
Wald- und Feldwege endlich wieder für ReiterInnen legalisieren
Das Problem
Reiten war einst eine beliebte Freizeitbeschäftigung, die es Mensch und Pferd ermöglichte, in der Natur zur Ruhe und Balance zu kommen und die Schönheit der Wälder /Natur naturnah und freundliche zu genießen. Leider hat sich diese erholsame Praxis für viele ReiterInnen in Deutschland zu einem bürokratischen Horrortrip entwickelt oder ist fast gänzlich verboten, da die Vorschriften von Bundesland zu Bundesland variieren. Ein harmonisches und landesweites Betretungsrecht für ReiterInnen fehlt schmerzlichst.
In einigen Bundesländern dürfen ReiterInnen nur auf ausgewiesenen Reitwegen (praktisch keine) sich bewegen, aber im normalen Straßenverkehr überall, nur rechtsreit Gebot muss beachtet werden. Also dürfen ausritte jetzt in den Straßenverkehr gehen, aber nicht mal in Flur und Wald aif Wegen, die eindeutig von zweispurigen Fahrzeugen befahren werden.
Missachtung ist kein Kavaliersdelikt. Manche Bundesländer haben sogar jährliche Reitplaketten, dass man nur die 1,5 gekennzeichneten reitwege benutzen darf. Das geht auf keine kuhhaut. ****
Diese Inkonsistenz macht Wanderreiten, Ausritte und Geländeritte und somit ein bedeutender Teil der Freizeitgestaltung kaum durchführbar. ReiterInnen werden stark eingeschränkt, während zum Beispiel Mountainbiken oder das Fahren mit Quads und Motorrädern mühelos geduldet wird, auf selbigen Wegen. Diese motorisierten Sportarten verursachen wesentlich mehr Lärm und schaden mehr der empfindlichen Waldflora als Pferde, auch den Waldwegen schaden sie mehr. Motorisiertes zerstört auch bei aufgeweichten wegen deutlich mehr als selbst 16 Pferdehufe/4 pferde.
Pferde hinterlassen allenfalls Hufabdrücke, die im Vergleich zu den Schäden durch Motorisiertes oder gar schwerem Forst- und Landwirtschaftsgerät verblassen. Großmaschinen, die für die Holzernte und Landwirtschaftsmaschinen eingesetzt werden, durchpflügen den Waldboden und hinterlassen zerstörte Ökosysteme, die sich über Jahrzehnte nicht regenerieren lassen.
Aktuell ist es sogar erlaubt, Pferde im Wald an der Hand zu führen, als wäre man ein gewöhnlicher Fußgänger. Aber kaum sitzt man auf dem Pferd, ändern sich die Regeln. Diese Diskrepanz ist unverständlich und ungerecht und völlig an den Haaren daher gezogen.
Wir fordern daher von den zuständigen Landesregierungen und der Bundesregierung, ein bundesweit einheitliches Begehungsrecht im Wald für ReiterInnen zu verabschieden. Dies würde nicht nur Klarheit schaffen, sondern auch sicherstellen, dass die natürliche Erholung für alle Beteiligten - Mensch und Pferd - wieder ermöglicht wird. Der Wander- Reittourismus aufblühen kann, das Reiten in Wald und Flur, als kulturelles Erbe im Pferdeland Deutschland erhalten bleibt und nicht gänzlich verschwindet.
Auch liegt in den Pferden und ReiterInnen viel Potential, denn wenn so ein bundesweites Betretungsrecht für ReiterInnen und Pferd zustande käme, wären die ReiterInnen sicher auch offen für eine jährliche Geländeplakette natürlich mit Obolus, was ans jeweilige Forstamt oder Veterinäramt zu entrichten wäre. Allerdings wäre es dann auch nur fair und gerecht, wenn jeder private Motorrad, Quad und Mountainbiker so eine erwerben muss. Und Mountainbike nicht mit einem affenzahn quer durch den dichtesten waldpfad rasen dürfen, wenn Pferde schon das Wild erschrecken (was Hufgeräusche gar nicht tun, da sie natürlich sind, aber menschliche Stimmen und Gelächter, Maschinen und geklapper von menschengemachten Geräten zb Fahrrädern schon zb da unnatürlichen für den Lebensraum Wald) .
