Ein neues Video auf youtube. Schaut es an, liked und teilt es und bittet Freunde, die Petiton zu zeichnen, wenn Ihr mögt: Tagesspiegel! Presse muss wahr und unabhängig sein. Siemens Deutschland + Dynamowerk / LDA erhalten!
Und wieder hat der Siemens Konzern nach jahrelangen Milliarden-Gewinnen und zeitgleichen sog. "Stellenstreichungen" den Menschen den Arbeitsplatz in der Siemens AG genommen, einen Geschäftsbereich aus dem Konzern katapultiert, zur Tochter gemacht und zum Verkauf (Verkauf oder Börsengang, Käufer noch unbekannt) vorbereitet: der Bereich große elektrische Antriebe samt 116 Jahre altem Berliner Siemens Dynamowerk, von dem es vor einigen Jahren noch hieß, er würde immer bestehen. Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist noch weiter angeschlagen, Beschäftigte "betroffen". Jeder Arbeitsplatz ist Lebensunterhalt.
Wie ist es möglich, dass an der Bevölkerung und immerhin noch 86000 Menschen bei Siemens vorbei ohne jeglichen nennenswerten Widerstand ein Konzern seit 30 Jahren Gewinne macht, staatlich gefördert wird und zeitgleich Werke hier schließt und die Zahl der Arbeitsplätze in Richtung Bedeutungslosigkeit fällt?
Am 3. Juli 2023 schreibt der Tagesspiegel unübersehbar den Informationen der Gewerkschaft und Betriebsräte folgend, die die Dinge so sehen möchten,
1) zum 116 Jahre alten Dynamowerk, das dem Abverkauf zum Opfer fallen wird: "Neuer Name neues Glück"
2) zu den Arbeitsplätzen der Beschäftigten, die keinen Widerspruch geleistet haben, dass angeblich das Folgende richtig sei: "Auch nach einem Verkauf der Innomotics sind die Arbeitsplätze hierzulande noch mindestens drei Jahre sicher."
3) Darüber, dass auch Siemens Beschäftigte Widerspruch leisten und wie die Situation dieser Menschen aussieht, berichtet der Tagesspiegel nicht.
Dieses Video beschäftigt sich mit der Rolle der Presse und der Gewerkschaften und Betriebsräte bei der Zerstörung des Industriestandorts Deutschland. Es ist ein dringender Aufruf an die Presse, ihrer Verantwortung gewissenhafter Recherche und einer gewissenhaften objektiven Berichterstattung gerecht zu werden, die frei von und unabhängig gegenüber hart und kämpferisch aufeinander treffenden politischen oder ideologischen Interessen und Ansichten ist. Es ist der Aufruf, sich weder zum Mitspieler der Konzerne, noch der politischen Parteien, noch der Gewerkschaft degradieren zu lassen, um nicht selbst in den Strudel der Kritik zu geraten und einen (weiteren) Vertrauensverlust bei der Bevölkerung zu erleiden.
Siemens hat seit nun mindestens 3 Jahrzehnten Milliardengewinne gemacht und die Menschen in Deutschland gleichzeitig gebeten, ihre Arbeitsplätze dort aufzugeben und zu gehen. Ein Leugnen "a denial" dieser Tatsache mit allem, was daran hängt, ist zwecklos. Ein Verdrehen der Realititäten sinnlos und schadhaft. Ein Widerspruch muss sein.... egal mit welchen Methoden zu welchen Gelegenheiten Widersacher auftreten.... Nur wenn die Gesamtbevölkerung die Wahrheit erfährt und kennt, kann es dazu führen, dass der Konzern, die Vorstände und die Investoren ihre Strategie ändern oder gestoppt werden.
Wie öfters werden auch hier zwei Geschichten erzählt. Die der Siemensianer, die ich berichte, und ein wenig von mir, erzählt von großen Künstlern, die das besser können als ich. Einen Teil meiner eigenen kleinen Geschichte erzählen diesmal das "Cinematic Pop Orchestra and Choir und McKenna Breinholt featuring "Nirvana" "Smellls Like Teen Spirit"