Unsere Kinder verlieren ihren sicheren Ort – und Hamburg ein wichtiges Bildungsfundament!


Unsere Kinder verlieren ihren sicheren Ort – und Hamburg ein wichtiges Bildungsfundament!
Das Problem
Stoppt die Schließung der PAS Uferstraße und unterzeichnet diese Petition – für Kinder, Fachkräfte und die Zukunft der Bildung in Hamburg!
Unsere Kinder sollen einen Ort verlieren, an dem sie sich sicher fühlen, gesehen werden und stabile Beziehungen aufbauen konnten –
die PAS Uferstraße.
Mit der geplanten Schließung zum 1. August 2027 werden nicht nur gewachsene Bindungen und vertraute pädagogische Strukturen zerstört. Es geht um weit mehr als eine einzelne Einrichtung:
Durch einen Beschluss des Trägers, das Hamburger Institut für berufliche Bildung (Geschäftsführerin Dr. Sandra Garbade, Staatsrätin Katharina von Fintel und Senatorin Ksenija Bekeris) sollen alle vier Praxis-Ausbildungs-Stätten (PAS) in Hamburg geschlossen werden. Die Eltern wurden darüber am 22.01.26 in einem offiziellen Elternbrief informiert.
Diese Entscheidung gefährdet bewährte Bildungs- und Ausbildungsstrukturen in unserer Stadt.
Die PASen sind ein zentraler Bestandteil der frühkindlichen Bildung und der Fachkräfteausbildung in Hamburg.
Hier werden Kinder verlässlich und qualitativ hochwertig betreut – und gleichzeitig angehende pädagogische Fachkräfte praxisnah ausgebildet. Die PASen sichern damit pädagogische Qualität heute und gut ausgebildetes Fachpersonal morgen.
Für junge Kinder bedeutet eine Schließung keinen bloßen „Standortwechsel“, sondern einen tiefen Einschnitt in ihr emotionales Wohlbefinden. Für Hamburg bedeutet sie einen dauerhaften Qualitätsverlust im Bildungssystem.
Umso unverständlicher ist diese Entscheidung, da die Hamburger Schulbehörde öffentlich betont, dass nicht bei Kindern, Jugendlichen und Familien gespart wird und dass das Kindeswohl oberste Priorität hat.
Die geplante Schließung der PAS Uferstraße steht dazu in einem kaum erklärbaren Widerspruch.
Deshalb wenden wir uns mit dieser Petition an Senatorin Ksenija Bekeris und fordern, diese Entscheidung zu überprüfen – im Interesse der Kinder, der Fachkräfte von morgen und der Zukunft des Hamburger Bildungssystems.
Warum wir diese Schließung nicht akzeptieren können:
- Die PAS Uferstraße ist mehr als eine Kita – sie ist ein Ort, an dem Kinder sich sicher fühlen, Vertrauen entwickeln und wertvolle Beziehungen aufbauen.
Die PAS Uferstraße ist für viele Familien ein bewusst gewählter Betreuungsort. Die pädagogische Qualität basiert auf stabilen Bezugspersonen, verlässlichen Betreuungsschlüsseln, Partizipation und einem professionellen Umgang mit kindlichen Entwicklungsbedürfnissen. Gerade diese Kontinuität ist für junge Kinder von zentraler Bedeutung. Eine Schließung würde diese Stabilität auflösen – mit Folgen, die aus Elternsicht nicht kindeswohlorientiert sind. Hier werden Kinder nicht nur liebevoll betreut, sondern auch qualitativ hochwertig gefördert, während gleichzeitig zukünftige pädagogische Fachkräfte praxisnah ausgebildet werden. Sie ist ein Modell für alle Hamburger Kitas. Seit vielen Jahren ist die PAS Uferstraße stark nachgefragt und weist kontinuierlich volle Wartelisten auf, selbst vor dem Hintergrund sinkender Geburtenzahlen.
Die angeführten Gründe für die Schließung überzeugen nicht:
- Als Begründung werden bauliche Gründe sowie veränderte Bildungs- und Ausbildungsstrukturen genannt. Nach unserer Kenntnis treffen die beschriebenen baulichen Mängel nicht auf die PAS Uferstraße zu; im Gegenteil wurden hier erst kürzlich umfangreiche Investitionen vorgenommen.