Ganz zu schweigen von dem Naherholungseffekt (Waldbaden ja mittlerweile tatsächlich nachgewiesen) und dem psychischen Ausgleich, sowie den entwicklungsfördernden und reittherapeutischen Aspekten vom Kindes- bis Seniorenalter, physisch oder psychisch Beeinträchtigungen, über Trauma- und Trauerbegleitung.
Ich bitte Sie, diese Petition zu unterschreiben und gemeinsam mit uns für ein freieres und gerechteres bewegen mit und ohne Pferd, Reiten, im deutschen Wald und Gelände zu kämpfen, gleiche Rechte wie Fußgänger oder Fahrradfahrer. Auf doppelspurigen Wegen, darf im Wald und Gelände auch geritten werden, genau wie gelaufen, Fahrrad/Mountainbike, auch e Bikes gefahren, Motorrad, kleine bis riesen Lawi- und Forstmaschinen im großen Stil auf und ab düsen und lärmen dort. Sonst gäbe es ja diese zweispurigen wald- und flurwege gar nicht (mehr)..... Tatsächlich bin ich persönlich auch dafür das man schweigend auf Pfaden/Trails (einspurige Wege, auf denen man falls mehrere reiter, hintereinander reiten müsste) reiten darf, natürlich nur auf so welchen, die nicht speziell verboten ausgeschildert sind. Also den Spieß Umdrehen, waldwege und Pfade sind für ReiterInnen erlaubt außer sie sind ausdrücklich ausgeschildert verboten.
Lassen Sie uns die Naturverbindung von Pferd und Mensch stärken und die erfüllende Tradition des naturnahen Reitens in Deutschland wiederaufleben.
Außerdem gehört der wald nicht nur den Menschen, auch Wildpferde waren hier einst heimisch. Teilen wir den Wald wieder mit den Tieren, auch sie haben ein Recht sich daran zu erfreuen, aufzutanken, zu erholen und jeder der/die schon mal ausgeritten ist, weiß wie sehr das Pferdeherz "draußen" im Wald und Gelände aufblüht, wenigstens das, sind wir ihnen als kleine Freiheit schuldig, wenn sie schon ausschließlich in menschlicher Gefangenschaft eine Existenzberechtigung in Deutschland haben, die Pferde.
Und man legal nur im öffentlichen Verkehrsnetz reiten darf, dass meist asphaltiert und furchtbar schlecht für Huf und das gesamte Pferd ist, außerdem wäre es so viel besser für den maschinellen Verkehr und die Pferde, wenn die Pferde die Nebenwege, Wald- und Feldwege legal benutzen dürften, mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Aber darauf scheint keiner in Deutschland zu kommen, obwohl es doch eigentlich recht logisch mir dünkt.
Reiten im Gelände (forst- wald-, wiesen-, feldwege) muss offiziell deutsches Kulturerbe werden, wie es eigentlich schon immer war, nur nicht rechtlich verankert. Da es auch nie notwendig war, wer kommt auch auf die absurde Idee, Reiten und Pferde im wald zu verbieten ?! Ja wer nur... Allerhöchste Zeit, dies bundesweit zu legalisieren, mit wenigen gekennzeichneten Ausnahmen zB Naturschutzgebiete in denen auch ausschließlich wandern, keine Mountainbikes und schnelleres erlaubt sind oder aktuell gesperrte Forstwege wegen Forstarbeiten).
Denn es ist tatsächlich Teil der deutschen Kultur. Das Pferd, der Mensch und die Natur und alles drei zusammen. Forstmaschinen gibt es noch nicht ein zehntel so lange wie ReiterInnen in deutschen Wäldern und Fluren.
Und möge sie es hoffentlich auch immer bleiben, noch viel länger als brutale Forstmaschinen.
