

Zebrastreifen in Kinderbeuern!
Das Anliegen
Das altbekannte Thema: Schulweg/ Weg zur KiTa in Kinderbeuern = eine Katastrophe. Es betrifft uns alle und die Problematik ist seit Jahrzehnten bekannt. Die Querung der Hauptstraße (B49) stellt bereits für einen Erwachsenen eine Herrausforderung dar und gestaltet sich als ausgesprochen anspruchsvoll.
Umso schlimmer, dass der Schulweg/ der Weg zur KiTa Zauberwald aus dem Oberdorf kommend, diese ausgesprochen gefährliche Stelle kreuzt. Bisherige Anfragen wurden durch die zuständigen Stellen abgetan. Das ist für mich jedoch nicht hinnehmbar. Denn neben den genannten objektiven Kriterien, sollte das (Kinder-) Leben definitiv mehr wert sein!
Die B49 an besagter Stelle, auch noch ausgerechnet in der (Ober-)Dorfmitte zu queren ist gefahrenreich, auch als Erwachsener. Die Verkehrsführung ist aufgrund der diversen Einmündungen, sich aneinander reihenden Kreuzungsbereiche (4 Stück) mitsamt den beiden Bushaltestellen bereits sehr fordernd. Hinzu kommt die große Fahrstreifenbreite und die sich verschiebenden/ versetzen Fahrstreifen. Sodass hier des öfteren Fahrzeuge die Fahrbahn "schneiden" und leider oftmals zu schnell unterwegs sind.
Das alles dann als Kind oder auch Senior richtig einzuschätzen..... ausgesprochen schwierig bis unmöglich. Ein weiterer Gefahrenpunkt ist die Tatsache, dass der Fußweg vom Ortsrand kommend über die Ännengasse inmitten dieser multiplen Kreuzungen mündet. Die Grundschule, als auch die KiTa ist wohlgemerkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegen. Ebenso wie das Gemeindehaus, der Sportplatz und die Kirche, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Meine konkrete Forderung an die zuständigen Stellen lautet:
Bitte setzen Sie endlich eine adäquate Lösung zeitnah um. Gerne nenne ich Ihnen 3 Lösungsansätze. Über ein persönliches Gespräch und/ oder eine Gemeindeversammlung diesbezüglich würde ich mich sehr freuen.
Lösungansätze:
1. Verkehrsinsel mit oder ohne Zebrastreifen:
Die Bushaltestellen ähnlich wie in Bausendorf anpassen. Das bedeutet, beide vorhandenen Bushaltestellen abschaffen/anpassen, dafür eine Verkehrsinsel in die Fahrbahnmitte (um Fußgängern das sichere Kreuzen/ Überqueren zu ermöglichen). Vergleiche hierzu sind in Bausendorf, oder Wittlich Fürstenhof ersichtlich. Die beiden vorhandenen Bushaltestellen müssen zwingend zu gepflastert werden, um ein "Überfahren" durch Kraftwagen vorzubeugen. Die Busse würden ebenso wie in Bausendorf auf der Straße halten und somit den Verkehrsfluss ebenso herunterbremsen -> weitere Sicherheit für die Ein- und Aussteigenden. Es wäre ausreichend Platz für die Baumaßnahme vorhanden, ebenso ist ausreichend Verkehrsfluss vorhanden, eher mehr (B421 als weiterer Zubringer) im Vergleich zu Bausendorf.
2. Stumme/ Stille Ampel:
Diese an gleicher Stelle (Variante 1). Die Ampel schaltet lediglich auf Rot, wenn ein Schalter auf einer der beiden Seiten gedrückt wird. Somit wäre eine sichere Überquerung ebenfalls gegeben. Nachteil im Vergleich zu Variante 1: höhere Betriebskosten.
3. Klassischer Zebrastreifen:
Auf Höhe der Hausnummern 13/18 der Haupstraße, also hinter dem Kreuzungsbereich Hetzhoferstraße, einen klassischen Zebrastreifen installieren. Nachteil: Die Kinder müssen einen Umweg in Kauf nehmen. Vorteil: leicht umsetzbar und geringste Kosten.
Ich möchte Sie/ Euch alle herzlich bitten, lasst uns diese (unnötige) Gefahrenstelle aus dem täglichen Leben beseitigen. Bitte lasst uns den Schulweg für unsere Kinder endlich sicherer machen. Bitte unterstützt mich bei dieser Petition. Ich habe bereits mit Teilen des Gemeinderates und dem Bürgermeister gesprochen und diese Petition angekündigt. Nun müssen wir fleißig Stimmen sammeln. Daher ist ein Teilen/ Verbreiten und somit Unterstützen dieser Petition ausdrücklich gewünscht.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Baumöhl
- Vielen Dank! -

