Petition updateStoppt die Giftmörder! Härtere Strafen für das Auslegen von Giftködern!

Bundesweiter Gift-Terror: Verzeiht bitte, dass unsere Hunde beim Sterben so viel Lärm machen!

Andrea Scartezzini Notodogmeat GermanyNotodogmeat Germany, Germany
Sep 28, 2026

Liebe Tierfreunde und Unterstützer,

Bild : Hundequal!


na, habt ihr den Spaziergang mit euren Fellnasen heute genossen? Konntet ihr entspannt die Natur genießen oder hattet ihr die Augen – wie fast jeder Hundehalter in Deutschland – panisch im Unterholz, weil hinter jedem zweiten Busch der nächste feige Abschaum mit seinen Todesködern lauert?


Machen wir uns doch nichts vor: 
Das feige Vergiften im ganzen Land geht munter weiter. Warum auch nicht? In Deutschland ist das Auslegen von Giftködern ja quasi ein straffreies Freizeitvergnügen für Psychopathen. 


Wer braucht schon echte Konsequenzen, wenn man vor Gericht mit einem „Du, Du, Du, mach das nicht noch mal!“ und einer lächerlichen Geldstrafe davonkommt? 


Während unsere Familienmitglieder auf vier Pfoten unter unvorstellbaren Qualen innerlich verbluten und krepieren, zuckt unsere Justiz nur müde mit den Schultern. Ein Sachschaden eben. Ein kaputtes Auto wird in diesem Land oft härter bestraft als ein ermordeter Hund.


Denn halten wir uns doch mal vor Augen, wie pervers dieses System tickt: Vor dem deutschen Gesetz sind unsere geliebten Tiere im Strafrecht immer noch eine Sache! Wenn so ein feiges Monster Rasierklingen in Fleisch drückt, ermordet er für die Richter kein Lebewesen – er begeht rein rechtlich eine „versuchte Sachbeschädigung“! 


Ja, richtig gehört. Das qualvolle Sterben deines Hundes wird auf dieselbe Stufe gestellt wie eine zerkratzte Mülltonne oder eine kaputte Parkbank. Wie tief kann man als Gesellschaft eigentlich sinken, um solch einen juristischen Müll im Jahr 2026 immer noch durchzuwinken?!


Aber hey, ein riesiges Schulterklopfen an die Politik! Die feiert sich ja dieses Jahr ganz besonders für das Verbot von Rattengift für Privatpersonen und das Ende der prophylaktischen Dauerbeköderung seit dem Sommer. Applaus, Applaus! 


Glaubt da ernsthaft irgendjemand in den klimatisierten Regierungsbüros, dass ein skrupelloser Hundehasser, der Rasierklingen in Fleisch drückt, vorher im Baumarkt nach seinem Ausweis gefragt werden muss?


 Glauben die im Ernst, diese Monster lassen sich von einer Verkaufsfrist stoppen? Das ist kein Tierschutz, das ist pure, lächerliche Augenwischerei zur Beruhigung des politischen Gewissens!


Wir brauchen keine Alibi-Gesetze auf dem Papier. Wir brauchen endlich Richter, die ihren Job machen und den bestehenden Strafrahmen für Tierquälerei bis zum verdammten Anschlag ausreizen! 
Wir brauchen eine Justiz, die abschreckt, statt Kuschelurteile am laufenden Band zu verteilen! Tierquäler gehören hinter Gitter – ohne Wenn und Aber, ohne Bewährung und ohne mitleidigen Blick auf ihre schwere Kindheit!


Solange ein Tierleben in Deutschland rechtlich weniger wert ist als eine Delle im Kotflügel, werden diese Kreaturen weitermachen. Aber sie haben die Rechnung ohne uns gemacht. Wir lassen uns nicht mit Alibi-Zetteln abspeisen!


Jede Stimme zählt, um den Druck auf die Verantwortlichen massiv zu erhöhen!


Bitte teilt diese Petition  im ganzen Land. Zeigen wir denen da oben, dass der „Kampfzwerg“ und tausende Tierfreunde nicht leise sein werden, bis dieses System sich verdammt noch mal grundlegend ändert!


In tiefer Wut und Entschlossenheit,
Eure Andrea
(Notodogmeat Germany)

 

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