- Auch die Argumentation zu veränderten Bildungsplänen ist nicht nachvollziehbar. PASen waren bereits seit Jahren nicht explizit im Bildungsplan verankert, ohne dass ihre pädagogische Qualität oder ihr Mehrwert infrage gestellt wurde. Ihre Bedeutung bestand bislang unabhängig von der jeweiligen Ausgestaltung des Bildungsplans.
Kindeswohl braucht Konsequenzen!
Wenn das Ziel weiterhin eine „verlässliche und qualitativ hochwertige Betreuung“ ist, stellt sich die zentrale Frage:
Warum wird eine Einrichtung geschlossen, die genau diese Kriterien erfüllt?
Das Kindeswohl darf keine bloße Formel sein, sondern muss sich konkret in Entscheidungen und ihren Folgen widerspiegeln – für die betroffenen Kinder ebenso wie für die Qualität der Fachkräfteausbildung in Hamburg.
Wir fordern:
- die Überprüfung und Aussetzung der Schließungsentscheidung,
eine transparente Darlegung, wie Kindeswohl und familienpolitische Prioritäten berücksichtigt wurden,
sowie die Prüfung von Alternativen, um Beziehungsabbrüche und Qualitätsverluste zu vermeiden. - Dialog statt Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg: Wir sind bereit, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dafür braucht es einen transparenten und partizipativen Prozess. Eltern, Leitungen der PASen und Schulleitungen müssen einbezogen werden.
Unser Appell:
👉 Stellen Sie das Wohl der Kinder tatsächlich in den Mittelpunkt.
👉 Erhalten Sie die PAS Uferstraße als wichtigen Teil des Hamburger Bildungssystems.
Wir danken Ihnen sehr, dass Sie sich die Zeit nehmen, dieses Anliegen zu lesen und zu verstehen. Jede Stimme zählt – für unsere Kinder, für die Fachkräfte von morgen und für Hamburgs Bildungssystem.
Bitte unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.
Unsere Kinder – und Hamburgs Bildung – brauchen Ihre Stimme!
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Das Problem
Stoppt die Schließung der PAS Uferstraße und unterzeichnet diese Petition – für Kinder, Fachkräfte und die Zukunft der Bildung in Hamburg!
Unsere Kinder sollen einen Ort verlieren, an dem sie sich sicher fühlen, gesehen werden und stabile Beziehungen aufbauen konnten –
die PAS Uferstraße.
Mit der geplanten Schließung zum 1. August 2027 werden nicht nur gewachsene Bindungen und vertraute pädagogische Strukturen zerstört. Es geht um weit mehr als eine einzelne Einrichtung:
Durch einen Beschluss des Trägers, das Hamburger Institut für berufliche Bildung (Geschäftsführerin Dr. Sandra Garbade, Staatsrätin Katharina von Fintel und Senatorin Ksenija Bekeris) sollen alle vier Praxis-Ausbildungs-Stätten (PAS) in Hamburg geschlossen werden. Die Eltern wurden darüber am 22.01.26 in einem offiziellen Elternbrief informiert.
Diese Entscheidung gefährdet bewährte Bildungs- und Ausbildungsstrukturen in unserer Stadt.
Die PASen sind ein zentraler Bestandteil der frühkindlichen Bildung und der Fachkräfteausbildung in Hamburg.
Hier werden Kinder verlässlich und qualitativ hochwertig betreut – und gleichzeitig angehende pädagogische Fachkräfte praxisnah ausgebildet. Die PASen sichern damit pädagogische Qualität heute und gut ausgebildetes Fachpersonal morgen.
Für junge Kinder bedeutet eine Schließung keinen bloßen „Standortwechsel“, sondern einen tiefen Einschnitt in ihr emotionales Wohlbefinden. Für Hamburg bedeutet sie einen dauerhaften Qualitätsverlust im Bildungssystem.
Umso unverständlicher ist diese Entscheidung, da die Hamburger Schulbehörde öffentlich betont, dass nicht bei Kindern, Jugendlichen und Familien gespart wird und dass das Kindeswohl oberste Priorität hat.
