Обновление к петиции238000 Siemens Arbeitsplätze in Deutschland + (+OSRAM) Industrie und Natur 1​.​0Lagebericht und "On Tour in Berlin Spandau: weitere Großbaustelle an Straße durch Biberschutzgebiet"
BI FIBerlin, Германия
22 февр. 2024 г.

Siemens rückt trotz anhaltender Milliarden-Gewinne, trotz Fördergelder und 1 Mrd. 30 Mio. Euro Immobilienwert-Gewinn weiter nicht von seiner Zerschlagung der Siemens Arbeitsplätze und des reinen  Industriegebiets in Berlin zugunsten eines Mischgebiets mit starker Verdichtung der Freiflächen ab. Die Zahl wird offiziell mit weiter nur noch 87.000 bzw. 86.000 auf der Homepage in Deutschland angegeben (1992/93: 238.000). Siemens Deutschland Homepage-Angabe 22. Februar 2024: 86.000 MA

Die aus meiner Sicht ausufernden enormen Baufelder und fertiggestellten neuen Baugebiete in der Nähe der geplanten Großbaustelle Siemensstadt Square in Berlin filme ich mit jedem zusätzlichen Baufeld begleitend weiter. Ich hoffe, ich kann das Ausmaß in meinem Video zeigen: Weitere enorme Baufelder in der Nähe des geplanten Siemensstadt Square (diesmal u. a. an der Straße durch das Biberschutzgebiet)

Der Siemens Vorstand hat bekannt gegeben, dass er leider sogar auch den Bereich LDA (große ELEKTRISCHE ANTRIEBE) und andere u. a. im 116 jährigen Siemens Dynamowerk in der Gründungsstadt des Konzerns Berlin im nach Siemens benannten Teil Spandaus "Siemensstadt" nun bis September! für mehr als 3 Mrd. Euro abverkaufen möchte. Die Banken BP und Goldmann Sachs sind mit der Käufersuche beauftragt. Vornehmlich Finanzinvestoren interessieren sich zudem leider. Handelsblatt gepl. Verkauf des Siemens Geschäftsbereichs des 116 Jahre alten Dynamowerks unter dem Namen Innomotics

Die restlichen Beschäftigten des Berliner Siemens Dynamowerks (LDA), nun Beschäftigte der neu gegründeten Siemens Tochter Innomotics (ehemals LDA und andere), tun trotz dieser Misere ihr Bestes für einen reibungslosen Ablauf im Werk. Es gab und gibt KEINE Politiker, die die Siemens Beschäftigten dabei unterstützen würden, ihr Werk oder ihre Arbeitsplätze bei Siemens nicht zu verlieren.  Ebenso gibt es keinen einzigen Politiker, der sich für den Erhalt des reinen Industriegebiets eingesetzt hat! Einen anfänglich  von einigen Beschäftigten gewünschten Streik hat die Gewerkschaft nicht umgesetzt.

Einen Betriebsrat für die Beschäftigten des Berliner Siemens Dynamowerk und anderer Bereiche wie z. B. die Niederlassungen, die Widerspruch geleistet haben und einem sog. Restbetrieb zugeordnet wurden, gibt es immer noch NICHT. So hatten und haben die Beschäftigten mit Arbeitsvertrag ohne Arbeitsplatz keinen Ansprechpartner und Interessenvertreter, falls sie um Abfindungen verhandeln, dazu Fragen haben oder darauf drängen möchten, dass der Konzern, der immerhin Milliarden-Gewinne macht, ihnen an ihrem Wohnort einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Sie haben insgesamt keinen Ansprechpartner/Interessenvertreter, der für sie ihre Vorschläge gegenüber ihrem neuen Vorgesetzten im "Restbetrieb" formuliert, so dass sie nicht in die Schusslinie geraten. Es gibt keine Politiker, die die Vorstände dafür sensibilisieren, dass es sich unter den gegebenen Umständen gehört, den Beschäftigten im Restbetrieb anstelle ihres verlorenen Arbeitsplatzes im Dynamowerk einen neuen Arbeitsplatz an ihrem Wohnort bei der Siemens AG zu geben. Ich habe das Bild oben gewählt, damit Ihr seht, wie lange ich schon versuche, etwas bei Siemens zu verbessern und das Werk zu erhalten: seit Ende 20217!

Der Konzern-Gewinn des letzten Geschäftsjahres betrug 8,5 Mrd. Euro netto. Die Dividende steigt weiter auf 4,70 Euro/Aktie und damit um 45 Cent / Aktie.

Der Gewinn für den Konzern aus der Änderung des Berliner Flächennutzungsplans auch durch unsere Politiker beträgt  bei angenommenen 730.000 qm der ehemaligen reinen Industriefläche noch einmal ca. 1 Mrd. 30 Mio. Euro. 60 % Freifläche werden verdichtet, ebenso wie enorme Flächen in der Gegend.

Siemens hält nun weitere 8 % seiner Anteile weniger an seiner ehemaligen in große Schwierigkeiten geratenen Tochter Siemens Energy, und damit nur noch 17,5 %. Der Wert beträgt etwa 700 Mio. Euro. 

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