Sie wurde einfach eingeschläfert! Wir fordern Gerechtigkeit für Cleo!

Sie wurde einfach eingeschläfert! Wir fordern Gerechtigkeit für Cleo!

Das Problem

Cleo war ein rumänischer Streuner der schwer krank von einer Tierschützerin von den Straße gerettet wurde. Sie war friedlich, sie wurde in der Klinik in der sie liebevoll aufgepäppelt wurde von allen gemocht. Dann schien sie das erste Mal in ihrem Leben richtig Glück zu haben und fand eine neue Familie bei Karin Fierz in Dörflingen in der Schweiz zu der sie ausreisen durfte.

Doch dann passierte etwas, mit dem niemand gerettet hat und über das ich immer noch fassungslos bin: Sie wurde eingeschläfert als "gefährlicher Hund"!

Warum das sehr merkwürdig ist, das ist schnell erklärt. Cleo war in Rumänien unter den Helfern als sehr freundlich bekannt. Sie galt als problemlos. In ihrer Endstelle war sie anscheinend auch friedlich genug, dass die Besitzerin sie mit in die Arbeit nahm: einer Kindertagesstätte. Doch dann begannen Probleme, die Besitzerin wollte Cleo nun doch nicht und deshalb wurde die Hündin auf eine Notpflegestelle gebracht. Es folgten regelrechte Hassnachrichten durch Karin Fierz auf den Hund bezogen. Woher dieser Hass kam ist uns bis heute unklar. Auch dort wurde uns von dem Pflegenden nichts berichtet, das daraus schließen ließ, dass der Hund auf irgend eine Art gefährlich wäre. Es fand sich dann eine neue Familie zu der Cleo an einem Wochenende ausreisen sollte, doch dazu kam es nicht mehr. Die Notpflegestelle teilte uns mit, dass Cleo für ein paar Stunden zur alten Endstelle gegeben wurde da die Pflegestelle einen wichtigen Arzttermin hatte. Als diese dann den Hund abholen wollte sagte man dem Mann, dass Cleo tot sei, eingeschläfert. Und das nur zwei Tage vor dem Ausreisen auf ihre Endstelle.

Nach schweizer Recht darf ein gefährlicher Hund zwar eingeschläfert werden, es muss dafür aber auch eine Bewertung stattfinden. Bis heute haben wir keine Infos darüber, trotz Kontakt mit dem zuständigen Kantonstierarzt, ob diese vorliegt. Im Gegenteil, es wurde uns in einer Email nur knapp gesagt, dass die Entscheidung richtig gewesen wäre, dass man den Auslandshunden nicht wirklich zugeneigt ist und es keinen Grund für irgend ein Aktivwerden gibt. 

Wir sind der Meinung, dass die Herkunft eines Hundes nicht dafür genutzt werden darf um dessen Tötung zu rechtfertigen und hier eine Aufklärung stattfinden sollte. Das Gesetz ist nicht dazu da, dass man ungeliebte Tiere einfach entsorgt und zumindest ich habe stark die Vermutung, dass dies in diesem Fall passiert ist. Deshalb bitten wir sie diesen Vorfall zu untersuchen und die Beteiligten gegebenenenfalls zur Rechenschaft ziehen, damit kein unschuldiger Hund mehr aus purer Bosheit sein Leben lassen muss.

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Andrea LehnerPetitionsstarter*in
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Das Problem

Cleo war ein rumänischer Streuner der schwer krank von einer Tierschützerin von den Straße gerettet wurde. Sie war friedlich, sie wurde in der Klinik in der sie liebevoll aufgepäppelt wurde von allen gemocht. Dann schien sie das erste Mal in ihrem Leben richtig Glück zu haben und fand eine neue Familie bei Karin Fierz in Dörflingen in der Schweiz zu der sie ausreisen durfte.

Doch dann passierte etwas, mit dem niemand gerettet hat und über das ich immer noch fassungslos bin: Sie wurde eingeschläfert als "gefährlicher Hund"!

Warum das sehr merkwürdig ist, das ist schnell erklärt. Cleo war in Rumänien unter den Helfern als sehr freundlich bekannt. Sie galt als problemlos. In ihrer Endstelle war sie anscheinend auch friedlich genug, dass die Besitzerin sie mit in die Arbeit nahm: einer Kindertagesstätte. Doch dann begannen Probleme, die Besitzerin wollte Cleo nun doch nicht und deshalb wurde die Hündin auf eine Notpflegestelle gebracht. Es folgten regelrechte Hassnachrichten durch Karin Fierz auf den Hund bezogen. Woher dieser Hass kam ist uns bis heute unklar. Auch dort wurde uns von dem Pflegenden nichts berichtet, das daraus schließen ließ, dass der Hund auf irgend eine Art gefährlich wäre. Es fand sich dann eine neue Familie zu der Cleo an einem Wochenende ausreisen sollte, doch dazu kam es nicht mehr. Die Notpflegestelle teilte uns mit, dass Cleo für ein paar Stunden zur alten Endstelle gegeben wurde da die Pflegestelle einen wichtigen Arzttermin hatte. Als diese dann den Hund abholen wollte sagte man dem Mann, dass Cleo tot sei, eingeschläfert. Und das nur zwei Tage vor dem Ausreisen auf ihre Endstelle.

Nach schweizer Recht darf ein gefährlicher Hund zwar eingeschläfert werden, es muss dafür aber auch eine Bewertung stattfinden. Bis heute haben wir keine Infos darüber, trotz Kontakt mit dem zuständigen Kantonstierarzt, ob diese vorliegt. Im Gegenteil, es wurde uns in einer Email nur knapp gesagt, dass die Entscheidung richtig gewesen wäre, dass man den Auslandshunden nicht wirklich zugeneigt ist und es keinen Grund für irgend ein Aktivwerden gibt. 

Wir sind der Meinung, dass die Herkunft eines Hundes nicht dafür genutzt werden darf um dessen Tötung zu rechtfertigen und hier eine Aufklärung stattfinden sollte. Das Gesetz ist nicht dazu da, dass man ungeliebte Tiere einfach entsorgt und zumindest ich habe stark die Vermutung, dass dies in diesem Fall passiert ist. Deshalb bitten wir sie diesen Vorfall zu untersuchen und die Beteiligten gegebenenenfalls zur Rechenschaft ziehen, damit kein unschuldiger Hund mehr aus purer Bosheit sein Leben lassen muss.

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Andrea LehnerPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Till Anders (Kantonrat)
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Kantonrat
Werner Bächthold (Kantonrat)
Werner Bächthold (Kantonrat)
Kantonrat
Veterinäramt
Veterinäramt
Tierärztekammer
Tierärztekammer
Capaul Urs
Capaul Urs
Kantonrat

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Petition am 6. Dezember 2015 erstellt