
Verbot des Konzerts von Marko Perkovic Thompson in Stuttgart
Das Anliegen
Als Bürgerin und Angehörige einer Nation, die tiefe Wunden aus der Vergangenheit trägt, ist es erschreckend, dass ein Künstler, der Lieder singt, die mit Nazi-Ideologien assoziiert werden, auf deutschem Boden auftreten soll. Marko Perkovic Thompson plant, am 7. November 2026 in Stuttgart ein Konzert zu geben. Dies ist nicht nur unpassend, sondern absolut inakzeptabel.
Marko Perkovic, bekannt für seine Musik, die oft mit revisionistischen und rechtsextremen Texten in Zusammenhang gebracht wird, sollte in einem Land, das weltweit für seine entschiedene Haltung gegen Faschismus und Nazismus bekannt ist, nicht auftreten dürfen. Die Verherrlichung solcher Ideologien hat in unserer Gesellschaft keinen Platz und stellt eine schmerzhafte Erinnerung für viele dar, die unter den Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs gelitten haben.
Deutschland, ein Land mit einer klaren gesetzlichen und moralischen Haltung gegen Nazismus, muss auch in seinen kulturellen Darstellungen wachsam bleiben. Es liegt in unserer Verantwortung, sicherzustellen, dass Veranstaltungen, die potenziell hasserfüllte Botschaften verbreiten, nicht stattfinden.
Die Genehmigung dieses Konzerts könnte nicht nur die Erinnerung an die Opfer der Vergangenheit entehren, sondern auch das falsche Signal senden, dass solche Ansichten toleriert werden könnten. Es ist wichtig, dass wir entschlossen gegen jede Form von Geschichtsverzerrung oder Aufstachelung zum Hass vorgehen.
Wir fordern daher die Stadtverwaltung von Stuttgart und andere relevante Behörden auf, das geplante Konzert von Marko Perkovic Thompson zu verbieten. Lassen Sie uns gemeinsam für eine friedliche und respektvolle Gesellschaft eintreten, in der kein Platz für Hass und Intoleranz ist.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um ein starkes Zeichen gegen die Wiederauferstehung von Ideologien zu setzen, die unserer Gesellschaft nichts als Schmerz und Zerstörung gebracht haben.

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Das Anliegen
Als Bürgerin und Angehörige einer Nation, die tiefe Wunden aus der Vergangenheit trägt, ist es erschreckend, dass ein Künstler, der Lieder singt, die mit Nazi-Ideologien assoziiert werden, auf deutschem Boden auftreten soll. Marko Perkovic Thompson plant, am 7. November 2026 in Stuttgart ein Konzert zu geben. Dies ist nicht nur unpassend, sondern absolut inakzeptabel.
Marko Perkovic, bekannt für seine Musik, die oft mit revisionistischen und rechtsextremen Texten in Zusammenhang gebracht wird, sollte in einem Land, das weltweit für seine entschiedene Haltung gegen Faschismus und Nazismus bekannt ist, nicht auftreten dürfen. Die Verherrlichung solcher Ideologien hat in unserer Gesellschaft keinen Platz und stellt eine schmerzhafte Erinnerung für viele dar, die unter den Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs gelitten haben.
Deutschland, ein Land mit einer klaren gesetzlichen und moralischen Haltung gegen Nazismus, muss auch in seinen kulturellen Darstellungen wachsam bleiben. Es liegt in unserer Verantwortung, sicherzustellen, dass Veranstaltungen, die potenziell hasserfüllte Botschaften verbreiten, nicht stattfinden.
Die Genehmigung dieses Konzerts könnte nicht nur die Erinnerung an die Opfer der Vergangenheit entehren, sondern auch das falsche Signal senden, dass solche Ansichten toleriert werden könnten. Es ist wichtig, dass wir entschlossen gegen jede Form von Geschichtsverzerrung oder Aufstachelung zum Hass vorgehen.
Wir fordern daher die Stadtverwaltung von Stuttgart und andere relevante Behörden auf, das geplante Konzert von Marko Perkovic Thompson zu verbieten. Lassen Sie uns gemeinsam für eine friedliche und respektvolle Gesellschaft eintreten, in der kein Platz für Hass und Intoleranz ist.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um ein starkes Zeichen gegen die Wiederauferstehung von Ideologien zu setzen, die unserer Gesellschaft nichts als Schmerz und Zerstörung gebracht haben.

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Petition am 2. Oktober 2026 erstellt