🫶🏼🐎🤝

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Das Problem
Reiten war einst eine beliebte Freizeitbeschäftigung, die es Mensch und Pferd ermöglichte, in der Natur zur Ruhe und Balance zu kommen und die Schönheit der Wälder /Natur naturnah und freundliche zu genießen. Leider hat sich diese erholsame Praxis für viele ReiterInnen in Deutschland zu einem bürokratischen Horrortrip entwickelt oder ist fast gänzlich verboten, da die Vorschriften von Bundesland zu Bundesland variieren. Ein harmonisches und landesweites Betretungsrecht für ReiterInnen fehlt schmerzlichst.
In einigen Bundesländern dürfen ReiterInnen nur auf ausgewiesenen Reitwegen (praktisch keine) sich bewegen, aber im normalen Straßenverkehr überall, nur rechtsreit Gebot muss beachtet werden. Also dürfen ausritte jetzt in den Straßenverkehr gehen, aber nicht mal in Flur und Wald aif Wegen, die eindeutig von zweispurigen Fahrzeugen befahren werden.
Missachtung ist kein Kavaliersdelikt. Manche Bundesländer haben sogar jährliche Reitplaketten, dass man nur die 1,5 gekennzeichneten reitwege benutzen darf. Das geht auf keine kuhhaut. ****
Diese Inkonsistenz macht Wanderreiten, Ausritte und Geländeritte und somit ein bedeutender Teil der Freizeitgestaltung kaum durchführbar. ReiterInnen werden stark eingeschränkt, während zum Beispiel Mountainbiken oder das Fahren mit Quads und Motorrädern mühelos geduldet wird, auf selbigen Wegen. Diese motorisierten Sportarten verursachen wesentlich mehr Lärm und schaden mehr der empfindlichen Waldflora als Pferde, auch den Waldwegen schaden sie mehr. Motorisiertes zerstört auch bei aufgeweichten wegen deutlich mehr als selbst 16 Pferdehufe/4 pferde.
Pferde hinterlassen allenfalls Hufabdrücke, die im Vergleich zu den Schäden durch Motorisiertes oder gar schwerem Forst- und Landwirtschaftsgerät verblassen. Großmaschinen, die für die Holzernte und Landwirtschaftsmaschinen eingesetzt werden, durchpflügen den Waldboden und hinterlassen zerstörte Ökosysteme, die sich über Jahrzehnte nicht regenerieren lassen.
Aktuell ist es sogar erlaubt, Pferde im Wald an der Hand zu führen, als wäre man ein gewöhnlicher Fußgänger. Aber kaum sitzt man auf dem Pferd, ändern sich die Regeln. Diese Diskrepanz ist unverständlich und ungerecht und völlig an den Haaren daher gezogen.
Wir fordern daher von den zuständigen Landesregierungen und der Bundesregierung, ein bundesweit einheitliches Begehungsrecht im Wald für ReiterInnen zu verabschieden. Dies würde nicht nur Klarheit schaffen, sondern auch sicherstellen, dass die natürliche Erholung für alle Beteiligten - Mensch und Pferd - wieder ermöglicht wird. Der Wander- Reittourismus aufblühen kann, das Reiten in Wald und Flur, als kulturelles Erbe im Pferdeland Deutschland erhalten bleibt und nicht gänzlich verschwindet.
Auch liegt in den Pferden und ReiterInnen viel Potential, denn wenn so ein bundesweites Betretungsrecht für ReiterInnen und Pferd zustande käme, wären die ReiterInnen sicher auch offen für eine jährliche Geländeplakette natürlich mit Obolus, was ans jeweilige Forstamt oder Veterinäramt zu entrichten wäre. Allerdings wäre es dann auch nur fair und gerecht, wenn jeder private Motorrad, Quad und Mountainbiker so eine erwerben muss. Und Mountainbike nicht mit einem affenzahn quer durch den dichtesten waldpfad rasen dürfen, wenn Pferde schon das Wild erschrecken (was Hufgeräusche gar nicht tun, da sie natürlich sind, aber menschliche Stimmen und Gelächter, Maschinen und geklapper von menschengemachten Geräten zb Fahrrädern schon zb da unnatürlichen für den Lebensraum Wald) .
