Petition updateStoppt die Giftmörder! Härtere Strafen für das Auslegen von Giftködern!

DAS VERSAGEN DER DEUTSCHEN POLITIK.TIERMÕRDER KOMMEN IMMER DAVON.DAS MUSS SICH SCHNELLSTENS ÄNDERN!

Andrea Scartezzini Notodogmeat GermanyNotodogmeat Germany, Germany
Oct 9, 2026


Bild :der vergewaltigte Kater!

Hallo zusammen, ich bin’s wieder, eure Andrea.
Wisst ihr, was mich momentan so richtig ankotzt ?


 Die absolute Scheinheiligkeit unseres Staates. Wenn du in Deutschland deinen Sperrmüll falsch an die Straße stellst oder fünf Minuten ohne Parkschein stehst, hast du innerhalb von Tagen ein Bußgeldverfahren am Hals. Da funktioniert die deutsche Bürokratie wie ein Schweizer Uhrwerk.


 Aber wenn feige, geisteskranke Gestalten hochgefährliches Gift und messerscharfe Splitter auf unseren öffentlichen Wiesen verteilen, um lebende, fühlende Wesen qualvoll hinzurichten? Dann schaltet die Justiz in den Tiefschlaf. Da wird weggeschaut, abgeheftet und ignoriert. Das ist kein Tierschutz, das ist ein staatlich geduldetes Totalversagen!

Dabei haben wir auf dem Papier eigentlich ein Gesetz: Laut § 17 des deutschen Tierschutzgesetzes wird bestraft, wer einem Tier ohne vernünftigen Grund erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt. Das Gesetz existiert!


 Es steht schwarz auf weiß geschrieben! Aber dieses Gesetz ist in der Realität nichts weiter als ein zahnloser Papiertiger. Es findet in der Praxis so gut wie nie Anwendung!


 Staatsanwaltschaften stellen die Verfahren reihenweise wegen „mangelndem öffentlichen Interesse“ ein. Warum haben wir dieses scheiß Gesetz überhaupt, wenn wehrlose Tiere im Ernstfall absolut null Schutz daraus erfahren?

 

Wer glaubt, ich übertreibe, der muss sich einfach nur die nackten Ermittlungsfakten der Kriminalstatistik und der Tierrettung aus den letzten Wochen ansehen. Die Realität ist ein Schlag in die Magengrube:

* Heidelberg: Im Stadtteil Boxberg wurde ein Katerchen mit schwersten Verletzungen aufgefunden. In der Tierklinik verstarb der kleine Kerl. Die Obduktion und die Untersuchungen der Berufstierrettung deckten das Grauen auf: Der Welpe wurde nachweislich brutal misshandelt und sexuell missbraucht [heidelberg-vier-monate-alter-kater-nach-mutmasslicher-misshandlung-gestorben. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Tierquälerei.


Mutmaßlich??? Es wurden Spermareste in seinen Anus gefunden :(


https://www.facebook.com/share/p/18jq4HG3yo/

* Heringen: Eine gezielte, eiskalte Anschlagsserie. Hunde sind nach der Aufnahme von Rattengift, das in Fleischbechern im Garten und am Werraufer versteckt war, qualvoll krepiert [giftkoeder-in-heringen-zwei-hunde-tot-ein-weitererkaempft-ums-ums überleben 


. Ein weiterer Hund kämpfte in der Tierklinik um sein Leben.

* Langwedel: Am Waldweg hinter dem Sachsenweg wurden gezielt mit Zahnstochern gespickte und mit Gift versetzte Wurststücke ausgelegt [Giftkötter]. Zahnstocher! Das wird gemacht, um die inneren Organe der Tiere von innen heraus qualvoll zu zerfetzen!

 

* Lippetal / Kölpinsee: Die offiziellen Polizeiberichte reißen nicht ab. In Lippetal starb ein Hund nach einem Spaziergang am Friedhof an ausgelegten Ködern [Giftkötter], in Kölpinsee ermittelt das Präsidium aktuell wegen der Vergiftung von weiteren Hunden.

Durch meine Arbeit als Notodogmeat Germany  und den täglichen Kampf gegen die Hölle in China bin ich ja so einiges an Grausamkeit gewohnt – mich schockiert so schnell nichts mehr. Aber dass wir genau dieselbe kranke Perversion und den tiefen Hass gegen Tiere jetzt mitten vor unserer eigenen Haustür erleben, setzt dem Ganzen die Krone auf. Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass Hunde und Katzen bei uns hier auch lebend gekocht, gegrillt und ausgeweidet werden – genau wie auf den asiatischen Märkten! 


Wer es nicht glaubt ---- bitte seht euch unsere Arbeit an ....


https://c.org/Cmj6ynVjZL

Weit davon entfernt sind wir von dieser Brutalität jedenfalls nicht mehr. 


Welches menschliche Abfallprodukt schändet ein wehrloses Katzenkind oder präpariert Fleisch mit Splittern und Gift? Und wer garantiert uns eigentlich, dass so eine Bestie morgen nicht auf einem Spielplatz steht und sich das nächste Opfer sucht?


 Aggressionsforscher schreien es seit Jahrzehnten von den Dächern: Wer Tiere quält, macht bei Menschen selten halt!


Für mich ist  und bleibt ein Tier gleichwertig wie ein  Kind !

