Erdoğan und Alijew jetzt stoppen!


Erdoğan und Alijew jetzt stoppen!
Проблема
In den frühen Morgenstunden des 27. September 2020 startete das von Alijew beherrschte Aserbaidschan inmitten der COVID-19-Pandemie - in völliger Missachtung des Aufrufs des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für einen globalen Waffenstillstand - mit offener Unterstützung der Türkei Erdoğans unter Einsatz von schwerer Artillerie, Panzern, Flugzeugen und Raketen einen großangelegten Angriff entlang der gesamten Kontaktlinie zu Arzach (Berg-Karabach). Es sind bereits über Einhundert Verletzte und mehr als ein Dutzend Tote unter den Soldaten und der Zivilbevölkerung u.a. eines Kindes zu beklagen.
Dieser Angriff ist an Größe und Umfang des eingesetzten militärischen Arsenals beispiellos. Es ist offenkundig, dass ein Angriff über die gesamte Länge der Frontlinie im Voraus Schritte und die strategische Verlegung von Mannschaften und schweren Geräts erfordert hätte, was darauf hinweist, dass dies keine Operation gegen eine vermeintliche armenische Aggression gewesen sein kann. Stattdessen handelt es sich um einen ungeheuerlichen Generalangriff von Seiten Aserbaidschans, der durch die kriegerische Rhetorik von führenden politischen Persönlichkeiten der Türkei und die vorsichtige Haltung der internationalen Gemeinschaft angeheizt wird, ohne die Forderung nach weiteren Verhandlungen nachdrücklich zu verfolgen. Außerdem nutzt Aserbaidschan die allgemeine Unkenntnis aus, um die Medien durch Propaganda zu missbrauchen und so den Eindruck zu erwecken, dass armenische Streitkräfte Aserbaidschan angegriffen hätten. Es gibt zahlreiche Berichte darüber, dass die Türkei Terroristen aus Syrien und Libyen nach Aserbaidschan entsendet, um das Land bei seiner Kriegsführung zu unterstützen. Sie beliefert Aserbaidschan auch mit Waffen und türkischen Drohnen. Wir glauben, dass die Türkei den Terrorismus und dessen Ausbreitung offen unterstützt und beabsichtigt, die Region weiter zu destabilisieren.
Ebenso glauben wir, dass die kriegerischen Handlungen sich über das Konfliktgebiet hinaus ausdehnen könnten, wenn die internationale Gemeinschaft nicht rechtzeitig und angemessen reagiert, was zu schweren Gräueltaten und zu einer humanitären Krise in der Region führen könnte und durch die allgemeine Lage im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus zusätzlich noch verschärft wird. Aus anderen Konflikten in der Region, an denen die Türkei militärisch beteiligt ist, kann man erkennen, dass die bewaffneten Zusammenstöße, in die paramilitärische Gruppen verwickelt sind, außer Kontrolle geraten und diese - was noch gefährlicher ist - für den Islamischen Staat kämpfen. Diese Region war lange Zeit im Blickfeld der radikalen militanten Gruppen und mit der Eskalation des Konfliktes, der außer Kontrolle gerät, ist niemand davor sicher, Zeuge einer völligen Missachtung der Grundsätze des humanitären Rechts und unvorhersehbarer Folgen für die Zivilbevölkerung in Armenien, Aserbaidschan und der weiteren Region zu werden. Die internationale Gemeinschaft muss jetzt handeln, um die Grundrechte und vor allem das Recht aller Völker der Region auf Leben und Würde zu verteidigen.
Wir, die Unterzeichnenden, verurteilen die von der Türkei unterstützte Aggression des aserbaidschanischen Regimes auf das Schärfste und appellieren an die internationale Gemeinschaft. Sie muss über Erklärungen hinausgehen und Sanktionen und andere Mittel anwenden, um die kriegführende Partei an den Verhandlungstisch zu bringen. Das Versagen einer sofortigen Handlung hat unabsehbare Folgen für die Region und die Welt als solche.
Wir rufen die Vereinten Nationen auf, angemessen für Menschenrechte und Sicherheit einzutreten.
Wir rufen den Europarat auf, sich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen.
Wir rufen die NATO auf, ihren Mitgliedsstaat Türkei öffentlich zu verurteilen und sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um ihn aufzuhalten.
Wir rufen die Europäische Union auf, sich für Frieden und Stabilität in Europa und seiner Nachbarschaft einzusetzen.
Wir rufen die Co-Vorsitzenden der Minsker Gruppe der OSZE auf, dringende und wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die von der Türkei unterstützte Aggression des aserbaidschanischen Regimes zu beenden und die Verhandlungen zur friedlichen Lösung des Konflikts wieder aufzunehmen.