Die geplante Schließung der PAS Uferstraße steht dazu in einem kaum erklärbaren Widerspruch.
Deshalb wenden wir uns mit dieser Petition an Senatorin Ksenija Bekeris und fordern, diese Entscheidung zu überprüfen – im Interesse der Kinder, der Fachkräfte von morgen und der Zukunft des Hamburger Bildungssystems.
Warum wir diese Schließung nicht akzeptieren können:
- Die PAS Uferstraße ist mehr als eine Kita – sie ist ein Ort, an dem Kinder sich sicher fühlen, Vertrauen entwickeln und wertvolle Beziehungen aufbauen.
Die PAS Uferstraße ist für viele Familien ein bewusst gewählter Betreuungsort. Die pädagogische Qualität basiert auf stabilen Bezugspersonen, verlässlichen Betreuungsschlüsseln, Partizipation und einem professionellen Umgang mit kindlichen Entwicklungsbedürfnissen. Gerade diese Kontinuität ist für junge Kinder von zentraler Bedeutung. Eine Schließung würde diese Stabilität auflösen – mit Folgen, die aus Elternsicht nicht kindeswohlorientiert sind. Hier werden Kinder nicht nur liebevoll betreut, sondern auch qualitativ hochwertig gefördert, während gleichzeitig zukünftige pädagogische Fachkräfte praxisnah ausgebildet werden. Sie ist ein Modell für alle Hamburger Kitas. Seit vielen Jahren ist die PAS Uferstraße stark nachgefragt und weist kontinuierlich volle Wartelisten auf, selbst vor dem Hintergrund sinkender Geburtenzahlen.
Die angeführten Gründe für die Schließung überzeugen nicht:
- Als Begründung werden bauliche Gründe sowie veränderte Bildungs- und Ausbildungsstrukturen genannt. Nach unserer Kenntnis treffen die beschriebenen baulichen Mängel nicht auf die PAS Uferstraße zu; im Gegenteil wurden hier erst kürzlich umfangreiche Investitionen vorgenommen.
- Auch die Argumentation zu veränderten Bildungsplänen ist nicht nachvollziehbar. PASen waren bereits seit Jahren nicht explizit im Bildungsplan verankert, ohne dass ihre pädagogische Qualität oder ihr Mehrwert infrage gestellt wurde. Ihre Bedeutung bestand bislang unabhängig von der jeweiligen Ausgestaltung des Bildungsplans.
Kindeswohl braucht Konsequenzen!
Wenn das Ziel weiterhin eine „verlässliche und qualitativ hochwertige Betreuung“ ist, stellt sich die zentrale Frage:
Warum wird eine Einrichtung geschlossen, die genau diese Kriterien erfüllt?
Das Kindeswohl darf keine bloße Formel sein, sondern muss sich konkret in Entscheidungen und ihren Folgen widerspiegeln – für die betroffenen Kinder ebenso wie für die Qualität der Fachkräfteausbildung in Hamburg.
Wir fordern:
- die Überprüfung und Aussetzung der Schließungsentscheidung,
eine transparente Darlegung, wie Kindeswohl und familienpolitische Prioritäten berücksichtigt wurden,
sowie die Prüfung von Alternativen, um Beziehungsabbrüche und Qualitätsverluste zu vermeiden. - Dialog statt Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg: Wir sind bereit, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dafür braucht es einen transparenten und partizipativen Prozess. Eltern, Leitungen der PASen und Schulleitungen müssen einbezogen werden.
Unser Appell:
👉 Stellen Sie das Wohl der Kinder tatsächlich in den Mittelpunkt.
👉 Erhalten Sie die PAS Uferstraße als wichtigen Teil des Hamburger Bildungssystems.
Wir danken Ihnen sehr, dass Sie sich die Zeit nehmen, dieses Anliegen zu lesen und zu verstehen. Jede Stimme zählt – für unsere Kinder, für die Fachkräfte von morgen und für Hamburgs Bildungssystem.
Bitte unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.
Unsere Kinder – und Hamburgs Bildung – brauchen Ihre Stimme!
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Petition am 27. Januar 2026 erstellt