Petition geschlossen.
Das Anliegen
Das altbekannte Thema: Schulweg/ Weg zur KiTa in Kinderbeuern = eine Katastrophe. Es betrifft uns alle und die Problematik ist seit Jahrzehnten bekannt. Die Querung der Hauptstraße (B49) stellt bereits für einen Erwachsenen eine Herrausforderung dar und gestaltet sich als ausgesprochen anspruchsvoll.
Umso schlimmer, dass der Schulweg/ der Weg zur KiTa Zauberwald aus dem Oberdorf kommend, diese ausgesprochen gefährliche Stelle kreuzt. Bisherige Anfragen wurden durch die zuständigen Stellen abgetan. Das ist für mich jedoch nicht hinnehmbar. Denn neben den genannten objektiven Kriterien, sollte das (Kinder-) Leben definitiv mehr wert sein!
Die B49 an besagter Stelle, auch noch ausgerechnet in der (Ober-)Dorfmitte zu queren ist gefahrenreich, auch als Erwachsener. Die Verkehrsführung ist aufgrund der diversen Einmündungen, sich aneinander reihenden Kreuzungsbereiche (4 Stück) mitsamt den beiden Bushaltestellen bereits sehr fordernd. Hinzu kommt die große Fahrstreifenbreite und die sich verschiebenden/ versetzen Fahrstreifen. Sodass hier des öfteren Fahrzeuge die Fahrbahn "schneiden" und leider oftmals zu schnell unterwegs sind.
Das alles dann als Kind oder auch Senior richtig einzuschätzen..... ausgesprochen schwierig bis unmöglich. Ein weiterer Gefahrenpunkt ist die Tatsache, dass der Fußweg vom Ortsrand kommend über die Ännengasse inmitten dieser multiplen Kreuzungen mündet. Die Grundschule, als auch die KiTa ist wohlgemerkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegen. Ebenso wie das Gemeindehaus, der Sportplatz und die Kirche, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Meine konkrete Forderung an die zuständigen Stellen lautet:
Bitte setzen Sie endlich eine adäquate Lösung zeitnah um. Gerne nenne ich Ihnen 3 Lösungsansätze. Über ein persönliches Gespräch und/ oder eine Gemeindeversammlung diesbezüglich würde ich mich sehr freuen.
Lösungansätze:
1. Verkehrsinsel mit oder ohne Zebrastreifen:
Die Bushaltestellen ähnlich wie in Bausendorf anpassen. Das bedeutet, beide vorhandenen Bushaltestellen abschaffen/anpassen, dafür eine Verkehrsinsel in die Fahrbahnmitte (um Fußgängern das sichere Kreuzen/ Überqueren zu ermöglichen). Vergleiche hierzu sind in Bausendorf, oder Wittlich Fürstenhof ersichtlich. Die beiden vorhandenen Bushaltestellen müssen zwingend zu gepflastert werden, um ein "Überfahren" durch Kraftwagen vorzubeugen. Die Busse würden ebenso wie in Bausendorf auf der Straße halten und somit den Verkehrsfluss ebenso herunterbremsen -> weitere Sicherheit für die Ein- und Aussteigenden. Es wäre ausreichend Platz für die Baumaßnahme vorhanden, ebenso ist ausreichend Verkehrsfluss vorhanden, eher mehr (B421 als weiterer Zubringer) im Vergleich zu Bausendorf.
2. Stumme/ Stille Ampel:
Diese an gleicher Stelle (Variante 1). Die Ampel schaltet lediglich auf Rot, wenn ein Schalter auf einer der beiden Seiten gedrückt wird. Somit wäre eine sichere Überquerung ebenfalls gegeben. Nachteil im Vergleich zu Variante 1: höhere Betriebskosten.
3. Klassischer Zebrastreifen:
Auf Höhe der Hausnummern 13/18 der Haupstraße, also hinter dem Kreuzungsbereich Hetzhoferstraße, einen klassischen Zebrastreifen installieren. Nachteil: Die Kinder müssen einen Umweg in Kauf nehmen. Vorteil: leicht umsetzbar und geringste Kosten.
Ich möchte Sie/ Euch alle herzlich bitten, lasst uns diese (unnötige) Gefahrenstelle aus dem täglichen Leben beseitigen. Bitte lasst uns den Schulweg für unsere Kinder endlich sicherer machen. Bitte unterstützt mich bei dieser Petition. Ich habe bereits mit Teilen des Gemeinderates und dem Bürgermeister gesprochen und diese Petition angekündigt. Nun müssen wir fleißig Stimmen sammeln. Daher ist ein Teilen/ Verbreiten und somit Unterstützen dieser Petition ausdrücklich gewünscht.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Baumöhl
- Vielen Dank! -

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Petition am 7. Juni 2023 erstellt