UBER SOLL IN DEUTSCHLAND KEINE CHANCE BEKOMMEN

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UBER APP in Deutschland verbieten, da die Richter in Luxemburg erklärten: Was Uber anbietet, ist nicht einfach nur ein fürs Smartphone-Zeitalter typischer Vermittlungsservice, sondern eine Verkehrsdienstleistung. Denn ohne die Uber-App gäbe es ja die angebotene Fahrt gar nicht. Und Uber definiere die Bedingungen für dieses Angebot, vor allem den Preis. Sprich: Uber wird zum Fahrdienst - und die dürfen von den Bundesländern reguliert werden, genauso wie Taxiunternehmen.

Damit obliegt es nun den EU-Ländern, wie sie mit Uber umgehen: Sie können zum Beispiel verlangen, dass jeder Uber-Fahrer eine Beförderungslizenz und entsprechende Ausbildung hat - was für Uber wirtschaftlich wohl nicht mehr attraktiv wäre und damit das Aus bedeuten würde.

Wir Taxiunternehmer bitten die Bundesregierung, die Forderung von Uber nicht zu beachten und die Voraussetzungen der Personenbeförderung (PBefG) nicht zu ändern. Mit der Änderung des Personbeförderungsgesetztes machen Sie das Taxigewerbe kaputt. Wir haben große Sorge, dass alles aus dem Ruder geraten wird und dem Verbraucher ein unübersichtliches Angebotsspektrum beschert.



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