

Vermeidbare Verwaltungskosten bei den Kassenärztlichen Vereinigungen senken & begrenzen
Das Anliegen
In Deutschland haben sich die Verwaltungskosten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) auf einem unnötig hohen Niveau eingependelt. Diese Kosten belasten nicht nur das Gesundheitssystem unnötig, sondern treffen vor allem auch diejenigen, die tagtäglich im medizinischen Bereich arbeiten – die Psychotherapeuten und Ärzte. Während an vielen Ecken gespart wird und die Vergütung für medizinisches Personal stagniert oder sogar sinkt, bleibt eine Senkung der Verwaltungskosten aus.
Die KVen haben die Freiheit, ihre Verwaltungskosten den Zwangsmitgliedern aufzubürden, was zu einer zusätzlichen finanziellen Belastung für die bereits überstrapazierten Praxen führt. Es fehlt eine klare gesetzliche Regelung, die eine einheitliche und unabhängige Prüfung dieser Kosten vorschreibt, um unnötige Ausgaben zu identifizieren und abzubauen.
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, ein Gesetz zu verabschieden, das eine bundesweit einheitliche Abgrenzung administrativer Kosten der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung festlegt. Innerhalb von zwölf Monaten soll eine unabhängige Prüfung dieser Kosten auf Grundlage bestehender Rechnungsdaten erfolgen. Nachweislich überflüssige Ausgaben müssen dann in einem verbindlichen Abbauprozess reduziert werden.
Die Einführung eines solchen gesetzlichen Rahmens würde nicht nur die finanzielle Belastung der Praxen senken, sondern auch sicherstellen, dass mehr Mittel direkt in die Patientenversorgung fließen können. Durch eine konsequente Kostenkontrolle könnten die Vergütungen für Ärzte und Psychotherapeuten angehoben werden, was letztendlich zu einer besseren Gesundheitsversorgung in Deutschland führen würde.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen gegen Verschwendung und für mehr Transparenz und Gerechtigkeit im Gesundheitssystem. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um praktische Schritte zur Reduzierung vermeidbarer Verwaltungskosten zu unterstützen!
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Das Anliegen
In Deutschland haben sich die Verwaltungskosten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) auf einem unnötig hohen Niveau eingependelt. Diese Kosten belasten nicht nur das Gesundheitssystem unnötig, sondern treffen vor allem auch diejenigen, die tagtäglich im medizinischen Bereich arbeiten – die Psychotherapeuten und Ärzte. Während an vielen Ecken gespart wird und die Vergütung für medizinisches Personal stagniert oder sogar sinkt, bleibt eine Senkung der Verwaltungskosten aus.
Die KVen haben die Freiheit, ihre Verwaltungskosten den Zwangsmitgliedern aufzubürden, was zu einer zusätzlichen finanziellen Belastung für die bereits überstrapazierten Praxen führt. Es fehlt eine klare gesetzliche Regelung, die eine einheitliche und unabhängige Prüfung dieser Kosten vorschreibt, um unnötige Ausgaben zu identifizieren und abzubauen.
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, ein Gesetz zu verabschieden, das eine bundesweit einheitliche Abgrenzung administrativer Kosten der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung festlegt. Innerhalb von zwölf Monaten soll eine unabhängige Prüfung dieser Kosten auf Grundlage bestehender Rechnungsdaten erfolgen. Nachweislich überflüssige Ausgaben müssen dann in einem verbindlichen Abbauprozess reduziert werden.
Die Einführung eines solchen gesetzlichen Rahmens würde nicht nur die finanzielle Belastung der Praxen senken, sondern auch sicherstellen, dass mehr Mittel direkt in die Patientenversorgung fließen können. Durch eine konsequente Kostenkontrolle könnten die Vergütungen für Ärzte und Psychotherapeuten angehoben werden, was letztendlich zu einer besseren Gesundheitsversorgung in Deutschland führen würde.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen gegen Verschwendung und für mehr Transparenz und Gerechtigkeit im Gesundheitssystem. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um praktische Schritte zur Reduzierung vermeidbarer Verwaltungskosten zu unterstützen!
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Petition am 5. Oktober 2026 erstellt