"MEDIEN-PUFFERZONE" gefordert - keine Plattform der AfD und allen anderen rechten Gruppen!

Das Problem

Text und Plakatentwurf "Rechts ist da, wo der Daumen unten ist" von Stefan Weinert (c), 2016

 

An die deutschen Medien

Wir, die Unterzeichner/innen und auch Rundfunkgebühren (Zeitungs-Abo-Zahler/innen) fordern von den öffentlich deutschen Rundfunk- und Fernsehanstalten, von der Presse und den Medienhäusern, eine verbindliche "MEDIENPUFFERZONE" gegen Rechts zu implementieren. Unter dieser ZONE verstehen wir die Vereinbarung, den rechten Gruppen grundsätzlich und der AfD im Speziellen keine direkte Plattform mehr zu geben, sondern diese nur noch - wenn überhaupt - im Kontext zitieren. 

Im Namen der Mitunterzeichner/innen,

Stefan Weinert, 88212 Ravensburg (Hauptpetent)

----------------------------------------------------------

Stefan Weinert am 1. September 2024 um 18 Uhr vor Fernseher und danach traumatisiert.

Das war ja so klar und so absehbar. Am Wahlabend um 18 Uhr und ein paar Minuten, durfte der thüringische Wahlsieger Björn Höcke von der AfD (der Rechte aller Rechten) offen zu Millionen von Menschen sprechen - und zwar über die öffentlichen Medienkanäle, von dir und mir monatlich mit hohen Gebühren subventioniert. Als Höcke zu Worte gebeten wurde, aber auch verbal dazwischen fuhr war mir klar, welcher Ton zwischen "Memel und Etsch" herrschen (!) würde, wenn die "Alternative" (Alter, bist du naiv zu meinen, die AfD ist harmlos, Zitat von 2016) Regierungsmacht bekäme. 

So kann Höcke SS zur besten Zeit in den Äther Posaunen, man solle doch endlich aufhören mit dem  „dämlichem Brandmauer-Gerede und der Extremismus-Keule, die mittlerweile stumpf" sei und welches „die Menschen nicht mehr ertragen können“. Als ein Journalist gleich zu Beginn seiner Präsentation des Faschisten Höcke meinte, die AfD sei "gesichert eine rechtsextremistische Partei", fuhr ihn dieser hämisch an: „Das musste ja wieder sein ... und hören Sie auf, mich zu stigmatisieren“.

Aber so ist das eben, wenn man/frau die AfD zu demokratischen Wahlen zulässt, obwohl sie gerichtlich verfügt, rechtsextrem ist. Diese Geister scheint Deutschland nicht mehr loszuwerden, es sein denn,

die "etablierten" großen Parteien machen endlich Politik zum Wohl aller Bürger/innen; es wird ernstlich ein Parteienverbot für die AfD angegangen - und
die Medien (Rundfunk, Fernsehen, Presse, Medienhäuser ...) treffen eine Vereinbarung darüber, dass sie den rechten Gruppen grundsätzlich und der AfD im Speziellen keine direkte Plattform mehr geben, sondern diese nur noch - wenn überhaupt - im Kontext zitieren. DAS IST DIE SOGENANNTE MEDIEN-PUFFERZONE GEGEN RECHTS, wie sie beispielsweise bereits in der belgischen Region Wallonien vereinbart und auch eingehalten wird.

Stefan Weinert, Ravensburg, 3.September 2024 
 

 

 

 

 

 

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Text und Plakatentwurf "Rechts ist da, wo der Daumen unten ist" von Stefan Weinert (c), 2016

 

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Wir, die Unterzeichner/innen und auch Rundfunkgebühren (Zeitungs-Abo-Zahler/innen) fordern von den öffentlich deutschen Rundfunk- und Fernsehanstalten, von der Presse und den Medienhäusern, eine verbindliche "MEDIENPUFFERZONE" gegen Rechts zu implementieren. Unter dieser ZONE verstehen wir die Vereinbarung, den rechten Gruppen grundsätzlich und der AfD im Speziellen keine direkte Plattform mehr zu geben, sondern diese nur noch - wenn überhaupt - im Kontext zitieren. 

Im Namen der Mitunterzeichner/innen,

Stefan Weinert, 88212 Ravensburg (Hauptpetent)

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Stefan Weinert am 1. September 2024 um 18 Uhr vor Fernseher und danach traumatisiert.

Das war ja so klar und so absehbar. Am Wahlabend um 18 Uhr und ein paar Minuten, durfte der thüringische Wahlsieger Björn Höcke von der AfD (der Rechte aller Rechten) offen zu Millionen von Menschen sprechen - und zwar über die öffentlichen Medienkanäle, von dir und mir monatlich mit hohen Gebühren subventioniert. Als Höcke zu Worte gebeten wurde, aber auch verbal dazwischen fuhr war mir klar, welcher Ton zwischen "Memel und Etsch" herrschen (!) würde, wenn die "Alternative" (Alter, bist du naiv zu meinen, die AfD ist harmlos, Zitat von 2016) Regierungsmacht bekäme. 

So kann Höcke SS zur besten Zeit in den Äther Posaunen, man solle doch endlich aufhören mit dem  „dämlichem Brandmauer-Gerede und der Extremismus-Keule, die mittlerweile stumpf" sei und welches „die Menschen nicht mehr ertragen können“. Als ein Journalist gleich zu Beginn seiner Präsentation des Faschisten Höcke meinte, die AfD sei "gesichert eine rechtsextremistische Partei", fuhr ihn dieser hämisch an: „Das musste ja wieder sein ... und hören Sie auf, mich zu stigmatisieren“.

Aber so ist das eben, wenn man/frau die AfD zu demokratischen Wahlen zulässt, obwohl sie gerichtlich verfügt, rechtsextrem ist. Diese Geister scheint Deutschland nicht mehr loszuwerden, es sein denn,

die "etablierten" großen Parteien machen endlich Politik zum Wohl aller Bürger/innen; es wird ernstlich ein Parteienverbot für die AfD angegangen - und
die Medien (Rundfunk, Fernsehen, Presse, Medienhäuser ...) treffen eine Vereinbarung darüber, dass sie den rechten Gruppen grundsätzlich und der AfD im Speziellen keine direkte Plattform mehr geben, sondern diese nur noch - wenn überhaupt - im Kontext zitieren. DAS IST DIE SOGENANNTE MEDIEN-PUFFERZONE GEGEN RECHTS, wie sie beispielsweise bereits in der belgischen Region Wallonien vereinbart und auch eingehalten wird.

Stefan Weinert, Ravensburg, 3.September 2024 
 

 

 

 

 

 

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