FIFA-Klub-WM in den USA: Wir fordern ein klares Statement für Menschenrechte und Diversity

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Carsten Busch und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ab 13. Juni treten Bayern München und Borussia Dortmund bei der FIFA-Klub-WM an – mitten im Pride Month, und ausgerechnet in den USA, wo Diversity-Programme und Menschenrechte von der Regierung Trump immer massiver unter Druck geraten.

Das wäre doch auch für all die Sponsor-Unternehmen der beiden Vereine eine perfekte Gelegenheit zu zeigen, dass sie nach wie vor zu ihren eigenen Diversity-Kampagnen stehen. Dachten wir.

Also fragten wir (= 13 studentische Teams der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt) nach. Bei Adidas und Puma, Allianz, Audi und Telekom als Sponsoren von FC Bayern und BVB. Aber auch bei VW und Lufthansa, SAP und Ergo, Unilever und Würth, allesamt prominente Partner des DfB, der zwar nicht Ausrichter der FIFA-Klub-WM ist, aber doch FIFA-Mitglied mit Einfluss und Verantwortung.

Die Resonanz: praktisch Null. Der Verdacht: Die Unternehmen wollen sich zu diesen Themen in den USA lieber wegducken statt Haltung zeigen.

Deshalb sollten wir all den genannten Unternehmen signalisieren – ob als Kund:innen, als Fußball-Fans oder einfach als Zivilgesellschaft: Es ist wichtig, dass Sie einstehen für Menschenrechte und Werte wie Vielfalt, Toleranz, Demokratie und Meinungsfreiheit.

Deshalb unterstützt unseren Appell an alle Unternehmen, die prominent im Fußball-Sponsoring aktiv sind:

Liebe Unternehmen, geben Sie anlässlich der FIFA-Klub-WM in den USA jetzt ein klares Statement ab für Vielfalt, Toleranz, Menschenrechte und Demokratie. 

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Klaus GourgéPetitionsstarter*in

94

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Das Problem

Ab 13. Juni treten Bayern München und Borussia Dortmund bei der FIFA-Klub-WM an – mitten im Pride Month, und ausgerechnet in den USA, wo Diversity-Programme und Menschenrechte von der Regierung Trump immer massiver unter Druck geraten.

Das wäre doch auch für all die Sponsor-Unternehmen der beiden Vereine eine perfekte Gelegenheit zu zeigen, dass sie nach wie vor zu ihren eigenen Diversity-Kampagnen stehen. Dachten wir.

Also fragten wir (= 13 studentische Teams der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt) nach. Bei Adidas und Puma, Allianz, Audi und Telekom als Sponsoren von FC Bayern und BVB. Aber auch bei VW und Lufthansa, SAP und Ergo, Unilever und Würth, allesamt prominente Partner des DfB, der zwar nicht Ausrichter der FIFA-Klub-WM ist, aber doch FIFA-Mitglied mit Einfluss und Verantwortung.

Die Resonanz: praktisch Null. Der Verdacht: Die Unternehmen wollen sich zu diesen Themen in den USA lieber wegducken statt Haltung zeigen.

Deshalb sollten wir all den genannten Unternehmen signalisieren – ob als Kund:innen, als Fußball-Fans oder einfach als Zivilgesellschaft: Es ist wichtig, dass Sie einstehen für Menschenrechte und Werte wie Vielfalt, Toleranz, Demokratie und Meinungsfreiheit.

Deshalb unterstützt unseren Appell an alle Unternehmen, die prominent im Fußball-Sponsoring aktiv sind:

Liebe Unternehmen, geben Sie anlässlich der FIFA-Klub-WM in den USA jetzt ein klares Statement ab für Vielfalt, Toleranz, Menschenrechte und Demokratie. 

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Die Entscheidungsträger*innen

adidas, Puma, Allianz, Audi, Ergo, SAP, Telekom, Unilever, Strauss, Lufthansa
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