Öffentliche Überprüfung familiengerichtlicher Verfahren fordern


Öffentliche Überprüfung familiengerichtlicher Verfahren fordern
Das Problem
Ich habe aus persönlicher Erfahrung miterlebt, wie Eltern in familiengerichtlichen Verfahren oftmals übergangen werden. Grundrechte und Menschenrechte scheinen in diesen Prozessen nicht ausreichend gesichert zu sein. Dies ist insbesondere besorgniserregend in Fällen, die über das Sorgerecht oder das Umgangsrecht entscheiden.
Das strukturelle Problem ist folgendes: Eine Vielzahl dokumentierter Erfahrungen von Eltern, Kindern und Familienangehörigen mit denen ich persönlich im Austausch bin, werfen erhebliche Zweifel an der rechtsstaatlichen, transparenten und menschenrechtskonformen Umsetzung solcher Verfahren auf. Wir fordern eine umfassende parlamentarische Überprüfung und dringend notwendige Reformen, um Transparenz und Rechenschaftspflicht in deutschen Familiengerichten sicherzustellen.
Das strukturelle Problem ist: Verfahren zur Inobhutnahme finden derzeit hinter verschlossenen Türen statt und sind nicht öffentlich zugänglich. Somit werden tiefgreifende Entscheidungen für die Zukunft von Kindern in verdeckten Gerichtssäälen getroffen werden, ohne dass strukturelle Probleme und Fehler öffentlich gemacht und kritisch hinterfragt werden können.
Eltern erleben sich folglich selbst als abgearbeitete Einzelfälle, obwohl im Austausch mit Betroffenen deutlich wird, welch ein systemisches Fehlverhalten der Jugendämter offenkundig wird. Wiederholte Muster sind erkennbar, die mit zahlreichen Menschenrechtsverletzungen einhergehen. Gegenüber den Eltern wird dabei oft willkürlich sich über Elternrechte hinweggesetzt, Kinder werden ohne gegenwärtige Gefährdungslage entrissen und basieren auf bloße Vermutungen oder unbelegte Aussagen.
Diese Intransparenz erschwert es betroffenen Eltern und Familien, mögliche Fehlentscheidungen anzufechten oder auf Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen. So landen viele Kinder unberechtigter Weise in Pflegefamilien und werden ihr Leben lang traumatisiert und von ihren leiblichen Eltern entrissen.
Unser Ziel ist es, die Verfahren öffentlich zugänglich und überprüfbar zu machen, um sicherzustellen, dass sie den höchsten rechtsstaatlichen und menschenrechtlichen Standards entsprechen. Ebenso soll eine detaillierte statistische Erfassung und Veröffentlichung der Fallzahlen und Entscheidungsgründe erfolgen, um ein klares Bild der tatsächlichen Abläufe zu bieten.
Bitte hilf uns, indem Sie diese Petition unterschreiben, um eine gerechtere Zukunft für alle Beteiligten im deutschen Familienrecht mitzugestalten. Gemeinsam können wir eine Verbesserung für betroffene Familien erwirken und dafür sorgen, dass ihre Stimmen gehört werden.

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Das Problem
Ich habe aus persönlicher Erfahrung miterlebt, wie Eltern in familiengerichtlichen Verfahren oftmals übergangen werden. Grundrechte und Menschenrechte scheinen in diesen Prozessen nicht ausreichend gesichert zu sein. Dies ist insbesondere besorgniserregend in Fällen, die über das Sorgerecht oder das Umgangsrecht entscheiden.
Das strukturelle Problem ist folgendes: Eine Vielzahl dokumentierter Erfahrungen von Eltern, Kindern und Familienangehörigen mit denen ich persönlich im Austausch bin, werfen erhebliche Zweifel an der rechtsstaatlichen, transparenten und menschenrechtskonformen Umsetzung solcher Verfahren auf. Wir fordern eine umfassende parlamentarische Überprüfung und dringend notwendige Reformen, um Transparenz und Rechenschaftspflicht in deutschen Familiengerichten sicherzustellen.
Das strukturelle Problem ist: Verfahren zur Inobhutnahme finden derzeit hinter verschlossenen Türen statt und sind nicht öffentlich zugänglich. Somit werden tiefgreifende Entscheidungen für die Zukunft von Kindern in verdeckten Gerichtssäälen getroffen werden, ohne dass strukturelle Probleme und Fehler öffentlich gemacht und kritisch hinterfragt werden können.
Eltern erleben sich folglich selbst als abgearbeitete Einzelfälle, obwohl im Austausch mit Betroffenen deutlich wird, welch ein systemisches Fehlverhalten der Jugendämter offenkundig wird. Wiederholte Muster sind erkennbar, die mit zahlreichen Menschenrechtsverletzungen einhergehen. Gegenüber den Eltern wird dabei oft willkürlich sich über Elternrechte hinweggesetzt, Kinder werden ohne gegenwärtige Gefährdungslage entrissen und basieren auf bloße Vermutungen oder unbelegte Aussagen.
Diese Intransparenz erschwert es betroffenen Eltern und Familien, mögliche Fehlentscheidungen anzufechten oder auf Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen. So landen viele Kinder unberechtigter Weise in Pflegefamilien und werden ihr Leben lang traumatisiert und von ihren leiblichen Eltern entrissen.
Unser Ziel ist es, die Verfahren öffentlich zugänglich und überprüfbar zu machen, um sicherzustellen, dass sie den höchsten rechtsstaatlichen und menschenrechtlichen Standards entsprechen. Ebenso soll eine detaillierte statistische Erfassung und Veröffentlichung der Fallzahlen und Entscheidungsgründe erfolgen, um ein klares Bild der tatsächlichen Abläufe zu bieten.
Bitte hilf uns, indem Sie diese Petition unterschreiben, um eine gerechtere Zukunft für alle Beteiligten im deutschen Familienrecht mitzugestalten. Gemeinsam können wir eine Verbesserung für betroffene Familien erwirken und dafür sorgen, dass ihre Stimmen gehört werden.

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 12. Oktober 2025 erstellt