Todesfalle Ententeich: Stoppt die lebensgefährlichen Seile bei der Pfarre St. Franziskus

Todesfalle Ententeich: Stoppt die lebensgefährlichen Seile bei der Pfarre St. Franziskus

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ingeborg Spanier und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An die Leitung der Pfarre St. Franziskus Wels sowie die Diözese Linz,


​der Teich auf dem Gelände der Pfarre St. Franziskus in Wels war über Jahre hinweg ein Ort der Ruhe und Natur. Entenfamilien nisteten hier, zogen ihre Küken groß und brachten uns Menschen ein Stück lebendige Natur direkt vor die Haustür.


​Doch seit diesem Jahr hat sich das Bild dramatisch verändert. Es wurden Seile knapp über der Wasseroberfläche gespannt. Was als Maßnahme zur Teichpflege gedacht war, hat sich zu einer unvorstellbaren Gefahr entwickelt: Diese Drähte sind für die Enten bei ihrem Anflug kaum erkennbar. Es drohen Strangulation und schwere Verletzungen.


​Wie in den Bildern zum Post zu sehen ist, haben die Tiere kaum eine Chance, der Gefahr auszuweichen.


Der Widerspruch
​Die Pfarre trägt den Namen des Heiligen Franziskus – er gilt weltweit als Schutzpatron der Tiere und der Natur. Es ist ein tiefer Widerspruch, dass ausgerechnet auf einem kirchlichen Gelände, das seinen Namen trägt, eine Konstruktion existiert, die das Leben von Tieren auf so riskante Weise gefährdet.


​Die Pfarre argumentiert, dass eine 50 cm hohe Schlammschicht durch Entenkot die Reinigung erschwere und dies Grund für die Barrieren sei. Wir haben volles Verständnis dafür, dass ein Teich gepflegt werden muss. Aber: Ein sauberes Becken rechtfertigt unter keinen Umständen den Tod oder die Verletzung unschuldiger Tiere.


​Es gibt zahlreiche tierfreundliche und gewaltfreie Methoden, um Wasseranlagen sauber zu halten oder Tiere sanft zu lenken (z. B. optische Abwehr, natürliche Barrieren oder professionelle Beratung durch Vogelschutz-Experten). Die aktuellen Drähte sind keine Lösung, sie sind ein Risiko.


Unsere Forderungen
​Wir, die Unterzeichner dieser Petition, appellieren daher an die Verantwortung der Pfarre St. Franziskus:
​Sofortige Demontage: Die lebensgefährlichen Spanndrähte müssen umgehend entfernt werden, um das Strangulationsrisiko für die Enten abzuwenden.


Tierfreundliche Alternativen:

Wir fordern den Dialog mit Experten aus dem Tierschutz, um gemeinsam eine Lösung zu finden, die Teichhygiene und das Wohl der Tiere unter einen Hut bringt – ohne Verletzungsgefahr.


​Wahrnehmung der Vorbildfunktion: Wir erwarten von einer Pfarre, die den Schutzpatron der Tiere im Namen trägt, dass sie beim Schutz unserer Mitgeschöpfe mit gutem Beispiel vorangeht.


​Schon über eine Million Menschen haben auf Social Media auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Der Druck der Öffentlichkeit zeigt: Das Leid der Tiere ist uns nicht egal.


​Bitte helfen Sie uns, diesen Ort wieder zu einem sicheren Lebensraum zu machen.


​Unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ingeborg Spanier und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An die Leitung der Pfarre St. Franziskus Wels sowie die Diözese Linz,


​der Teich auf dem Gelände der Pfarre St. Franziskus in Wels war über Jahre hinweg ein Ort der Ruhe und Natur. Entenfamilien nisteten hier, zogen ihre Küken groß und brachten uns Menschen ein Stück lebendige Natur direkt vor die Haustür.


​Doch seit diesem Jahr hat sich das Bild dramatisch verändert. Es wurden Seile knapp über der Wasseroberfläche gespannt. Was als Maßnahme zur Teichpflege gedacht war, hat sich zu einer unvorstellbaren Gefahr entwickelt: Diese Drähte sind für die Enten bei ihrem Anflug kaum erkennbar. Es drohen Strangulation und schwere Verletzungen.


​Wie in den Bildern zum Post zu sehen ist, haben die Tiere kaum eine Chance, der Gefahr auszuweichen.


Der Widerspruch
​Die Pfarre trägt den Namen des Heiligen Franziskus – er gilt weltweit als Schutzpatron der Tiere und der Natur. Es ist ein tiefer Widerspruch, dass ausgerechnet auf einem kirchlichen Gelände, das seinen Namen trägt, eine Konstruktion existiert, die das Leben von Tieren auf so riskante Weise gefährdet.


​Die Pfarre argumentiert, dass eine 50 cm hohe Schlammschicht durch Entenkot die Reinigung erschwere und dies Grund für die Barrieren sei. Wir haben volles Verständnis dafür, dass ein Teich gepflegt werden muss. Aber: Ein sauberes Becken rechtfertigt unter keinen Umständen den Tod oder die Verletzung unschuldiger Tiere.


​Es gibt zahlreiche tierfreundliche und gewaltfreie Methoden, um Wasseranlagen sauber zu halten oder Tiere sanft zu lenken (z. B. optische Abwehr, natürliche Barrieren oder professionelle Beratung durch Vogelschutz-Experten). Die aktuellen Drähte sind keine Lösung, sie sind ein Risiko.


Unsere Forderungen
​Wir, die Unterzeichner dieser Petition, appellieren daher an die Verantwortung der Pfarre St. Franziskus:
​Sofortige Demontage: Die lebensgefährlichen Spanndrähte müssen umgehend entfernt werden, um das Strangulationsrisiko für die Enten abzuwenden.


Tierfreundliche Alternativen:

Wir fordern den Dialog mit Experten aus dem Tierschutz, um gemeinsam eine Lösung zu finden, die Teichhygiene und das Wohl der Tiere unter einen Hut bringt – ohne Verletzungsgefahr.


​Wahrnehmung der Vorbildfunktion: Wir erwarten von einer Pfarre, die den Schutzpatron der Tiere im Namen trägt, dass sie beim Schutz unserer Mitgeschöpfe mit gutem Beispiel vorangeht.


​Schon über eine Million Menschen haben auf Social Media auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Der Druck der Öffentlichkeit zeigt: Das Leid der Tiere ist uns nicht egal.


​Bitte helfen Sie uns, diesen Ort wieder zu einem sicheren Lebensraum zu machen.


​Unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift!

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Petition am 27. Mai 2026 erstellt