Verbietet Fahrräder und E-Scooter in Fußgängerzonen
Verbietet Fahrräder und E-Scooter in Fußgängerzonen
Das Anliegen
In Recklinghausen, einer wunderschönen Stadt, die für ihre Gastfreundschaft bekannt ist, leben wir friedlich zusammen. Doch in letzter Zeit hat sich unser Alltag verändert. Als Anwohner beobachte ich täglich, wie ältere Menschen regelrecht Angst haben, sich in die Fußgängerzone zu begeben. Diese Angst ist begründet. In unserer Fußgängerzone sind Radfahrer erlaubt, und E-Scooter-Fahrer halten sich nicht immer an die Regeln, obwohl sie rechtlich nicht zugelassen sind. Sie rasen oft mit überhöhtem Tempo durch die Menschenmenge und gefährden damit Kinder ebenso wie alte und gebrechliche Menschen.
Besonders betroffen sind Bewohner der nahegelegenen Einrichtung für ältere Menschen. Es kann nicht sein, dass diese Menschen aus Angst vor Unfällen zögern, an der frischen Luft am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die Stadtverwaltung unternimmt bislang nichts gegen diese Gefährdung, obwohl sie längst bekannt ist. Doch es gibt Hoffnung. Städte wie Köln und München sind bereits erfolgreiche Beispiele dafür, wie Fußgängerzonen wieder sicherer gemacht werden können, durch verstärkte Kontrollen und deutliche Markierungen. Warum nicht auch bei uns in Recklinghausen?
Stellen Sie sich vor, wie beruhigend es wäre, wenn wir wüssten, dass unsere Fußgängerzonen wieder ein sicherer Ort für Spaziergänge, Einkäufe und Begegnungen sind. Wir möchten, dass die Stadtverwaltung handelt und ein effektives und durchsetzbares Verbot für Fahrräder und E-Scooter in unserer Fußgängerzone verabschiedet. Dazu gehören regelmäßige Kontrollen und sensible, aber durchgreifende Maßnahmen.
Unser Ziel ist es, 1000 Unterschriften zu sammeln, um der Stadt zu zeigen, dass dies ein Anliegen von uns allen ist, denn Sicherheit ist nicht verhandelbar. Diese Unterschriften werden wir Bürgermeister Axel Tschersich übergeben, um damit den dringenden Handlungsbedarf zu unterstreichen.
Wir fordern ein sicheres Recklinghausen für alle. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und tragen Sie zum Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft bei. Gemeinsam können wir eine Veränderung bewirken.

371
Das Anliegen
In Recklinghausen, einer wunderschönen Stadt, die für ihre Gastfreundschaft bekannt ist, leben wir friedlich zusammen. Doch in letzter Zeit hat sich unser Alltag verändert. Als Anwohner beobachte ich täglich, wie ältere Menschen regelrecht Angst haben, sich in die Fußgängerzone zu begeben. Diese Angst ist begründet. In unserer Fußgängerzone sind Radfahrer erlaubt, und E-Scooter-Fahrer halten sich nicht immer an die Regeln, obwohl sie rechtlich nicht zugelassen sind. Sie rasen oft mit überhöhtem Tempo durch die Menschenmenge und gefährden damit Kinder ebenso wie alte und gebrechliche Menschen.
Besonders betroffen sind Bewohner der nahegelegenen Einrichtung für ältere Menschen. Es kann nicht sein, dass diese Menschen aus Angst vor Unfällen zögern, an der frischen Luft am öffentlichen Leben teilzunehmen. Die Stadtverwaltung unternimmt bislang nichts gegen diese Gefährdung, obwohl sie längst bekannt ist. Doch es gibt Hoffnung. Städte wie Köln und München sind bereits erfolgreiche Beispiele dafür, wie Fußgängerzonen wieder sicherer gemacht werden können, durch verstärkte Kontrollen und deutliche Markierungen. Warum nicht auch bei uns in Recklinghausen?
Stellen Sie sich vor, wie beruhigend es wäre, wenn wir wüssten, dass unsere Fußgängerzonen wieder ein sicherer Ort für Spaziergänge, Einkäufe und Begegnungen sind. Wir möchten, dass die Stadtverwaltung handelt und ein effektives und durchsetzbares Verbot für Fahrräder und E-Scooter in unserer Fußgängerzone verabschiedet. Dazu gehören regelmäßige Kontrollen und sensible, aber durchgreifende Maßnahmen.
Unser Ziel ist es, 1000 Unterschriften zu sammeln, um der Stadt zu zeigen, dass dies ein Anliegen von uns allen ist, denn Sicherheit ist nicht verhandelbar. Diese Unterschriften werden wir Bürgermeister Axel Tschersich übergeben, um damit den dringenden Handlungsbedarf zu unterstreichen.
Wir fordern ein sicheres Recklinghausen für alle. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und tragen Sie zum Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft bei. Gemeinsam können wir eine Veränderung bewirken.

Updates zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 27. September 2026 erstellt