Wolf & Bär gehören nicht hierher! | Il lupo e l'orso non appartengono a questo territorio!

Das Problem

Wichtig: Sofern Du kein Konto bei Change.org hast, denk bitte daran, die Bestätigungsmail im Anschluss der Unterzeichnung zu öffnen, um Deine Unterschrift zu bestätigen.

Wolf & Bär gehören nicht hierher – JETZT Petition unterschreiben!

Südtirol ist als eine der dicht erschlossensten Bergregionen Europas kein geeigneter Lebensraum für Großraubwild. Wolf und Bär bedrohen die Lebensgrundlage unserer Bergbauern und sind eine ernste Gefahr für unsere einzigartige Kulturlandschaft und den Tourismus. 

Mit der sprunghaft angewachsenen Population von mittlerweile über 50 Wölfen steigt auch die Zahl der gerissenen und qualvoll verendeten Nutztiere rapide: Wurden im Jahr 2018 noch 56 getötete Nutztiere registriert, waren es im Vorjahr bereits über 500.

Auch wenn Bären in Südtirol bisher nicht sesshaft sind und unsere Berggebiete nur vereinzelt streifen – die Situation im benachbarten Trentino führt uns unmissverständlich vor Augen, welch große Gefahr für Menschen von den Raubtieren ausgeht. Mehrere besorgniserregende Zwischenfälle der vergangenen Jahre gipfelten vor Kurzem auf tragische Weise im tödlichen Angriff auf einen 26-jährigen Mann. 

Es kann nicht länger angehen, dass Bürokraten und realitätsfremde Tierschützer in Brüssel und Rom, die unsere Kulturlandschaft nur vom Hörensagen kennen, den hier lebenden und arbeitenden Menschen vorschreiben, wie sie sich mit Wolf und Bär zu arrangieren haben.

Es braucht dringend eine Rückkehr zur Vernunft und eine schnelle, den Interessen angepasste und auf die Gegebenheiten Südtirols zugeschnittene Lösung des Großraubwild-Problems.

Diese Petition soll allen Südtirolern eine Stimme geben, sich klar gegen die Präsenz von Großraubwild in ihrem Land auszusprechen und damit die Möglichkeit bieten, Druck auf die politischen Entscheidungs- und Verantwortungsträger auszuüben. 

In Anbetracht der Tatsache,

 • dass in den letzten Jahren die Präsenz und die Anzahl von Wölfen und Bären im Trentino und in Südtirol sprunghaft angestiegen ist; 

• dass uns durch den jüngst stattgefundenen tödlichen Bärenangriff auf einen jungen Mann im Trentino die effektive Gefahr für Einheimische und Touristen auf bitterste Weise vor Augen geführt wurde; 

• dass durch die europäische Richtlinie 92/43 (Fauna Flora Habitat RL) Wolf und Bär zwar streng geschützt sind, Mitgliedsstaaten jedoch unter der Bedingung, dass die Populationen der betroffenen Art in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet trotz der Ausnahmeregelung ohne Beeinträchtigung in einem günstigen Erhaltungszustand verweilen, Ausnahmen -

a) zum Schutz der wildlebenden Tiere und Pflanzen und zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume; 
b) zur Verhütung ernster Schäden insbesondere an Kulturen und in der Tierhaltung sowie an Wäldern, Fischgründen und Gewässern sowie an sonstigen Formen von Eigentum; 
c) im Interesse der Volksgesundheit und der öffentlichen Sicherheit oder aus anderen zwingenden Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses, einschließlich solcher sozialer oder wirtschaftlicher Art oder positiver Folgen für die Umwelt; 

- vorsehen können. 

Es gilt daher auch für Südtirol Maßnahmen zu ergreifen, um die genannten Gefahren abzuwenden oder zumindest zu verringern;

• dass bei einem Großteil dieser Risse, die betroffenen Tiere wie Schafe, Ziegen, Kälber qualvoll verenden müssen, bzw. über Stunden schwer und tödlich verletzt darauf warten müssen, bis sie eingeschläfert werden, wobei gerade Wölfe in einem regelrechten Blutrausch töten; 

• dass die gesamte Südtiroler Almwirtschaft durch die Großraubtiere stark gefährdet ist und die Bewirtschaftung unserer Almen in der gewohnten Art und Weise nicht mehr fortgeführt werden kann; 

schließe ich mich durch meine Unterschrift folgender Forderung an: 

Da Wolf und Bär in unserem dicht erschlossenem Land unweigerlich zu Konflikten führen, eine Gefahr für das Menschenleben darstellen und den Fortbestand von Südtirols unverzichtbarer Almwirtschaft ernsthaft gefährden, fordern wir die Landesregierung auf, alle rechtlich zulässigen Mittel und Maßnahmen zu ergreifen, welche dazu dienen, dass Südtirol wieder wolf- und bärenfrei wird und somit der Fortbestand der traditionellen Weidetierhaltung auf den Almen gesichert und Angriffe von Großraubwild auf die Bewohner und Gäste Südtirols ausgeschlossen werden können.