Проблема
In den frühen Morgenstunden des 27. September 2020 startete das von Alijew beherrschte Aserbaidschan inmitten der COVID-19-Pandemie - in völliger Missachtung des Aufrufs des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für einen globalen Waffenstillstand - mit offener Unterstützung der Türkei Erdoğans unter Einsatz von schwerer Artillerie, Panzern, Flugzeugen und Raketen einen großangelegten Angriff entlang der gesamten Kontaktlinie zu Arzach (Berg-Karabach). Es sind bereits über Einhundert Verletzte und mehr als ein Dutzend Tote unter den Soldaten und der Zivilbevölkerung u.a. eines Kindes zu beklagen.
Dieser Angriff ist an Größe und Umfang des eingesetzten militärischen Arsenals beispiellos. Es ist offenkundig, dass ein Angriff über die gesamte Länge der Frontlinie im Voraus Schritte und die strategische Verlegung von Mannschaften und schweren Geräts erfordert hätte, was darauf hinweist, dass dies keine Operation gegen eine vermeintliche armenische Aggression gewesen sein kann. Stattdessen handelt es sich um einen ungeheuerlichen Generalangriff von Seiten Aserbaidschans, der durch die kriegerische Rhetorik von führenden politischen Persönlichkeiten der Türkei und die vorsichtige Haltung der internationalen Gemeinschaft angeheizt wird, ohne die Forderung nach weiteren Verhandlungen nachdrücklich zu verfolgen. Außerdem nutzt Aserbaidschan die allgemeine Unkenntnis aus, um die Medien durch Propaganda zu missbrauchen und so den Eindruck zu erwecken, dass armenische Streitkräfte Aserbaidschan angegriffen hätten. Es gibt zahlreiche Berichte darüber, dass die Türkei Terroristen aus Syrien und Libyen nach Aserbaidschan entsendet, um das Land bei seiner Kriegsführung zu unterstützen. Sie beliefert Aserbaidschan auch mit Waffen und türkischen Drohnen. Wir glauben, dass die Türkei den Terrorismus und dessen Ausbreitung offen unterstützt und beabsichtigt, die Region weiter zu destabilisieren.
Ebenso glauben wir, dass die kriegerischen Handlungen sich über das Konfliktgebiet hinaus ausdehnen könnten, wenn die internationale Gemeinschaft nicht rechtzeitig und angemessen reagiert, was zu schweren Gräueltaten und zu einer humanitären Krise in der Region führen könnte und durch die allgemeine Lage im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus zusätzlich noch verschärft wird. Aus anderen Konflikten in der Region, an denen die Türkei militärisch beteiligt ist, kann man erkennen, dass die bewaffneten Zusammenstöße, in die paramilitärische Gruppen verwickelt sind, außer Kontrolle geraten und diese - was noch gefährlicher ist - für den Islamischen Staat kämpfen. Diese Region war lange Zeit im Blickfeld der radikalen militanten Gruppen und mit der Eskalation des Konfliktes, der außer Kontrolle gerät, ist niemand davor sicher, Zeuge einer völligen Missachtung der Grundsätze des humanitären Rechts und unvorhersehbarer Folgen für die Zivilbevölkerung in Armenien, Aserbaidschan und der weiteren Region zu werden. Die internationale Gemeinschaft muss jetzt handeln, um die Grundrechte und vor allem das Recht aller Völker der Region auf Leben und Würde zu verteidigen.
Wir, die Unterzeichnenden, verurteilen die von der Türkei unterstützte Aggression des aserbaidschanischen Regimes auf das Schärfste und appellieren an die internationale Gemeinschaft. Sie muss über Erklärungen hinausgehen und Sanktionen und andere Mittel anwenden, um die kriegführende Partei an den Verhandlungstisch zu bringen. Das Versagen einer sofortigen Handlung hat unabsehbare Folgen für die Region und die Welt als solche.
Wir rufen die Vereinten Nationen auf, angemessen für Menschenrechte und Sicherheit einzutreten.
Wir rufen den Europarat auf, sich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen.
Wir rufen die NATO auf, ihren Mitgliedsstaat Türkei öffentlich zu verurteilen und sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um ihn aufzuhalten.
Wir rufen die Europäische Union auf, sich für Frieden und Stabilität in Europa und seiner Nachbarschaft einzusetzen.
Wir rufen die Co-Vorsitzenden der Minsker Gruppe der OSZE auf, dringende und wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die von der Türkei unterstützte Aggression des aserbaidschanischen Regimes zu beenden und die Verhandlungen zur friedlichen Lösung des Konflikts wieder aufzunehmen.

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Петиция создана 28 сентября 2020 г.