Verbesserung der Situation für psychisch Kranke (Personalschlüssel, Medikamentenforschung)

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Das Anliegen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

psychisch Erkrankte Menschen stehen nach meiner Erfahrung oft sehr schlecht im Leben da, sie haben starke Nebenwirkungen von Medikamenten, sind finanziell sehr schlecht gestellt (Bewohner von Einrichtungen haben meist nicht einmal ein Girokonto). Die Medizin des 21. Jahrhunderts verbucht drastische Fortschritte auf allen Gebieten (Herztransplantation, OP am offenen Gehirn bei vollem Bewusstsein) außer der Psychiatrie. Die jüngste Wissenschaft bedarf großer Förderung um zu unseren heutigen Lebensstandards aufzuholen. Die Psychiatrien sind überlastet - die Medikamente sind bis heute keine exakte Naturwissenschaft (enge Zusammenarbeit von Ärzten und Patienten ist bist heute nötig um eine einigermaßen plausible Medikamenteneinstellung zu finden, dieses Manko trifft in den meisten Fällen zu und führt eine lange Behandlungsdauer mit langem Leidensweg mit sich). 

Eine psychiatrische Behandlung ist für Patienten i. d. R. heute sehr schwer durchzustehen. Dazu kommt die prekäre finanzielle Situation der betroffenen. Eine gesellschaftliche Teilhabe ist in vielen Fällen über lange Lebenszeit nicht möglich. Des Weiteren sind psychische Krankheiten in vielen Fällen noch nicht heilbar, man kann sie lediglich stabilisieren und hat mit schlimmen Rückfällen zu rechnen. Der einzige Lebensinhalt von psychisch Behinderten Menschen ist meist eine simulierte Arbeit in WfbMs die in der heuten Wirtschaft sinnfrei ist und keine Wertschöpfung darstellt. 

  1. Die Medizin braucht mehr Unterstützung zur Erforschung von psychischen Erkrankungen.
  2. Die Pflege braucht an fast allen Punkten einen besseren Personalschlüssel.
  3. Medikamente mit weniger Nebenwirkungen würden den drastischen Leidensdruck fast aller Psychiatriepatienten verringern. 
  4. Neue Methoden auf dem Weg in eine Psychiatrie des 21. Jahrhunderts könnten die Heilung vieler psychischen Erkrankungen ermöglichen
  5. Eine Paradigmenwechsel in der Psychologie (Beispiel Berliner Manifest usw. usf.) könnte den Patienten viel Leid ersparen.

Die Psychiatrie leidet unter Wissenschaftlichen Rückständen (teils Prekär) - Forschung, Finanzierung und ein Paradigmenwechsel sind notwendig um das extreme Leid sehr vieler Betroffenen zu verringern.

Je früher man handelt, desto früher kann man Erfolge erzielen und schlimmen Schicksalen, wie wir sie auch teilweise in den Medien sehen, Hilfeleistung bieten.

David CynsPetitionsstarterin/Petitionsstarter

Die Entscheidungsträger

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