Schau nicht weg! Es ist nebenan! Beseitigung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen


Schau nicht weg! Es ist nebenan! Beseitigung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Das Problem
Schau nicht weg! Es ist nebenan!
Tödliche Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Mein Name ist Sarah Bora. Ich wurde missbraucht, geschlagen und getreten: Fast zehn Jahre lang war ich Opfer häuslicher Gewalt. Nach der Trennung folgten zwei Jahre Stalking durch meinen Ex-Partner. Zehn weitere Jahre hat es gedauert, bis ich über meine Erfahrungen sprechen konnte.
Geholfen hat mir niemand.
Ich bin nur eine von Hunderttausenden.
Täglich begeht ein Mann in Deutschland einen Mordversuch an einer Frau. Alle drei Tage gelingt ihm die tödliche Tat. Rund 120 Frauen werden jedes Jahr vom Partner oder Ex-Partner ermordet.
146.655 Fälle von häuslicher Gewalt gingen 2020 bei der Polizei ein. Jede dritte Frau in Deutschland erfährt mindestens einmal im Leben physische und/oder sexualisierte Gewalt.Weltweit wird jede vierte Frau mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt durch ihren aktuellen oder früheren Partner.
Betroffen sind Frauen aller sozialen Milieus. Dunkelziffern kennt niemand!
Feststeht allerdings: Es fehlen in Deutschland mindestens 15.000 Frauenhausplätze. 70 Prozent der Angebote verfügen nicht mal über die Hälfte der geforderten Personalstellen. Jede zweite Frau, die Schutz sucht, muss abgewiesen werden.
Seit 2019 werden jährlich 30 Millionen Euro für den Schutz von Frauen zur Verfügung gestellt. Das ist zu wenig!
Zum Vergleich: Die Kosten des Berliner Flughafens BERliegen bei knapp sechs Milliarden Euro. Stuttgart 21 wird sich bis zu Fertigstellung auf 9,15 Milliarden Euro belaufen. Die Hamburger Elbphilharmonie hat 865 Millionen Euro verschlungen. Das sind nur drei von etlichen gigantischenBauprojekten, die durch den Staat finanziert wurden und werden.
Allein zur Aufstockung der nötigen Frauenhausplätze braucht es mindestens 20.250.000 Euro, um dem Bedarf gerecht zu werden (Berechnung nach wöchentlichen Durchschnittskosten pro Platz von 450 Euro).
Die Situation muss sich ändern – für alle Frauen und Mädchen! Deswegen fordern wir von der Bundesregierung
€ 55.000.000, -
für:
1. Opferschutz statt Täterschutz! Frauenmorde müssen mit„Femizid“ benannt werden. Der Begriff „Beziehungstat“ legitimiert die Besitzansprüche und unrechtmäßigen Handlungen des Mannes als Emotionalität – ein fadenscheiniger Grund, um das Strafmaß zu mildern.
2. Einheitlichkeit! Die Bewertung von Femiziden erfolgt in Deutschland uneinheitlich. Tätermotive können als niedrige Beweggründe oder als nachvollziehbare nicht niedrige Beweggründe bewertet werden. Dies ist entscheidend für die Bewertung als Totschlag oder Mord mit der Höchststrafe der lebenslangen Freiheitsstrafe. Zudem kann diese Herangehensweise ein opferbeschuldigendes Narrativ erzeugen. Die Einführung eines Femizid-Tatbestands, wie bereits vom BMJ 2014 in Angriff genommen, könnte zu einer intervenierenden Korrektur durch den Gesetzgeber führen. Als neuer Tatbestand oder als höchstrichterliche neue Auslegung der Tatmotive besteht ein Bedarf der Veränderung der Rechtspraxis bezüglich der Bewertung der Tätermotive.
3. Präventionskonzepte gegen häusliche Gewalt und Femizide. Polizei, Jugendämter, Sozialämter und andere staatliche Institutionen müssen geschult werden, um ein sicheres Netzwerk für Frauen zu schaffen. Zudem ist eineErhöhung der finanziellen Unterstützung privater Hilfsorganisationen und Vereine gegen häusliche Gewalt vonnöten.
