
Stoppt die Erhöhung der Pflegeversicherung für Kinderlose
Das Anliegen
Sehr geehrte Damen und Herren,
viele Menschen sind ungewollt kinderlos oder haben sich bewusst gegen eigene Kinder entschieden. Die Idee, die Beiträge zur Pflegeversicherung für Kinderlose zu erhöhen, ist zutiefst diskriminierend und berücksichtigt nicht die vielfältigen Lebensentwürfe und persönlichen Entscheidungen der Betroffenen.
Individuelle Lebensentscheidungen sollten nicht Grundlage finanzieller Sanktionen sein. Eine Anhebung der Beiträge für Kinderlose ist nicht nur ungerecht, sondern auch ein falsches Signal einer Politik, die auf Vielfalt und Gleichberechtigung setzen sollte. Statistiken zeigen, dass ein erheblicher Teil der kinderlosen Menschen nicht aus freien Stücken kinderlos ist. Hinzu kommt, dass die Entscheidung gegen Kinder oftmals auch eine reflektierte und gesellschaftlich verantwortungsvolle Wahl ist.
Die Vorstellung, dass Kinderlose mehr zur Pflegeversicherung beitragen sollen, basiert auf der Annahme, dass sie später weniger auf familiäre Unterstützung angewiesen sind. Doch dies übersieht die Unterstützung durch soziale Netzwerke, Freund*innen und andere Formen der gegenseitigen Hilfe, die außerhalb traditioneller Familienstrukturen bestehen.
Wir rufen die Bundesregierung auf, sich diesem Diskurs nicht weiter zu verschließen und eine pflegeversicherungsrechtliche Lösung zu erarbeiten, die weder diskriminiert noch bestraft. Stattdessen sollten andere, gerechtere Wege gefunden werden, um das Pflegeversicherungssystem zu finanzieren, sei es durch eine allgemeine Erhöhung der Beitragssätze für alle oder durch andere Mechanismen, die niemanden aufgrund ihres familiären Status benachteiligen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechte und diskriminierungsfreie Lösung für unser Pflegeversicherungssystem zu unterstützen.
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Das Anliegen
Sehr geehrte Damen und Herren,
viele Menschen sind ungewollt kinderlos oder haben sich bewusst gegen eigene Kinder entschieden. Die Idee, die Beiträge zur Pflegeversicherung für Kinderlose zu erhöhen, ist zutiefst diskriminierend und berücksichtigt nicht die vielfältigen Lebensentwürfe und persönlichen Entscheidungen der Betroffenen.
Individuelle Lebensentscheidungen sollten nicht Grundlage finanzieller Sanktionen sein. Eine Anhebung der Beiträge für Kinderlose ist nicht nur ungerecht, sondern auch ein falsches Signal einer Politik, die auf Vielfalt und Gleichberechtigung setzen sollte. Statistiken zeigen, dass ein erheblicher Teil der kinderlosen Menschen nicht aus freien Stücken kinderlos ist. Hinzu kommt, dass die Entscheidung gegen Kinder oftmals auch eine reflektierte und gesellschaftlich verantwortungsvolle Wahl ist.
Die Vorstellung, dass Kinderlose mehr zur Pflegeversicherung beitragen sollen, basiert auf der Annahme, dass sie später weniger auf familiäre Unterstützung angewiesen sind. Doch dies übersieht die Unterstützung durch soziale Netzwerke, Freund*innen und andere Formen der gegenseitigen Hilfe, die außerhalb traditioneller Familienstrukturen bestehen.
Wir rufen die Bundesregierung auf, sich diesem Diskurs nicht weiter zu verschließen und eine pflegeversicherungsrechtliche Lösung zu erarbeiten, die weder diskriminiert noch bestraft. Stattdessen sollten andere, gerechtere Wege gefunden werden, um das Pflegeversicherungssystem zu finanzieren, sei es durch eine allgemeine Erhöhung der Beitragssätze für alle oder durch andere Mechanismen, die niemanden aufgrund ihres familiären Status benachteiligen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine gerechte und diskriminierungsfreie Lösung für unser Pflegeversicherungssystem zu unterstützen.
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Petition am 1. Oktober 2026 erstellt