Änderung der Zugangskriterien für Gymnasien in NRW gefordert

Änderung der Zugangskriterien für Gymnasien in NRW gefordert

Das Problem

**Hintergrund unserer Petition**

Wir sind eine engagierte Gruppe von Eltern aus Bünde, Nordrhein-Westfalen. Unsere Kinder haben trotz entsprechender Empfehlungen keinen Platz an ihrem Wunschgymnasium erhalten. Insgesamt wurden 41 Kinder abgelehnt, es gibt in unserer Stadt nur zwei Gymnasien. Besonders unverständlich ist für uns, dass in der Landesverordnung von NRW die Grundschulempfehlung KEIN Kriterium für die Platzvergabe an Gymnasien und weiterführenden Schulen darstellt.

**Persönliche Auswirkungen dieser Verordnung**

Wir haben 2 Kinder, sind beide berufstätig, mein Partner ist unter der Woche nicht zu Hause, was es für mich organisatorisch unmöglich macht, ein Kind zu einem Gymnasium außerhalb von Bünde zu fahren. Dies würde bedeuten, dass ich meinen Beruf aufgeben müsste, um die Bildungsbedürfnisse meines Kindes zu erfüllen, was für unsere Familie erhebliche finanzielle und emotionale Auswirkungen hätte.

**Die Ungerechtigkeit der aktuellen Situation**

Wie kann es gerecht sein, dass ein Kind ohne Gymnasialempfehlung einem Kind mit einer Gymnasialempfehlung vorgezogen wird? Diese Vorgehensweise benachteiligt Schüler, die sich durch harte Arbeit und Engagement entsprechende Empfehlungen erworben haben. In einem Bildungssystem, das Fairness und Chancengleichheit priorisieren sollte, ist dies nicht tragbar.

Warum werden die finanziellen Mittel nicht gestellt, um zusätzliche Klassen einzurichten und  Container auf dem Schulgelände bereitzustellen, wie es in vielen Schulen gehandhabt wird? 

Warum werden keine zusätzlichen Lehrerstellen geschaffen? Warum besteht aktuell Einstellstop, wie man von betroffenen angehenden Lehrern hört, trotz des vorhandenen Bedarfs?

Warum wird der Bedarf nicht qualifiziert und differenziert kalkuliert/erfragt, so dass dann Plätze an Gymnasium, Realschule, Gesamtschule ausreichend vorhanden wären? Warum wird stattdessen eine reine Rechnung erstellt: XXX Schüler auf XXX Plätze in allen weiterführenden Schulen?

Hat Bildung in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, keinen Wert mehr? Hat PISA nicht schon hinreichend gezeigt, dass Deutschland beim Thema Bildung meilenweit hinterherhinkt?

**Forderungen und Lösungsvorschläge**

Wir fordern eine Überprüfung und Änderung der aktuellen Regelungen zur Vergabe von Schulplätzen an Gymnasien in NRW. Es sollte ernsthaft in Betracht gezogen werden, die Grundschulempfehlung als Kriterium für die Vergabe von Schulplätzen zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass jedes Kind die Chance erhält, sein Potenzial in einer dem Leistungsstand entsprechenden Bildungseinrichtung voll auszuschöpfen.

**Aufruf zur Unterstützung**

Bitte unterstützen Sie uns dabei, gerechtere Zukunftsperspektiven für unsere Kinder zu schaffen. Unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, die Aufmerksamkeit des Bildungsministeriums in NRW auf diese Ungerechtigkeiten zu lenken. Gemeinsam können wir Veränderungen schaffen, die Schülern gerecht werden und Familien entlasten.

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Do. KimPetitionsstarter*in

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Das Problem

**Hintergrund unserer Petition**

Wir sind eine engagierte Gruppe von Eltern aus Bünde, Nordrhein-Westfalen. Unsere Kinder haben trotz entsprechender Empfehlungen keinen Platz an ihrem Wunschgymnasium erhalten. Insgesamt wurden 41 Kinder abgelehnt, es gibt in unserer Stadt nur zwei Gymnasien. Besonders unverständlich ist für uns, dass in der Landesverordnung von NRW die Grundschulempfehlung KEIN Kriterium für die Platzvergabe an Gymnasien und weiterführenden Schulen darstellt.

**Persönliche Auswirkungen dieser Verordnung**

Wir haben 2 Kinder, sind beide berufstätig, mein Partner ist unter der Woche nicht zu Hause, was es für mich organisatorisch unmöglich macht, ein Kind zu einem Gymnasium außerhalb von Bünde zu fahren. Dies würde bedeuten, dass ich meinen Beruf aufgeben müsste, um die Bildungsbedürfnisse meines Kindes zu erfüllen, was für unsere Familie erhebliche finanzielle und emotionale Auswirkungen hätte.

**Die Ungerechtigkeit der aktuellen Situation**

Wie kann es gerecht sein, dass ein Kind ohne Gymnasialempfehlung einem Kind mit einer Gymnasialempfehlung vorgezogen wird? Diese Vorgehensweise benachteiligt Schüler, die sich durch harte Arbeit und Engagement entsprechende Empfehlungen erworben haben. In einem Bildungssystem, das Fairness und Chancengleichheit priorisieren sollte, ist dies nicht tragbar.

Warum werden die finanziellen Mittel nicht gestellt, um zusätzliche Klassen einzurichten und  Container auf dem Schulgelände bereitzustellen, wie es in vielen Schulen gehandhabt wird? 

Warum werden keine zusätzlichen Lehrerstellen geschaffen? Warum besteht aktuell Einstellstop, wie man von betroffenen angehenden Lehrern hört, trotz des vorhandenen Bedarfs?

Warum wird der Bedarf nicht qualifiziert und differenziert kalkuliert/erfragt, so dass dann Plätze an Gymnasium, Realschule, Gesamtschule ausreichend vorhanden wären? Warum wird stattdessen eine reine Rechnung erstellt: XXX Schüler auf XXX Plätze in allen weiterführenden Schulen?

Hat Bildung in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, keinen Wert mehr? Hat PISA nicht schon hinreichend gezeigt, dass Deutschland beim Thema Bildung meilenweit hinterherhinkt?

**Forderungen und Lösungsvorschläge**

Wir fordern eine Überprüfung und Änderung der aktuellen Regelungen zur Vergabe von Schulplätzen an Gymnasien in NRW. Es sollte ernsthaft in Betracht gezogen werden, die Grundschulempfehlung als Kriterium für die Vergabe von Schulplätzen zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass jedes Kind die Chance erhält, sein Potenzial in einer dem Leistungsstand entsprechenden Bildungseinrichtung voll auszuschöpfen.

**Aufruf zur Unterstützung**

Bitte unterstützen Sie uns dabei, gerechtere Zukunftsperspektiven für unsere Kinder zu schaffen. Unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, die Aufmerksamkeit des Bildungsministeriums in NRW auf diese Ungerechtigkeiten zu lenken. Gemeinsam können wir Veränderungen schaffen, die Schülern gerecht werden und Familien entlasten.

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Do. KimPetitionsstarter*in

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Petition am 20. April 2026 erstellt