4. Unabhängigkeit! Die Regierung muss eine unabhängige Stelle beauftragen, um Femizide zu erfassen. Nur so können Analyse, Forschung und Präventionskonzeptevorangetrieben werden.
5. Mehr Frauenhausplätze und eine bessere Personalstruktur in entsprechenden Einrichtungen. Bisher sind finanzielle Mittel von Ländern und Kommunen freiwillige Leistungen, die abhängig von Haushaltslagen jederzeit gekürzt werden können.
6. Gleiches Recht für alle! Frauenhäuser müssen für jede Frau in Not zugänglich gemacht werden. Bisher können nur Empfängerinnen von Sozialleistungen Unterschlupf einfordern. Studentinnen, Selbstständige, Frauen mit Einkommen oder auch Hausfrauen werden abgewiesen.
7. Bildungsreform! Geschlechtergleichberechtigung muss in Kindertagesstätten und Schulen eine eklatante Rolle spielen und von Fachpersonal gelehrt werden. Kinder müssen darauf sensibilisiert werden, dass Gleichberechtigung der Geschlechter normalisiert ist.
8. Schärferes Vorgehen bei häuslicher Gewalt, etwa elektronische Fußfesseln für gewalttätige Männer.
9. Frankreich als Vorbild: In unserem europäischen Nachbarland wurde der Anteil der öffentlichen Entwicklungshilfe für Projekte zur Förderung der Gleichstellung erhöht. Insbesondere werden 50 Prozent der Fördermittel der französischen Entwicklungsagentur für Projekte zur Verfügung gestellt, die die Verringerung geschlechterspezifischer Ungleichheiten zum Ziel haben.
Sarah Bora
Frauen und Mädchen, die 2022 in Deutschland einem Femizid zum Opfer gefallen sind (Stand 20.11.2022):
Januar 2022
Anonym (†71) aus Bopfingen
Anonym (†51) aus Halberstadt
Anonym (†72) aus Pegnitz
Anonym (†51) aus Mistelbach
Anonym (†41) aus Gemünden
Februar 2022
Anonym (†27) aus Neutraubling
Anonym (†55) aus Hamburg
Anonym (†46) aus Dortmund
Anonym (†25) aus Hamburg
Anonym (†63) aus Döbel
Anonym (†33) aus Fehrbellin
März 2022
Ekaterina (†32) aus Bremerhaven
Anonym (†67) aus Hahn-Gruiten
Anonym (†48) aus Neuss
Anonym (†63) aus Lindlar
Anonym (†40) aus Frankfurt
Anonym (†67) aus Flöha
Anonym (†34) aus Trier
Anonym (†74) aus Halberstadt
Anonym (†85) aus Halberstadt
Anonym (†33) aus Weyhe
April 2022
Anonym (†33) aus Frankfurt
Anonym (†61) aus Wipperfürth
Anonym (†23) aus Hamburg
Anonym (†54) aus Köln
Zeynep (†36) aus Köln
Anonym (†41) aus Mainz
Anonym (†30) aus Köln
Anonym (†25) aus Nagold
Zohra (†31) aus Berlin
Mai 2022
Anonym (†65) aus Obergünzburg
Anonym (†46) aus Mönchengladbach
Anonym (†35) aus Burgdorf
Christine (†82) aus Mettmann
Ilona (†50) aus Duisburg
Mutter, Tochter (†33, †6) aus Eberdingen
Anonym (†26) aus Lage
Anonym (†35) aus Stelle
Anonym (†51) aus Hagen
Anonym (†81) aus Lauchhammer
Anonym (†76) aus Berlin
Juni 2022
Anonym (†53) aus Schwalmstadt
Anonym (†57) aus Hannover
Anonym (†82) aus Weilheim
Anonym (†31) aus Mülheim
Anonym (†71) aus Gummersbach
Anonym (†82) aus Hürth
Anonym (†17) aus Hamm
Anonym (†81) aus Wuppertal
Anonym (†77) aus Wernau
Anonym (†61) aus Bessenbach
Juli 2022
Anonym (†46) aus Gangkofen
