Ein neuer Feiertag für Umwelt und Klima – 5. Juni zum Feiertag machen!


Ein neuer Feiertag für Umwelt und Klima – 5. Juni zum Feiertag machen!
Das Problem
Unser Planet braucht Aufmerksamkeit – und wir brauchen gemeinsame Zeit, um aktiv zu handeln. Mit einem gesetzlichen Feiertag am Weltumwelttag (5. Juni) könnten wir feiern, lernen und Projekte für Umwelt und Klima vor Ort umsetzen. Jetzt unterschreiben und gemeinsam ein Zeichen für nachhaltiges Handeln setzen!
In Zeiten, in denen wirtschaftliche Sorgen und Krisen die öffentliche Debatte dominieren, gerät der Schutz unserer Lebensgrundlagen zunehmend in den Hintergrund. Doch eine starke Wirtschaft kann es nur auf einem gesunden Planeten geben. Nachhaltigkeit ist kein Widerspruch zu Wohlstand – sie ist seine Voraussetzung. Deshalb fordern wir die Einführung eines gesetzlichen Feiertags am Weltumwelttag (5. Juni), um den Wert von Umwelt- und Klimaschutz wieder bewusst in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft zu rücken.
Ein solcher Feiertag bietet Raum, diesen Tag aktiv zu gestalten – mit gemeinschaftlichen Projekten, Aktionen und Veranstaltungen. Der Tag soll Mut machen, Zusammenhalt stärken und eine Kultur des bewussten, zukunftsfähigen Wirtschaftens fördern.
Ziel des Feiertags:
- Bewusstsein schaffen: Der Feiertag soll auf die Dringlichkeit von Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam machen und die Menschen ermutigen, aktiv nachhaltiger zu handeln.
- Gemeinschaftliches Handeln fördern: Statt nur zu mahnen, soll der Tag durch positive Aktionen geprägt sein, die Menschen motivieren und verbinden, zum Beispiel:
- Gemeinsames Pflanzen von Bäumen oder Säuberungsaktionen in der Natur
- Gemeinschaftliche Fahrradtouren
- Repair- und Upcycling-Workshops
- Kleidertauschpartys und Nachhaltigkeitsmärkte
- Nachhaltigkeit erleben: Der Tag soll Nachhaltigkeit als Freude, Kreativität und Gemeinschaft erfahrbar machen. Wer erlebt, wie erfüllend es ist, ressourcenschonend und solidarisch zu handeln, verändert dauerhaft sein Denken und Tun.
Warum ein gesetzlicher Feiertag?
Die derzeitigen Feiertage in Deutschland sind vor allem religiöser oder historischer Natur. Doch Umwelt- und Klimaschutz sind zentrale Themen des 21. Jahrhunderts, die unsere Gesellschaft und unsere Zukunft entscheidend prägen. Ein solcher Feiertag würde die Dringlichkeit des Umwelt- und Klimaschutzes aufgreifen und den gesellschaftlichen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit sichtbar machen.
Adressaten dieser Petition:
Die Unterzeichnenden richten sich mit diesem Anliegen an:
- Die Bundesregierung und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, um die Einführung eines bundesweiten Feiertages zu unterstützen.
- Den Deutschen Bundestag und Bundesrat, um die gesetzliche Grundlage für diesen Feiertag zu schaffen.
- Die Landesregierungen und Landesparlamente, die über die Einführung eines neuen Feiertages auf Länderebene entscheiden können.
Vorteile eines solchen Feiertages:
- Gemeinschaft & Solidarität stärken: Gemeinsames Handeln verbindet Generationen, Stadt und Land, Wirtschaft und Gesellschaft.
- Positive Verknüpfung: Umwelt- und Klimaschutz werden mit Freude und Kreativität assoziiert – nicht mit Verzicht.
- Internationale Vorreiterrolle: Deutschland kann mit einem solchen Feiertag ein starkes Zeichen setzen – für Verantwortung, Zukunftsfähigkeit und Vertrauen in den Wandel.
Ein Feiertag am Weltumwelttag würde nicht nur aufzeigen, wie dringend ein Wandel notwendig ist, sondern auch Hoffnung und Kreativität fördern. Deutschland könnte damit den ersten Feiertag schaffen, der den Schutz unseres Planeten und der Zukunft aller Generationen in den Mittelpunkt stellt.
Jetzt unterzeichnen und gemeinsam ein Zeichen für den Wandel setzen!

