teils der Lehrkräfte entgegenzukommen, während die Auswirkungen auf die Schülerschaft nicht ausreichend beachtet wurden.
Wir sind der Auffassung, dass schulische Entscheidungen die Interessen der gesamten Schulgemeinschaft berücksichtigen müssen. Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei Entscheidungen, die ihren Schulalltag unmittelbar betreffen, angemessen beteiligt zu werden.
Wir fordern daher eine erneute Prüfung der Stundenzeiten, eine transparente Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sowie eine Lösung, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht wird.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine faire und praktikable Lösung für alle Schülerinnen und Schüler zu erreichen.

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Petition am 18. Juni 2026 erstellt