+++SEGUE TESTO IN ITALIANO+++

Il lupo e l'orso non appartengono a questo territorio – firma la petizione ORA!

Il Sudtirolo, una delle regioni montane più densamente popolate al mondo, non è un habitat adatto ai grandi carnivori. Il lupo e l'orso minacciano il sostentamento dei nostri contadini di montagna e sono quindi una seria minaccia per il nostro paesaggio culturale unico e per il turismo.

Con la rapida crescita della popolazione, che conta ormai più di 50 lupi, aumenta rapidamente anche il numero di animali da allevamento uccisi e che muoiono in agonia: se nel 2018 sono stati uccisi 56 animali da allevamento, l'anno precedente il numero era già salito a più di 500.

Anche se gli orsi non si sono ancora insediati in Sudtirolo e si aggirano solo sporadicamente nelle nostre zone montane, la situazione nel vicino Trentino dimostra chiaramente il grande pericolo rappresentato da questi predatori per l'uomo. Negli ultimi anni si sono verificati diversi episodi preoccupanti, culminati tragicamente nell'attacco mortale a un 26enne della Val di Non.

Non è più accettabile che burocrati e animalisti irrealistici di Bruxelles e Roma, che conoscono il nostro paesaggio culturale solo per sentito dire, impongano alle persone che vivono e lavorano qui come devono fare i conti con lupi e orsi.

È urgente tornare alla ragione e trovare una soluzione rapida al problema dei grandi predatori che sia adeguata agli interessi e alle circostanze del Sudtirolo.

Questa petizione vuole dare a tutti gli sudtirolesi la possibilità di esprimersi chiaramente contro la presenza dei grandi carnivori nella loro terra e di esercitare così una pressione sui decisori politici e su coloro che occupano posizioni di responsabilità.

Considerando il fatto

• che negli ultimi anni la presenza e il numero di lupi e orsi in Trentino e nel Sudtirolo sono aumentati vertiginosamente;

• che il recente attacco mortale di un orso a un giovane in Trentino ci ha fatto capire nel modo più amaro l'effettivo pericolo per gli abitanti e i turisti;

• che, sebbene il lupo e l'orso siano rigorosamente protetti dalla Direttiva europea 92/43 (Direttiva Fauna Flora Habitat), gli Stati membri possono concedere deroghe - a condizione che le popolazioni delle specie interessate nella loro area di distribuzione naturale rimangano in uno stato di conservazione favorevole nonostante la deroga, senza subire effetti negativi - per

a) per la protezione della fauna e della flora selvatiche e la conservazione degli habitat naturali
b) per prevenire gravi danni, in particolare alle coltivazioni e al bestiame, nonché alle foreste, alle zone di pesca e alle acque e ad altre forme di proprietà
c) nell'interesse della salute e della sicurezza pubblica o per altri motivi imperativi di rilevante interesse pubblico, compresi quelli di natura sociale o economica o gli effetti benefici sull'ambiente;

- possono prevedere.

È pertanto necessario che anche il Sudtirolo adotti misure per scongiurare o almeno ridurre i pericoli sopra citati;

• che nel caso di un gran numero di questi attacchi, gli animali interessati, come pecore, capre e vitelli, muoiono in agonia o devono attendere per ore, gravemente e mortalmente feriti, fino all'eutanasia; che i lupi in particolare uccidono in una vera e propria sete di sangue;

• che l'intera economia dell'alpeggio sudtirolese è gravemente minacciata dai grandi predatori e che la coltivazione dei nostri pascoli alpini non può più essere portata avanti nel modo consueto;

Desidero apporre la mia firma alla seguente petizione:

Poiché lupi e orsi sono inevitabilmente causa di conflitti nel nostro paese densamente sviluppato, rappresentano un pericolo per la vita umana e mettono seriamente a repentaglio la sopravvivenza dell'indispensabile alpeggio sudtirolese, chiediamo alla Giunta provinciale di adottare tutti i mezzi e le misure legalmente consentite per garantire che il Sudtirolo sia nuovamente libero da lupi e orsi, assicurando così la sopravvivenza dell'allevamento tradizionale di animali da pascolo sulle malghe e impedendo gli attacchi di grandi animali predatori agli abitanti e agli ospiti del Sudtirolo.

