Öffentliche Rehabilitation von Robert Marc Lehmann

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Robert Marc Lehmann, Meeresbiologe und Tier- und Umweltschützer, sieht sich seit geraumer Zeit massiver Kritik und rechtlichen Auseinandersetzungen seitens der Politik und Behörden in Mecklenburg-Vorpommern ausgesetzt.


Hintergrund sind seine Aufklärungsarbeiten zu Tierhaltungsbedingungen und Umweltverstößen.

Besonders die Wortwahl und das Vorgehen von Landwirtschaftsminister Till Backhaus und Vertretern wie Herrn Parteil-Böhnke (Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt) stehen hierbei im Fokus.

 

Anstatt den inhaltlichen Dialog über den Schutz unserer Lebensgrundlagen zu suchen, wurde Herr Lehmann öffentlich diskreditiert.

Robert Marc Lehmann, ein engagierter Meeresbiologe und Umweltschützer, der sein Leben dem Erhalt der unserer Erde gewidmet hat, sieht sich massiver Kritik und rechtlichen Anfeindungen seitens der Politik und Behörden in Mecklenburg-Vorpommern ausgesetzt.
Seine Enthüllungen über Missstände tragen maßgeblich dazu bei, öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen und notwendige Veränderungen herbeizuführen.
Doch anstatt Unterstützung und Anerkennung zu erfahren, sieht sich Lehmann Diffamierung und Druck staatlicher Akteure ausgesetzt.

Diese Schikanen seitens der Landesbehörden stellen nicht nur eine grobe Ungerechtigkeit dar, sie gefährden auch die Meinungsfreiheit und den diskursiven Naturschutz. Jeder, der es wagt, Missstände aufzudecken und für den Umweltschutz zu kämpfen, verdient unseren Respekt und unsere Unterstützung, nicht aber Repressionen und Vorverurteilungen von offizieller Seite.

Ein besonders frustrierendes Beispiel ist vor allem das Vorgehen des Landwirtschaftsministers Till Backhaus, Sven Parteil-Böhnkes und Dr. Stephanie Groß , die durch ihre Wortwahl und Handlungsweise eindeutig zeigen, dass sie an einer konstruktiven Zusammenarbeit nicht interessiert sind.
Solch ein Verhalten darf nicht der Standard für den Umgang mit Umweltschützern sein, die im besten Interesse unseres Planeten agieren. Öffentliche Rehabilitation und der Schutz derer, die für die Bewahrung unserer Natur kämpfen, ist dringend erforderlich.

Wir fordern:

1.) Die vollständige öffentliche Rehabilitation von Robert Marc Lehmann.
2.) Eine förmliche öffentliche Entschuldigung von Landwirtschaftsminister Till Backhaus für herabwürdigende Äußerungen und die versuchte Kriminalisierung von investigativem Tierschutz.
3.) Eine Entschuldigung von Herrn Parteil-Böhnke für die unverhältnismäßige Behördenkommunikation.
Wichtig ist uns: 
Einen konstruktiven Dialog statt Konfrontation: Wissenschaftliche Erkenntnisse und Missstände müssen ernst genommen werden, anstatt die Überbringer der Botschaft anzugreifen.

Indem wir diese Petition unterschreiben, senden wir ein starkes Signal, dass Umweltschutz kein Verbrechen ist und dass Menschen wie Robert Marc Lehmann Anerkennung und Respekt verdienen. Lasst uns für die Meinungsfreiheit einstehen und den diskursiven Naturschutz in Deutschland schützen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und unterstützen Sie die Forderung nach öffentlicher Rehabilitation von Robert Marc Lehmann.