Ganz zu schweigen von dem Naherholungseffekt (Waldbaden ja mittlerweile tatsächlich nachgewiesen) und dem psychischen Ausgleich, sowie den entwicklungsfördernden und reittherapeutischen Aspekten vom Kindes- bis Seniorenalter, physisch oder psychisch Beeinträchtigungen, über Trauma- und Trauerbegleitung.
Ich bitte Sie, diese Petition zu unterschreiben und gemeinsam mit uns für ein freieres und gerechteres bewegen mit und ohne Pferd, Reiten, im deutschen Wald und Gelände zu kämpfen, gleiche Rechte wie Fußgänger oder Fahrradfahrer. Auf doppelspurigen Wegen, darf im Wald und Gelände auch geritten werden, genau wie gelaufen, Fahrrad/Mountainbike, auch e Bikes gefahren, Motorrad, kleine bis riesen Lawi- und Forstmaschinen im großen Stil auf und ab düsen und lärmen dort. Sonst gäbe es ja diese zweispurigen wald- und flurwege gar nicht (mehr)..... Tatsächlich bin ich persönlich auch dafür das man schweigend auf Pfaden/Trails (einspurige Wege, auf denen man falls mehrere reiter, hintereinander reiten müsste) reiten darf, natürlich nur auf so welchen, die nicht speziell verboten ausgeschildert sind. Also den Spieß Umdrehen, waldwege und Pfade sind für ReiterInnen erlaubt außer sie sind ausdrücklich ausgeschildert verboten.
Lassen Sie uns die Naturverbindung von Pferd und Mensch stärken und die erfüllende Tradition des naturnahen Reitens in Deutschland wiederaufleben.
Außerdem gehört der wald nicht nur den Menschen, auch Wildpferde waren hier einst heimisch. Teilen wir den Wald wieder mit den Tieren, auch sie haben ein Recht sich daran zu erfreuen, aufzutanken, zu erholen und jeder der/die schon mal ausgeritten ist, weiß wie sehr das Pferdeherz "draußen" im Wald und Gelände aufblüht, wenigstens das, sind wir ihnen als kleine Freiheit schuldig, wenn sie schon ausschließlich in menschlicher Gefangenschaft eine Existenzberechtigung in Deutschland haben, die Pferde.
Und man legal nur im öffentlichen Verkehrsnetz reiten darf, dass meist asphaltiert und furchtbar schlecht für Huf und das gesamte Pferd ist, außerdem wäre es so viel besser für den maschinellen Verkehr und die Pferde, wenn die Pferde die Nebenwege, Wald- und Feldwege legal benutzen dürften, mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Aber darauf scheint keiner in Deutschland zu kommen, obwohl es doch eigentlich recht logisch mir dünkt.
Reiten im Gelände (forst- wald-, wiesen-, feldwege) muss offiziell deutsches Kulturerbe werden, wie es eigentlich schon immer war, nur nicht rechtlich verankert. Da es auch nie notwendig war, wer kommt auch auf die absurde Idee, Reiten und Pferde im wald zu verbieten ?! Ja wer nur... Allerhöchste Zeit, dies bundesweit zu legalisieren, mit wenigen gekennzeichneten Ausnahmen zB Naturschutzgebiete in denen auch ausschließlich wandern, keine Mountainbikes und schnelleres erlaubt sind oder aktuell gesperrte Forstwege wegen Forstarbeiten).
Denn es ist tatsächlich Teil der deutschen Kultur. Das Pferd, der Mensch und die Natur und alles drei zusammen. Forstmaschinen gibt es noch nicht ein zehntel so lange wie ReiterInnen in deutschen Wäldern und Fluren.
Und möge sie es hoffentlich auch immer bleiben, noch viel länger als brutale Forstmaschinen.
🫶🏼🐎🤝

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Petition am 10. September 2026 erstellt