Anonym (†32) aus Stuttgart
Anonym (†29) aus Lübeck
Anonym (†17) aus Asperg
Anonym (†25) aus Neustadt
Anonym (†47) aus Duisburg
Ayleen (†14) aus Gottenheim
Anonym (†49) aus Bielefeld
August 2022
Anonym (†65) aus Düsseldorf
Anonym (†81) aus Hamm
Anonym (†76) aus Roth
Anonym (†81) aus Herxheim
Anonym (†80) aus Delmenhorst
Anonym (†62) aus Bruchsal
Anonym (†24) aus Bad Fallingbostel
Anonym (†38) aus Moormerland
Anonym (†35) aus Mühldorf
Anonym (†25) aus Geraberg
Pia (†22) aus Greven
September 2022
Anonym (†84) aus Weinstraße
Anonym (†27) aus Berlin
Anonym (†26) aus Fürth
Anonym (†48) aus Korschenbroich
Anonym (†71) aus Husum
Anonym (†78) aus Stutensee
Anonym (†26) aus Treuchtlingen
Anonym (†80) aus Bruchsal
Anonym (†20) aus Aurich
Oktober 2022
Anonym (†44) aus Berlin
Anonym (†34) aus Saarbrücken
Anonym (†65) aus Witten
Anonym (†39) aus Eberswalde
Anonym (†38) aus Barth
Anonym (†31) aus Dresden
Anonym (†37) aus Bad Schwartau
Anonym (†83) aus Berlin
Anonym (†59) aus Deggendorf
Anonym (†60) aus Lörrach
Milena (†28) aus Stadtallendorf
November 2022
Anonym (†37) aus Heide
Anonym (†35) aus Helmstedt
Anonym (†46) aus Augsburg
Anonym (†35) aus Hamburg
Anonym (†56) aus Forchheim
Anonym (†31) aus Leipzig
Anonym (†57) aus Weilheim
Anonym (†21) aus Münsterland

5.966
Das Problem
Schau nicht weg! Es ist nebenan!
Tödliche Gewalt gegen Frauen und Mädchen
Mein Name ist Sarah Bora. Ich wurde missbraucht, geschlagen und getreten: Fast zehn Jahre lang war ich Opfer häuslicher Gewalt. Nach der Trennung folgten zwei Jahre Stalking durch meinen Ex-Partner. Zehn weitere Jahre hat es gedauert, bis ich über meine Erfahrungen sprechen konnte.
Geholfen hat mir niemand.
Ich bin nur eine von Hunderttausenden.
Täglich begeht ein Mann in Deutschland einen Mordversuch an einer Frau. Alle drei Tage gelingt ihm die tödliche Tat. Rund 120 Frauen werden jedes Jahr vom Partner oder Ex-Partner ermordet.
146.655 Fälle von häuslicher Gewalt gingen 2020 bei der Polizei ein. Jede dritte Frau in Deutschland erfährt mindestens einmal im Leben physische und/oder sexualisierte Gewalt.Weltweit wird jede vierte Frau mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt durch ihren aktuellen oder früheren Partner.
Betroffen sind Frauen aller sozialen Milieus. Dunkelziffern kennt niemand!
Feststeht allerdings: Es fehlen in Deutschland mindestens 15.000 Frauenhausplätze. 70 Prozent der Angebote verfügen nicht mal über die Hälfte der geforderten Personalstellen. Jede zweite Frau, die Schutz sucht, muss abgewiesen werden.
Seit 2019 werden jährlich 30 Millionen Euro für den Schutz von Frauen zur Verfügung gestellt. Das ist zu wenig!
Zum Vergleich: Die Kosten des Berliner Flughafens BERliegen bei knapp sechs Milliarden Euro. Stuttgart 21 wird sich bis zu Fertigstellung auf 9,15 Milliarden Euro belaufen. Die Hamburger Elbphilharmonie hat 865 Millionen Euro verschlungen. Das sind nur drei von etlichen gigantischenBauprojekten, die durch den Staat finanziert wurden und werden.
