Petition updateRettet die Ostsee! Den Bau des gigantischen Ostsee-Tunnels stoppen!So nicht. Jetzt an Ministerpräsident Günther schreiben!

BELTRETTER

Jan 17, 2018
Liebe BELTRETTER und Unterstützer,
Sie haben von der Planfeststellungsbehörde in Kiel auch lediglich ein lapidares Standardschreiben auf Ihre Protest-E-Mail erhalten?
Ein Unding. Dann gehts eben eine Etage höher! Mailen wir Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther! Je mehr das tun, desto besser!
Nur: Schreiben Sie gern in Ihren eigenen Worten.
Sonst wird nur wieder ein Standardschreiben aufgesetzt.
Der Text unten dient daher lediglich zur Inspiration und Orientierung.
Danke für die tolle Unterstützung!
Liebe Grüße
Das BELTRETTER Team
Schreiben Sie an: daniel.guenther@cdu-sh.de , ministerpraesident@stk.landsh.de
Und setzen Sie cc: hamburg@bild.de , redaktion.online@ln-luebeck.de , kiel@dpa.com , redaktion@kieler-nachrichten.de
Betrifft: Aktuelles Planänderungsverfahren Belttunnel
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Günther,
derzeit dürften bei der Planfeststellungsbehörde in Kiel unzählige Beschwerdeschreiben eingehen.
Schreiben von Betroffenen wie mir, die im Zuge des Planänderungsverfahrens zum Milliarden-Bauprojekt nicht angehört werden. Ja nicht einmal öffentlich darüber informiert worden sind.
Und selbst den Umweltverbänden wird nur eine sehr, sehr kurze Zeit gelassen, die Stapel von Unterlagen durchzuarbeiten und dazu Stellung zu beziehen.
Damit werden Beteiligungsrechte vorsätzlich ausgehebelt und wird über die Sorgen, Frage und Ängste vieler Schleswig-Holsteiner und Urlaubsgäste einfach hinweggewalzt.
Auch über die Sorgen und Kritik der Menschen, die Sie gewählt haben.
Wer als „Landesvater“ die Menschen und ihre berechtigten Anliegen so missachtet, muss sich ob der etwaigen Konsequenzen nicht wundern.
Es scheint, als wollten sie sich ein Stuttgart21 nach Schleswig-Holstein holen, als wollten Sie ein Ostholstein21 oder Fehmarn21 provozieren.
Ihr Verkehrsminister und Sie sorgen nicht für Politikverdrossenheit. Sie sorgen für Wut!
Ich fordere Sie dazu auf, die Frist durch das Amt für Planfeststellung aufheben zu und die Unterlagen öffentlich auslegen zu lassen.
Setzen Sie sich gegen „Ihren“ Verkehrsminister durch. Es muss eine Anhörung geben, es muss einen Erörterungstermin geben!
Irritiert, ja wütend grüßt
...
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