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Beate MerkelPetitionsstarter*inMeine Stärke liegt darin, Ideen eine Form zu geben. Mein Herz schlägt für Projekte, die einen tieferen Sinn verfolgen. Ich bin Permakulturdesignerin und Nachhaltigkeitsmanagerin.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Robert Marc Lehmann, Meeresbiologe und Tier- und Umweltschützer, sieht sich seit geraumer Zeit massiver Kritik und rechtlichen Auseinandersetzungen seitens der Politik und Behörden in Mecklenburg-Vorpommern ausgesetzt.


Hintergrund sind seine Aufklärungsarbeiten zu Tierhaltungsbedingungen und Umweltverstößen.

Besonders die Wortwahl und das Vorgehen von Landwirtschaftsminister Till Backhaus und Vertretern wie Herrn Parteil-Böhnke (Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt) stehen hierbei im Fokus.

 

Anstatt den inhaltlichen Dialog über den Schutz unserer Lebensgrundlagen zu suchen, wurde Herr Lehmann öffentlich diskreditiert.

Robert Marc Lehmann, ein engagierter Meeresbiologe und Umweltschützer, der sein Leben dem Erhalt der unserer Erde gewidmet hat, sieht sich massiver Kritik und rechtlichen Anfeindungen seitens der Politik und Behörden in Mecklenburg-Vorpommern ausgesetzt.
Seine Enthüllungen über Missstände tragen maßgeblich dazu bei, öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen und notwendige Veränderungen herbeizuführen.
Doch anstatt Unterstützung und Anerkennung zu erfahren, sieht sich Lehmann Diffamierung und Druck staatlicher Akteure ausgesetzt.

Diese Schikanen seitens der Landesbehörden stellen nicht nur eine grobe Ungerechtigkeit dar, sie gefährden auch die Meinungsfreiheit und den diskursiven Naturschutz. Jeder, der es wagt, Missstände aufzudecken und für den Umweltschutz zu kämpfen, verdient unseren Respekt und unsere Unterstützung, nicht aber Repressionen und Vorverurteilungen von offizieller Seite.

Ein besonders frustrierendes Beispiel ist vor allem das Vorgehen des Landwirtschaftsministers Till Backhaus, Sven Parteil-Böhnkes und Dr. Stephanie Groß , die durch ihre Wortwahl und Handlungsweise eindeutig zeigen, dass sie an einer konstruktiven Zusammenarbeit nicht interessiert sind.
Solch ein Verhalten darf nicht der Standard für den Umgang mit Umweltschützern sein, die im besten Interesse unseres Planeten agieren. Öffentliche Rehabilitation und der Schutz derer, die für die Bewahrung unserer Natur kämpfen, ist dringend erforderlich.

Wir fordern:

1.) Die vollständige öffentliche Rehabilitation von Robert Marc Lehmann.
2.) Eine förmliche öffentliche Entschuldigung von Landwirtschaftsminister Till Backhaus für herabwürdigende Äußerungen und die versuchte Kriminalisierung von investigativem Tierschutz.
3.) Eine Entschuldigung von Herrn Parteil-Böhnke für die unverhältnismäßige Behördenkommunikation.
Wichtig ist uns: 
Einen konstruktiven Dialog statt Konfrontation: Wissenschaftliche Erkenntnisse und Missstände müssen ernst genommen werden, anstatt die Überbringer der Botschaft anzugreifen.

Indem wir diese Petition unterschreiben, senden wir ein starkes Signal, dass Umweltschutz kein Verbrechen ist und dass Menschen wie Robert Marc Lehmann Anerkennung und Respekt verdienen. Lasst uns für die Meinungsfreiheit einstehen und den diskursiven Naturschutz in Deutschland schützen. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und unterstützen Sie die Forderung nach öffentlicher Rehabilitation von Robert Marc Lehmann.

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Beate MerkelPetitionsstarter*inMeine Stärke liegt darin, Ideen eine Form zu geben. Mein Herz schlägt für Projekte, die einen tieferen Sinn verfolgen. Ich bin Permakulturdesignerin und Nachhaltigkeitsmanagerin.

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Petition am 29. April 2026 erstellt