Allein zur Aufstockung der nötigen Frauenhausplätze braucht es mindestens 20.250.000 Euro, um dem Bedarf gerecht zu werden (Berechnung nach wöchentlichen Durchschnittskosten pro Platz von 450 Euro).
Die Situation muss sich ändern – für alle Frauen und Mädchen! Deswegen fordern wir von der Bundesregierung
€ 55.000.000, -
für:
1. Opferschutz statt Täterschutz! Frauenmorde müssen mit„Femizid“ benannt werden. Der Begriff „Beziehungstat“ legitimiert die Besitzansprüche und unrechtmäßigen Handlungen des Mannes als Emotionalität – ein fadenscheiniger Grund, um das Strafmaß zu mildern.
2. Einheitlichkeit! Die Bewertung von Femiziden erfolgt in Deutschland uneinheitlich. Tätermotive können als niedrige Beweggründe oder als nachvollziehbare nicht niedrige Beweggründe bewertet werden. Dies ist entscheidend für die Bewertung als Totschlag oder Mord mit der Höchststrafe der lebenslangen Freiheitsstrafe. Zudem kann diese Herangehensweise ein opferbeschuldigendes Narrativ erzeugen. Die Einführung eines Femizid-Tatbestands, wie bereits vom BMJ 2014 in Angriff genommen, könnte zu einer intervenierenden Korrektur durch den Gesetzgeber führen. Als neuer Tatbestand oder als höchstrichterliche neue Auslegung der Tatmotive besteht ein Bedarf der Veränderung der Rechtspraxis bezüglich der Bewertung der Tätermotive.
3. Präventionskonzepte gegen häusliche Gewalt und Femizide. Polizei, Jugendämter, Sozialämter und andere staatliche Institutionen müssen geschult werden, um ein sicheres Netzwerk für Frauen zu schaffen. Zudem ist eineErhöhung der finanziellen Unterstützung privater Hilfsorganisationen und Vereine gegen häusliche Gewalt vonnöten.
4. Unabhängigkeit! Die Regierung muss eine unabhängige Stelle beauftragen, um Femizide zu erfassen. Nur so können Analyse, Forschung und Präventionskonzeptevorangetrieben werden.
5. Mehr Frauenhausplätze und eine bessere Personalstruktur in entsprechenden Einrichtungen. Bisher sind finanzielle Mittel von Ländern und Kommunen freiwillige Leistungen, die abhängig von Haushaltslagen jederzeit gekürzt werden können.
6. Gleiches Recht für alle! Frauenhäuser müssen für jede Frau in Not zugänglich gemacht werden. Bisher können nur Empfängerinnen von Sozialleistungen Unterschlupf einfordern. Studentinnen, Selbstständige, Frauen mit Einkommen oder auch Hausfrauen werden abgewiesen.
7. Bildungsreform! Geschlechtergleichberechtigung muss in Kindertagesstätten und Schulen eine eklatante Rolle spielen und von Fachpersonal gelehrt werden. Kinder müssen darauf sensibilisiert werden, dass Gleichberechtigung der Geschlechter normalisiert ist.
8. Schärferes Vorgehen bei häuslicher Gewalt, etwa elektronische Fußfesseln für gewalttätige Männer.
9. Frankreich als Vorbild: In unserem europäischen Nachbarland wurde der Anteil der öffentlichen Entwicklungshilfe für Projekte zur Förderung der Gleichstellung erhöht. Insbesondere werden 50 Prozent der Fördermittel der französischen Entwicklungsagentur für Projekte zur Verfügung gestellt, die die Verringerung geschlechterspezifischer Ungleichheiten zum Ziel haben.
