Rehabilitieren Sie Roger Waters, der kein Antisemit ist. Stehen Sie zur Meinungsfreiheit!

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Roger Waters wird durch Ihre Entscheidung, veranlasst durch die Petition von Frau Goldstein-Wolf, in den Medien als Antisemit und als "Judenhasser" bestätigt. Motiviert ist das durch seine Kritik am Vorgehen der israelischen Politik.

Ich fordere Sie auf, Ihre Entscheidung, die Konzerte von Roger Waters nicht mehr zu unterstützen, zurücknehmen.

Begründung: Eine Differenzierung zwischen israelkritischer Haltung und Antisemitismus haben Sie bei Ihrer Entscheidung offenbar nicht vorgenommen. Das erstere ist absolut legitim und durch die Meinungsfreiheit abgedeckt. Kein Mensch muss der gleichen Auffassung sein. Das zweitere wäre die Herabsetzung und Bekämpfung einer sozialen Minderheit und darf nicht geduldet werden.

Das Werk Roger Waters liegt offen und vollumfänglich vor und kann von jedem Menschen analysiert und interpretiert werden. Wer dies nicht nur oberflächlich getan hat, muss zu der Erkenntnis kommen, das Roger Waters kein Antisemit sein kann. Er hat sich sogar klar davon distanziert (u.a. "The Wall", "Radio K.A.O.S.").

Seine Meinung bezüglich der israelischen Politik macht ihn nicht zum "Judenhasser". Es sind schon viele Menschen verunglimpft und zerstört worden, indem ihre Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und nur bis zum Komma zitiert wurden.

Bitte rehabilitieren Sie Roger Waters und tragen Sie dazu bei, das kritische Meinungen gegenüber der israelischen Politik und Antisemitismus wirklich zwei verschiedene Dinge sind. Als Journalist ist dies Ihre Aufgabe!



Heute: Manfred verlässt sich auf Sie

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