 

7.961

Das Problem

Wichtig: Sofern Du kein Konto bei Change.org hast, denk bitte daran, die Bestätigungsmail im Anschluss der Unterzeichnung zu öffnen, um Deine Unterschrift zu bestätigen.

Wolf & Bär gehören nicht hierher – JETZT Petition unterschreiben!

Südtirol ist als eine der dicht erschlossensten Bergregionen Europas kein geeigneter Lebensraum für Großraubwild. Wolf und Bär bedrohen die Lebensgrundlage unserer Bergbauern und sind eine ernste Gefahr für unsere einzigartige Kulturlandschaft und den Tourismus. 

Mit der sprunghaft angewachsenen Population von mittlerweile über 50 Wölfen steigt auch die Zahl der gerissenen und qualvoll verendeten Nutztiere rapide: Wurden im Jahr 2018 noch 56 getötete Nutztiere registriert, waren es im Vorjahr bereits über 500.

Auch wenn Bären in Südtirol bisher nicht sesshaft sind und unsere Berggebiete nur vereinzelt streifen – die Situation im benachbarten Trentino führt uns unmissverständlich vor Augen, welch große Gefahr für Menschen von den Raubtieren ausgeht. Mehrere besorgniserregende Zwischenfälle der vergangenen Jahre gipfelten vor Kurzem auf tragische Weise im tödlichen Angriff auf einen 26-jährigen Mann. 

Es kann nicht länger angehen, dass Bürokraten und realitätsfremde Tierschützer in Brüssel und Rom, die unsere Kulturlandschaft nur vom Hörensagen kennen, den hier lebenden und arbeitenden Menschen vorschreiben, wie sie sich mit Wolf und Bär zu arrangieren haben.

Es braucht dringend eine Rückkehr zur Vernunft und eine schnelle, den Interessen angepasste und auf die Gegebenheiten Südtirols zugeschnittene Lösung des Großraubwild-Problems.

Diese Petition soll allen Südtirolern eine Stimme geben, sich klar gegen die Präsenz von Großraubwild in ihrem Land auszusprechen und damit die Möglichkeit bieten, Druck auf die politischen Entscheidungs- und Verantwortungsträger auszuüben. 

In Anbetracht der Tatsache,

 • dass in den letzten Jahren die Präsenz und die Anzahl von Wölfen und Bären im Trentino und in Südtirol sprunghaft angestiegen ist; 

• dass uns durch den jüngst stattgefundenen tödlichen Bärenangriff auf einen jungen Mann im Trentino die effektive Gefahr für Einheimische und Touristen auf bitterste Weise vor Augen geführt wurde; 

• dass durch die europäische Richtlinie 92/43 (Fauna Flora Habitat RL) Wolf und Bär zwar streng geschützt sind, Mitgliedsstaaten jedoch unter der Bedingung, dass die Populationen der betroffenen Art in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet trotz der Ausnahmeregelung ohne Beeinträchtigung in einem günstigen Erhaltungszustand verweilen, Ausnahmen -

a) zum Schutz der wildlebenden Tiere und Pflanzen und zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume; 
b) zur Verhütung ernster Schäden insbesondere an Kulturen und in der Tierhaltung sowie an Wäldern, Fischgründen und Gewässern sowie an sonstigen Formen von Eigentum; 
c) im Interesse der Volksgesundheit und der öffentlichen Sicherheit oder aus anderen zwingenden Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses, einschließlich solcher sozialer oder wirtschaftlicher Art oder positiver Folgen für die Umwelt; 

- vorsehen können. 

Es gilt daher auch für Südtirol Maßnahmen zu ergreifen, um die genannten Gefahren abzuwenden oder zumindest zu verringern;

• dass bei einem Großteil dieser Risse, die betroffenen Tiere wie Schafe, Ziegen, Kälber qualvoll verenden müssen, bzw. über Stunden schwer und tödlich verletzt darauf warten müssen, bis sie eingeschläfert werden, wobei gerade Wölfe in einem regelrechten Blutrausch töten; 

• dass die gesamte Südtiroler Almwirtschaft durch die Großraubtiere stark gefährdet ist und die Bewirtschaftung unserer Almen in der gewohnten Art und Weise nicht mehr fortgeführt werden kann; 

schließe ich mich durch meine Unterschrift folgender Forderung an: 

Da Wolf und Bär in unserem dicht erschlossenem Land unweigerlich zu Konflikten führen, eine Gefahr für das Menschenleben darstellen und den Fortbestand von Südtirols unverzichtbarer Almwirtschaft ernsthaft gefährden, fordern wir die Landesregierung auf, alle rechtlich zulässigen Mittel und Maßnahmen zu ergreifen, welche dazu dienen, dass Südtirol wieder wolf- und bärenfrei wird und somit der Fortbestand der traditionellen Weidetierhaltung auf den Almen gesichert und Angriffe von Großraubwild auf die Bewohner und Gäste Südtirols ausgeschlossen werden können.