Sarah Bora
Frauen und Mädchen, die 2022 in Deutschland einem Femizid zum Opfer gefallen sind (Stand 20.11.2022):
Januar 2022
Anonym (†71) aus Bopfingen
Anonym (†51) aus Halberstadt
Anonym (†72) aus Pegnitz
Anonym (†51) aus Mistelbach
Anonym (†41) aus Gemünden
Februar 2022
Anonym (†27) aus Neutraubling
Anonym (†55) aus Hamburg
Anonym (†46) aus Dortmund
Anonym (†25) aus Hamburg
Anonym (†63) aus Döbel
Anonym (†33) aus Fehrbellin
März 2022
Ekaterina (†32) aus Bremerhaven
Anonym (†67) aus Hahn-Gruiten
Anonym (†48) aus Neuss
Anonym (†63) aus Lindlar
Anonym (†40) aus Frankfurt
Anonym (†67) aus Flöha
Anonym (†34) aus Trier
Anonym (†74) aus Halberstadt
Anonym (†85) aus Halberstadt
Anonym (†33) aus Weyhe
April 2022
Anonym (†33) aus Frankfurt
Anonym (†61) aus Wipperfürth
Anonym (†23) aus Hamburg
Anonym (†54) aus Köln
Zeynep (†36) aus Köln
Anonym (†41) aus Mainz
Anonym (†30) aus Köln
Anonym (†25) aus Nagold
Zohra (†31) aus Berlin
Mai 2022
Anonym (†65) aus Obergünzburg
Anonym (†46) aus Mönchengladbach
Anonym (†35) aus Burgdorf
Christine (†82) aus Mettmann
Ilona (†50) aus Duisburg
Mutter, Tochter (†33, †6) aus Eberdingen
Anonym (†26) aus Lage
Anonym (†35) aus Stelle
Anonym (†51) aus Hagen
Anonym (†81) aus Lauchhammer
Anonym (†76) aus Berlin
Juni 2022
Anonym (†53) aus Schwalmstadt
Anonym (†57) aus Hannover
Anonym (†82) aus Weilheim
Anonym (†31) aus Mülheim
Anonym (†71) aus Gummersbach
Anonym (†82) aus Hürth
Anonym (†17) aus Hamm
Anonym (†81) aus Wuppertal
Anonym (†77) aus Wernau
Anonym (†61) aus Bessenbach
Juli 2022
Anonym (†46) aus Gangkofen
Anonym (†32) aus Stuttgart
Anonym (†29) aus Lübeck
Anonym (†17) aus Asperg
Anonym (†25) aus Neustadt
Anonym (†47) aus Duisburg
Ayleen (†14) aus Gottenheim
Anonym (†49) aus Bielefeld
August 2022
Anonym (†65) aus Düsseldorf
Anonym (†81) aus Hamm
Anonym (†76) aus Roth
Anonym (†81) aus Herxheim
Anonym (†80) aus Delmenhorst
Anonym (†62) aus Bruchsal
Anonym (†24) aus Bad Fallingbostel
Anonym (†38) aus Moormerland
Anonym (†35) aus Mühldorf
Anonym (†25) aus Geraberg
Pia (†22) aus Greven
September 2022
Anonym (†84) aus Weinstraße
Anonym (†27) aus Berlin
Anonym (†26) aus Fürth
Anonym (†48) aus Korschenbroich
Anonym (†71) aus Husum
Anonym (†78) aus Stutensee
Anonym (†26) aus Treuchtlingen
Anonym (†80) aus Bruchsal
Anonym (†20) aus Aurich
Oktober 2022
Anonym (†44) aus Berlin
Anonym (†34) aus Saarbrücken
Anonym (†65) aus Witten
Anonym (†39) aus Eberswalde
Anonym (†38) aus Barth
Anonym (†31) aus Dresden
Anonym (†37) aus Bad Schwartau
Anonym (†83) aus Berlin
Anonym (†59) aus Deggendorf
Anonym (†60) aus Lörrach
Milena (†28) aus Stadtallendorf
November 2022
Anonym (†37) aus Heide
Anonym (†35) aus Helmstedt
Anonym (†46) aus Augsburg
Anonym (†35) aus Hamburg
Anonym (†56) aus Forchheim
Anonym (†31) aus Leipzig
Anonym (†57) aus Weilheim
Anonym (†21) aus Münsterland

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Petition am 20. November 2022 erstellt