 

Und hier ist auch gleich eine direkte, eiskalte Ansage an die Giftmischer und Tierquäler da draußen: 


Herzlichen Glückwunsch zu eurem unfassbar mutigen Lebensstil! Es erfordert schon eine ganz besondere Art von „Heldentum“, nachts im Schutz der Dunkelheit Wurstscheiben mit Zahnstochern zu spicken oder wehrlose Welpen im Verborgenen zu quälen. Ihr müsst ja wahnsinnig stolz auf euch sein, wenn ihr abends in den Spiegel schaut und wisst, dass ihr die Größten seid – zumindest solange das Opfer klein ist, nicht sprechen kann und sich nicht wehren kann. Vor echten Menschen habt ihr wahrscheinlich die Hosen gestrichen voll, aber bei einem Katzenkind, da zeigt ihr so richtig, was in euch steckt, was?


 Glaubt bloß nicht, dass eure feige Anonymität euch ewig schützt. Ihr haltet euch für verdammt schlau, aber das Netz zieht sich zu. Die Gemeinschaft der Tierfreunde schläft nicht.

 Wir halten die Augen offen – auf jeder Gassirunde, in jedem Park, an jedem Waldrand.


 Genießt euer erbärmliches Versteckspiel, solange es noch funktioniert. Denn der Tag wird kommen, an dem ihr einen Fehler macht. Und wenn wir euch erwischen – natürlich völlig legal, rechtssicher und ganz offiziell über die Behörden –, dann gnade euch Gott vor der Justiz, die wir bis dahin hoffentlich per Gesetz zu spüren bekommt. Wir vergessen nicht und wir hören nicht auf, nach euch zu suchen. Seid euch einer Sache sicher: Der Kampfzwerg hat euch im Visier.

 

Und genau deshalb aktualisiere ich heute meine Petition. Es geht hier nicht mehr nur um ein paar Vorfälle. Es geht darum, dass wir diese Bestien stoppen, bevor noch mehr Blut fließt!
Das sind meine unmissverständlichen Forderungen – und ich weiche keinen Millimeter zurück:

   1. Konsequente Anwendung und Verschärfung von § 17 Tierschutzgesetz: Schluss mit den Verfahrenseinstellungen! Wer Tieren Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt, muss die volle Härte des Gesetzes spüren. Der uneingeschränkte Ermessensspielraum der Gerichte muss durch echte Mindesthaftstrafen ersetzt werden [mindestfreiheitsstrafe-statt-geldstrafe-17-tierschutzgesetz-ins-strafgesetzbuch]. Keine lächerlichen Alibi-Geldstrafen mehr für grausame Taten


   2. Echte Soko Tierschutz bei der Polizei: Wir brauchen spezialisierte Ermittler, die solchen Hinweisen akribisch nachgehen, anstatt die Akten nach wenigen Tagen mit einem Achselzucken zu schließen.

   3. Gesetzesreform JETZT: Tiere sind verdammt noch mal keine Sachen! Diese veraltete, herzlose Gesetzgebung muss endlich auf den Müllhaufen der Geschichte wandern!

Ich brauche euch jetzt mehr denn je. Teilt diese Petition, bis den zuständigen Politikern in ihren gemütlichen Sesseln die Ohren klingeln! Zeigt ihnen, dass wir eine riesige, stinkwütende Gemeinschaft sind. Wir lassen uns nicht mehr mit lauwarmen Beileidsbekundungen abspeisen, während unsere Tiere auf den Wiesen krepieren!


Ich bleibe für euch und unsere Fellnasen dran. Kampfpause gibt es nicht!

Jeder der dabei erwischt oder ausfindig gemacht wird muss öffentlich gemacht werden mit dem vollen Namen --- hier darf KEIN DATENSCHUTZ gelten ,denn all diese Tiere hatten auch keinen Schutz weder bei der Tat noch im Tod!

Und wichtig :
Gefahr droht nicht nur am Boden: Unfassbarer Medienbericht 
 
Wie sensibel und wachsam wir aktuell beim Thema Hundesicherheit sein müssen, zeigt auch ein schockierender Bericht aus den Medien über einen Vorfall in Pasching (Oberösterreich): Dort hat ein Polizist im Einsatz seine Dienstwaffe gezogen und gezielt auf einen erst sechs Monate alten Welpen gerichtet – obwohl das Tier völlig friedlich hinter einer geschlossenen Gartentür im eigenen Grundstück stand.(

Ganz ehrlich ? Da hätte es bei mir hier ordentlich gestaubt ?

Im eigenen Grundstück!!!!

Aber erinnern wir uns an den kürzlichen Fall in dem ein kleiner zahmer Zwergesel von einem Polizisten erschossen wurde weil er Angst vor dem Zwerg hatte .....für mich sind solche Personen nicht und in keinster Weise vertretbar.

Denn so sieht es aus nach Freifahrtschein fürs töten.

Solch ein absolut unverhältnismäßiges , ungerechtfertigtes Verhalten geht überhaupt nicht! Es macht fassungslos, dass unsere Fellnasen mittlerweile selbst im vermeintlich sicheren, eingezäunten Garten Bedrohungen ausgesetzt sind. Wer so die Beherrschung verliert und grundlos eine Waffe gegen ein wehrloses Tier richtet, hat jede Vorbildfunktion verloren und gehört schlichtweg hochkant aus dem Polizeidienst entlassen!
 

Eure Andrea
 Notodogmeat Germany  


Und auch in und rund um Nürnberg ist Großalarm angesagt !

Ich sage nur der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht ........

 

 

 

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