
Stoppt die Abschiebung des Auszubildenden in den Irak
Das Problem
Das jesidisch-irakische junge Ehepaar Khatun und Saad, das bis vor Kurzem in Lauterhofen und jetzt in Neumarkt i. d. OPf. lebt, steht vor einer schrecklichen Trennung. Der Ehemann, ein engagierter Auszubildender in der Krankenpflege, und seine Ehefrau, die als Küchenhilfe in einer Metzgerei und Gastronomie, sowie als Reinigungskraft bei der Diakonie arbeitet, befinden sich beide in Berufen, die in Deutschland dringend benötigt werden. Doch nun droht die Abschiebung des Ehepaares in den Irak, ein Land, das durch anhaltende Konflikte und Unsicherheiten geprägt ist.
Diese bevorstehende Abschiebung ist nicht nur eine Tragödie für die betroffene Familie, sondern auch ein Verlust für die deutsche Gesellschaft. Die Ehefrau hat eine feste Arbeitsstelle und trägt aktiv zur Wirtschaft bei, während ihr Ehemann in der Kranken- und Altenpflege in Neumarkt ausgebildet wird, einem Beruf, der in Zeiten einer alternden Bevölkerung von unschätzbarem Wert ist.
Deutschland hat sich stets als Akteur eines humanitären Wertesystems verstanden, das Integration und berufliche Qualifikation fördert. Warum sollten wir jemanden abschieben, der den Deutsch-B2- Kurs erfolgreich abgeschlossen hat und hart arbeitet, um ein wertvoller Bestandteil unserer Gesellschaft zu sein? Die Abschiebung würde nicht nur ihre beruflichen Karrieren und persönlichen Leben zerstören, sondern auch das vom deutschen Staat in die Ausbildung investierte Geld zunichte machen.
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, ein humanitäres Bleiberecht zu prüfen und zu gewähren. Es gibt bereits Präzedenzfälle, in denen Menschen aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und ihres Integrationswillens in Deutschland bleiben durften. Lasst uns dafür sorgen, dass Gerechtigkeit und Humanität in diesem Fall siegen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die bevorstehende Abschiebung zu stoppen und dieses Ehepaar, das keinerlei nahe Angehörige mehr in seiner Heimat im Nordirak hat, gemeinsam zu unterstützen. Jede Unterschrift bringt uns einem gerechteren Ergebnis näher.

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Das Problem
Das jesidisch-irakische junge Ehepaar Khatun und Saad, das bis vor Kurzem in Lauterhofen und jetzt in Neumarkt i. d. OPf. lebt, steht vor einer schrecklichen Trennung. Der Ehemann, ein engagierter Auszubildender in der Krankenpflege, und seine Ehefrau, die als Küchenhilfe in einer Metzgerei und Gastronomie, sowie als Reinigungskraft bei der Diakonie arbeitet, befinden sich beide in Berufen, die in Deutschland dringend benötigt werden. Doch nun droht die Abschiebung des Ehepaares in den Irak, ein Land, das durch anhaltende Konflikte und Unsicherheiten geprägt ist.
Diese bevorstehende Abschiebung ist nicht nur eine Tragödie für die betroffene Familie, sondern auch ein Verlust für die deutsche Gesellschaft. Die Ehefrau hat eine feste Arbeitsstelle und trägt aktiv zur Wirtschaft bei, während ihr Ehemann in der Kranken- und Altenpflege in Neumarkt ausgebildet wird, einem Beruf, der in Zeiten einer alternden Bevölkerung von unschätzbarem Wert ist.
Deutschland hat sich stets als Akteur eines humanitären Wertesystems verstanden, das Integration und berufliche Qualifikation fördert. Warum sollten wir jemanden abschieben, der den Deutsch-B2- Kurs erfolgreich abgeschlossen hat und hart arbeitet, um ein wertvoller Bestandteil unserer Gesellschaft zu sein? Die Abschiebung würde nicht nur ihre beruflichen Karrieren und persönlichen Leben zerstören, sondern auch das vom deutschen Staat in die Ausbildung investierte Geld zunichte machen.
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, ein humanitäres Bleiberecht zu prüfen und zu gewähren. Es gibt bereits Präzedenzfälle, in denen Menschen aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und ihres Integrationswillens in Deutschland bleiben durften. Lasst uns dafür sorgen, dass Gerechtigkeit und Humanität in diesem Fall siegen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die bevorstehende Abschiebung zu stoppen und dieses Ehepaar, das keinerlei nahe Angehörige mehr in seiner Heimat im Nordirak hat, gemeinsam zu unterstützen. Jede Unterschrift bringt uns einem gerechteren Ergebnis näher.

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Petition am 21. September 2026 erstellt