DepoNIE-Zollikon​.​ch - Keine Deponie im Einzugsgebiet des Wehrenbachs

Das Problem

Stoppt die Deponie Zollikon in der Brunnenwisen – Für sauberes Trinkwasser, Natur- und Lebensqualität!

Die kantonale Verwaltung plant im Gebiet Brunnenwisen in Zollikerberg eine Deponie von 14 Hektaren (20 Fussballfelder). Bis zu 1,6 Millionen Kubikmeter Material, darunter auch stark belastete Abfälle, sollen dort abgelagert werden - mit einer Schütthöhe von 11 Metern. Dies hätte verheerende Folgen für die Umwelt, die Bevölkerung und die Trinkwasserqualität der Stadt Zürich. Die Menschen werden nicht berücksichtigt und die Existenzgrundlage der ortsansässigen Biobauern wird zerstört.

 

 

Brunnenwisen heute

 

 

 

Bildlegende: Brunnenwisen heute

Die Brunnenwisen ist ein natürliches Feuchtgebiet. Der Name weist auf seine Bedeutung hin: „Brunne“ steht für Quelle und Ursprung, „Wise“ für Wiese. Ein Bachlauf, der das Wasser über ein Drainagesystem sammelt, speist den Rossweidbach, der in den Wehrenbach mündet und in den Zürichsee - die wichtigste Trinkwasserquelle für Zürich - fliesst. Das Sickerwasser solcher Deponien enthält Tausende von bekannten und unbekannten Schadstoffen, die über das Wasser direkt in den Zürichsee gelangen können. Darauf weist selbst das für die Planung zuständige kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) in seinen Publikationen hin.

 

 

Brunnenwisen - mit geplanter Deponie

 

 

 

Bildlegende: Brunnenwisen geplant

Zudem wurde das angrenzende Wehrenbachtobel 2023 als Natur- und Landschaftsschutzgebiet von überkommunaler Bedeutung ausgeschieden. Dieses einzigartige Gebiet darf nicht durch den Bau einer Deponie gefährdet werden!

Die Risiken im Überblick

Gefährdung der Trinkwasserqualität: Schadstoffe im Sickerwasser gelangen in den Rossweidbach, in den Wehrenbach und in den Zürichsee.

Zerstörung eines Naherholungsgebietes: Die Brunnenwisen ist ein wertvolles Rückzugsgebiet für Mensch und Natur.

Verlust der Biodiversität: Natürliche Lebensräume für Pflanzen und Tiere werden zerstört.

Verlust von wertvollem Kulturland: Die Existenzgrundlage der ortsansässigen Biobauern wird zerstört.

Beeinträchtigung der Luftqualität: Aufwirbelung von belastetem Bodenstaub gefährdet die Gesundheit.

Lärmbelastung: Schwere Maschinen stören die Ruhe in der Region.

 

JETZT AKTIV WERDEN!

Die geplante Deponie ist eine Fehlplanung, die nicht hingenommen werden darf. Zeigen wir der Kantonsverwaltung, dass wir die Gefährdung des Trinkwassers, die Zerstörung der Natur und die Beeinträchtigung unserer Lebensqualität nicht hinnehmen.

Unterzeichnen Sie diese Petition, um die Brunnenwisen in ihrer jetzigen Form zu erhalten und die Aufnahme in den kantonalen Richtplan zu verhindern, der die Grundlage für den Bau der Deponie im Quellgebiet des Wehrenbachs bildet. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für sauberes Trinkwasser, Umweltschutz und die Zukunft unserer Region!

👉 Unterschreiben Sie jetzt und teilen Sie diese Petition mit Familie, Freunden und Nachbarn. Jede Stimme zählt!

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Christian BaertschiPetitionsstarter*inLeidenschaft für positiven Wandel | Unternehmer für nachhaltige Entwicklung | Experte für Unternehmenspositionierung und Marketing

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Das Problem

Stoppt die Deponie Zollikon in der Brunnenwisen – Für sauberes Trinkwasser, Natur- und Lebensqualität!

Die kantonale Verwaltung plant im Gebiet Brunnenwisen in Zollikerberg eine Deponie von 14 Hektaren (20 Fussballfelder). Bis zu 1,6 Millionen Kubikmeter Material, darunter auch stark belastete Abfälle, sollen dort abgelagert werden - mit einer Schütthöhe von 11 Metern. Dies hätte verheerende Folgen für die Umwelt, die Bevölkerung und die Trinkwasserqualität der Stadt Zürich. Die Menschen werden nicht berücksichtigt und die Existenzgrundlage der ortsansässigen Biobauern wird zerstört.

 

 

Brunnenwisen heute

 

 

 

Bildlegende: Brunnenwisen heute

Die Brunnenwisen ist ein natürliches Feuchtgebiet. Der Name weist auf seine Bedeutung hin: „Brunne“ steht für Quelle und Ursprung, „Wise“ für Wiese. Ein Bachlauf, der das Wasser über ein Drainagesystem sammelt, speist den Rossweidbach, der in den Wehrenbach mündet und in den Zürichsee - die wichtigste Trinkwasserquelle für Zürich - fliesst. Das Sickerwasser solcher Deponien enthält Tausende von bekannten und unbekannten Schadstoffen, die über das Wasser direkt in den Zürichsee gelangen können. Darauf weist selbst das für die Planung zuständige kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) in seinen Publikationen hin.

 

 

Brunnenwisen - mit geplanter Deponie

 

 

 

Bildlegende: Brunnenwisen geplant

Zudem wurde das angrenzende Wehrenbachtobel 2023 als Natur- und Landschaftsschutzgebiet von überkommunaler Bedeutung ausgeschieden. Dieses einzigartige Gebiet darf nicht durch den Bau einer Deponie gefährdet werden!

Die Risiken im Überblick

Gefährdung der Trinkwasserqualität: Schadstoffe im Sickerwasser gelangen in den Rossweidbach, in den Wehrenbach und in den Zürichsee.

Zerstörung eines Naherholungsgebietes: Die Brunnenwisen ist ein wertvolles Rückzugsgebiet für Mensch und Natur.

Verlust der Biodiversität: Natürliche Lebensräume für Pflanzen und Tiere werden zerstört.

Verlust von wertvollem Kulturland: Die Existenzgrundlage der ortsansässigen Biobauern wird zerstört.

Beeinträchtigung der Luftqualität: Aufwirbelung von belastetem Bodenstaub gefährdet die Gesundheit.

Lärmbelastung: Schwere Maschinen stören die Ruhe in der Region.

 

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Die geplante Deponie ist eine Fehlplanung, die nicht hingenommen werden darf. Zeigen wir der Kantonsverwaltung, dass wir die Gefährdung des Trinkwassers, die Zerstörung der Natur und die Beeinträchtigung unserer Lebensqualität nicht hinnehmen.

Unterzeichnen Sie diese Petition, um die Brunnenwisen in ihrer jetzigen Form zu erhalten und die Aufnahme in den kantonalen Richtplan zu verhindern, der die Grundlage für den Bau der Deponie im Quellgebiet des Wehrenbachs bildet. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen für sauberes Trinkwasser, Umweltschutz und die Zukunft unserer Region!

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