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Das Problem
Unser Planet braucht Aufmerksamkeit – und wir brauchen gemeinsame Zeit, um aktiv zu handeln. Mit einem gesetzlichen Feiertag am Weltumwelttag (5. Juni) könnten wir feiern, lernen und Projekte für Umwelt und Klima vor Ort umsetzen. Jetzt unterschreiben und gemeinsam ein Zeichen für nachhaltiges Handeln setzen!
In Zeiten, in denen wirtschaftliche Sorgen und Krisen die öffentliche Debatte dominieren, gerät der Schutz unserer Lebensgrundlagen zunehmend in den Hintergrund. Doch eine starke Wirtschaft kann es nur auf einem gesunden Planeten geben. Nachhaltigkeit ist kein Widerspruch zu Wohlstand – sie ist seine Voraussetzung. Deshalb fordern wir die Einführung eines gesetzlichen Feiertags am Weltumwelttag (5. Juni), um den Wert von Umwelt- und Klimaschutz wieder bewusst in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft zu rücken.
Ein solcher Feiertag bietet Raum, diesen Tag aktiv zu gestalten – mit gemeinschaftlichen Projekten, Aktionen und Veranstaltungen. Der Tag soll Mut machen, Zusammenhalt stärken und eine Kultur des bewussten, zukunftsfähigen Wirtschaftens fördern.
Ziel des Feiertags:
- Bewusstsein schaffen: Der Feiertag soll auf die Dringlichkeit von Umwelt- und Klimaschutz aufmerksam machen und die Menschen ermutigen, aktiv nachhaltiger zu handeln.
- Gemeinschaftliches Handeln fördern: Statt nur zu mahnen, soll der Tag durch positive Aktionen geprägt sein, die Menschen motivieren und verbinden, zum Beispiel:
- Gemeinsames Pflanzen von Bäumen oder Säuberungsaktionen in der Natur
- Gemeinschaftliche Fahrradtouren
- Repair- und Upcycling-Workshops
- Kleidertauschpartys und Nachhaltigkeitsmärkte
- Nachhaltigkeit erleben: Der Tag soll Nachhaltigkeit als Freude, Kreativität und Gemeinschaft erfahrbar machen. Wer erlebt, wie erfüllend es ist, ressourcenschonend und solidarisch zu handeln, verändert dauerhaft sein Denken und Tun.
Warum ein gesetzlicher Feiertag?
Die derzeitigen Feiertage in Deutschland sind vor allem religiöser oder historischer Natur. Doch Umwelt- und Klimaschutz sind zentrale Themen des 21. Jahrhunderts, die unsere Gesellschaft und unsere Zukunft entscheidend prägen. Ein solcher Feiertag würde die Dringlichkeit des Umwelt- und Klimaschutzes aufgreifen und den gesellschaftlichen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit sichtbar machen.
Adressaten dieser Petition:
Die Unterzeichnenden richten sich mit diesem Anliegen an:
- Die Bundesregierung und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, um die Einführung eines bundesweiten Feiertages zu unterstützen.
- Den Deutschen Bundestag und Bundesrat, um die gesetzliche Grundlage für diesen Feiertag zu schaffen.
- Die Landesregierungen und Landesparlamente, die über die Einführung eines neuen Feiertages auf Länderebene entscheiden können.
Vorteile eines solchen Feiertages:
- Gemeinschaft & Solidarität stärken: Gemeinsames Handeln verbindet Generationen, Stadt und Land, Wirtschaft und Gesellschaft.
- Positive Verknüpfung: Umwelt- und Klimaschutz werden mit Freude und Kreativität assoziiert – nicht mit Verzicht.
- Internationale Vorreiterrolle: Deutschland kann mit einem solchen Feiertag ein starkes Zeichen setzen – für Verantwortung, Zukunftsfähigkeit und Vertrauen in den Wandel.
Ein Feiertag am Weltumwelttag würde nicht nur aufzeigen, wie dringend ein Wandel notwendig ist, sondern auch Hoffnung und Kreativität fördern. Deutschland könnte damit den ersten Feiertag schaffen, der den Schutz unseres Planeten und der Zukunft aller Generationen in den Mittelpunkt stellt.
Jetzt unterzeichnen und gemeinsam ein Zeichen für den Wandel setzen!

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 23. Oktober 2025 erstellt