+++SEGUE TESTO IN ITALIANO+++

Il lupo e l'orso non appartengono a questo territorio – firma la petizione ORA!

Il Sudtirolo, una delle regioni montane più densamente popolate al mondo, non è un habitat adatto ai grandi carnivori. Il lupo e l'orso minacciano il sostentamento dei nostri contadini di montagna e sono quindi una seria minaccia per il nostro paesaggio culturale unico e per il turismo.

Con la rapida crescita della popolazione, che conta ormai più di 50 lupi, aumenta rapidamente anche il numero di animali da allevamento uccisi e che muoiono in agonia: se nel 2018 sono stati uccisi 56 animali da allevamento, l'anno precedente il numero era già salito a più di 500.

Anche se gli orsi non si sono ancora insediati in Sudtirolo e si aggirano solo sporadicamente nelle nostre zone montane, la situazione nel vicino Trentino dimostra chiaramente il grande pericolo rappresentato da questi predatori per l'uomo. Negli ultimi anni si sono verificati diversi episodi preoccupanti, culminati tragicamente nell'attacco mortale a un 26enne della Val di Non.

Non è più accettabile che burocrati e animalisti irrealistici di Bruxelles e Roma, che conoscono il nostro paesaggio culturale solo per sentito dire, impongano alle persone che vivono e lavorano qui come devono fare i conti con lupi e orsi.

È urgente tornare alla ragione e trovare una soluzione rapida al problema dei grandi predatori che sia adeguata agli interessi e alle circostanze del Sudtirolo.

Questa petizione vuole dare a tutti gli sudtirolesi la possibilità di esprimersi chiaramente contro la presenza dei grandi carnivori nella loro terra e di esercitare così una pressione sui decisori politici e su coloro che occupano posizioni di responsabilità.

Considerando il fatto

• che negli ultimi anni la presenza e il numero di lupi e orsi in Trentino e nel Sudtirolo sono aumentati vertiginosamente;

• che il recente attacco mortale di un orso a un giovane in Trentino ci ha fatto capire nel modo più amaro l'effettivo pericolo per gli abitanti e i turisti;

• che, sebbene il lupo e l'orso siano rigorosamente protetti dalla Direttiva europea 92/43 (Direttiva Fauna Flora Habitat), gli Stati membri possono concedere deroghe - a condizione che le popolazioni delle specie interessate nella loro area di distribuzione naturale rimangano in uno stato di conservazione favorevole nonostante la deroga, senza subire effetti negativi - per

a) per la protezione della fauna e della flora selvatiche e la conservazione degli habitat naturali
b) per prevenire gravi danni, in particolare alle coltivazioni e al bestiame, nonché alle foreste, alle zone di pesca e alle acque e ad altre forme di proprietà
c) nell'interesse della salute e della sicurezza pubblica o per altri motivi imperativi di rilevante interesse pubblico, compresi quelli di natura sociale o economica o gli effetti benefici sull'ambiente;

- possono prevedere.

È pertanto necessario che anche il Sudtirolo adotti misure per scongiurare o almeno ridurre i pericoli sopra citati;

• che nel caso di un gran numero di questi attacchi, gli animali interessati, come pecore, capre e vitelli, muoiono in agonia o devono attendere per ore, gravemente e mortalmente feriti, fino all'eutanasia; che i lupi in particolare uccidono in una vera e propria sete di sangue;

• che l'intera economia dell'alpeggio sudtirolese è gravemente minacciata dai grandi predatori e che la coltivazione dei nostri pascoli alpini non può più essere portata avanti nel modo consueto;

Desidero apporre la mia firma alla seguente petizione:

Poiché lupi e orsi sono inevitabilmente causa di conflitti nel nostro paese densamente sviluppato, rappresentano un pericolo per la vita umana e mettono seriamente a repentaglio la sopravvivenza dell'indispensabile alpeggio sudtirolese, chiediamo alla Giunta provinciale di adottare tutti i mezzi e le misure legalmente consentite per garantire che il Sudtirolo sia nuovamente libero da lupi e orsi, assicurando così la sopravvivenza dell'allevamento tradizionale di animali da pascolo sulle malghe e impedendo gli attacchi di grandi animali predatori agli abitanti e agli ospiti del Sudtirolo.

 

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