Rettet die Goldschmiedeausbildung im Großraum Köln-Bonn-Aachen


Rettet die Goldschmiedeausbildung im Großraum Köln-Bonn-Aachen
Das Problem
Nach Entscheidung des NRW Ministeriums für Schule und Weiterbildung soll der Ausbildungsgang Gold-und Silberschmiede am Richard-Riemerschmid-Berufskolleg in Köln mit dem Auslaufen der aktuellen Jahrgänge enden.
Alle neuen Azubis, die im Großraum Köln-Bonn-Aachen eine Ausbildung zur/zum Goldschmiedin/Goldschmied antreten, müssen ab September das Berufskolleg in Essen besuchen.
Das heißt, Fahrzeiten von 3 – 5 Stunden bei Fahrtkosten bis zu € 55,00, beides pro Tag!
Die max. Fahrtkostenerstattung liegt bei € 50,00, im Monat!
Die Entscheidung des Ministeriums stützt sich auf das unterschreiten der Mindestschülerzahl von 16 pro Jahrgang. Diese Festlegung gilt für alle Berufe und berücksichtig nicht die Besonderheiten einzelner Berufe, sondern nimmt in Kauf, dass durch eine politische Entscheidung Berufe stückweise verschwinden und somit die Vielfalt und Qualität einer Ausbildungsregion zerstört wird.
Die Werkstätten der Region haben sich mit ihren Innungen, der Kreishandwerkerschaft und der Handwerkskammer für den Erhalt des Berufsschulstandortes Köln ausgesprochen, ein Konzept entwickelt und Maßnahmen auf den Weg gebracht dieses Ziel zu erreichen.
Lediglich das Ministerium weigert sich eine notwendige Übergangsfrist einzuräumen.
Unterstützen Sie uns, bei unserem Kampf zum Erhalt unseres Berufsschulstandortes. Denn ohne gut ausgebildeten Nachwuchs stirbt ein seit Jahrhunderten in der Region verwurzeltes Kunsthandwerk aus.
WIR FORDERN EINE ÜBERGANGSFRIST BIS 2017, DEN WEGFALL EINER MINDESTSCHÜLERZAHL FÜR 2016 UND SOMIT DIE FORTFÜHRUNG DER AUSBILDUNG ZUR GOLDSCHMIEDIN/ZUM GOLDSCHMIED AM RICHARD-RIEMERSCHMID-BERUFSKOLLEG IN KÖLN.
Foto: Goldschmiede-Azubis zu Besuch im Europäischen Parlament Brüssel, 2015
Das Problem
Nach Entscheidung des NRW Ministeriums für Schule und Weiterbildung soll der Ausbildungsgang Gold-und Silberschmiede am Richard-Riemerschmid-Berufskolleg in Köln mit dem Auslaufen der aktuellen Jahrgänge enden.
Alle neuen Azubis, die im Großraum Köln-Bonn-Aachen eine Ausbildung zur/zum Goldschmiedin/Goldschmied antreten, müssen ab September das Berufskolleg in Essen besuchen.
Das heißt, Fahrzeiten von 3 – 5 Stunden bei Fahrtkosten bis zu € 55,00, beides pro Tag!
Die max. Fahrtkostenerstattung liegt bei € 50,00, im Monat!
Die Entscheidung des Ministeriums stützt sich auf das unterschreiten der Mindestschülerzahl von 16 pro Jahrgang. Diese Festlegung gilt für alle Berufe und berücksichtig nicht die Besonderheiten einzelner Berufe, sondern nimmt in Kauf, dass durch eine politische Entscheidung Berufe stückweise verschwinden und somit die Vielfalt und Qualität einer Ausbildungsregion zerstört wird.
Die Werkstätten der Region haben sich mit ihren Innungen, der Kreishandwerkerschaft und der Handwerkskammer für den Erhalt des Berufsschulstandortes Köln ausgesprochen, ein Konzept entwickelt und Maßnahmen auf den Weg gebracht dieses Ziel zu erreichen.
Lediglich das Ministerium weigert sich eine notwendige Übergangsfrist einzuräumen.
Unterstützen Sie uns, bei unserem Kampf zum Erhalt unseres Berufsschulstandortes. Denn ohne gut ausgebildeten Nachwuchs stirbt ein seit Jahrhunderten in der Region verwurzeltes Kunsthandwerk aus.
WIR FORDERN EINE ÜBERGANGSFRIST BIS 2017, DEN WEGFALL EINER MINDESTSCHÜLERZAHL FÜR 2016 UND SOMIT DIE FORTFÜHRUNG DER AUSBILDUNG ZUR GOLDSCHMIEDIN/ZUM GOLDSCHMIED AM RICHARD-RIEMERSCHMID-BERUFSKOLLEG IN KÖLN.
Foto: Goldschmiede-Azubis zu Besuch im Europäischen Parlament Brüssel, 2015
Petition geschlossen.
Jetzt die Petition teilen!
Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 13. Mai 2016 erstellt