#AddressFreedom - Umbenennung von Straßen vor Botschaften nach politischen Dissidenten
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Dissidenten brauchen Hilfe: Weltweit gibt es über eine Million politische Gefangene.
Wer für Demokratie und Menschenrechte steht, lebt in Diktaturen gefährlich. Jeden Tag werden Menschen gefoltert und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert, weil Sie eine andere politische Meinung haben als das Regime, in dem sie leben. Die Opfer der Diktaturen sollen unsichtbar und mundtot gemacht werden.
Diese Diktaturen unterhalten Beziehungen zur deutschen Regierung und haben ihre Botschaften in Berlin. Über die Botschaften soll Einfluss auf Politik und Medien genommen werden. Nicht selten geht es dabei darum, den verbrecherischen Umgang mit der politischen Opposition schön zu färben.
Um die Stimmen der Dissidenten zu verstärken, müssen Straßenabschnitte nach ihnen benannt werden - und zwar genau dort, wo die Diktaturen, die sie inhaftieren, ihren Botschaftssitz haben, an ihren Adressen in Berlin.
Sichtbarkeit ist für politische Gefangene nicht nur politisch entscheidend, sondern kann sogar überlebenswichtig sein. Wer gegen Diktaturen aufbegehrt, riskiert oft sein Leben. Wer an Dissidenten erinnert, schützt sie.
Unterschreiben Sie diese Petitionen. Helfen Sie dabei, den Dissidenten zu helfen. Jede Unterschrift zählt und zeigt: Wir vergessen sie nicht!