

Stoppt den Internationalen TaubenMarkt Kassel
Das Anliegen
Für ein Ende der Tierzucht, gegen Tierleid und für eine Gesellschaft, die Verantwortung für Tiere übernimmt.
Wir fordern ein grundsätzliches Umdenken im Umgang mit Tieren. Tiere sind fühlende Lebewesen und keine Ware, keine Sportgeräte und keine Gegenstände, die für menschliche Hobbys, Profit oder Tradition gezüchtet, verkauft und genutzt werden dürfen.
Während immer neue Tiere gezüchtet werden, kämpfen bereits unzählige Tiere um ihr Überleben. Sie werden ausgesetzt, verlieren ihr Zuhause, landen in Tierheimen oder stranden auf unseren Straßen. Besonders deutlich wird dieses Problem am Schicksal der Stadttauben, deren Leid im Alltag häufig übersehen oder als bloße Belästigung abgetan wird.
Wir dürfen nicht länger wegsehen. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen.
1. Schluss mit der Zucht auf Kosten der Tiere!
Wir fordern ein gesetzliches Verbot der gezielten Tierzucht.
Immer wieder werden Tiere für menschliche Bedürfnisse, wirtschaftliche Interessen, Freizeitbeschäftigungen und Wettbewerbe gezüchtet. Dabei gibt es bereits unzählige Tiere, die auf ein sicheres Zuhause, Versorgung und Schutz angewiesen sind.
Wir müssen uns fragen: Warum bringen wir immer neue Tiere in die Welt, während bereits geborene Tiere leiden, verlassen werden oder nicht ausreichend versorgt sind?
Tiere sind keine Produkte, die nach Belieben hergestellt und weitergegeben werden können. Ihr Wert hängt nicht davon ab, welchen Nutzen Menschen in ihnen sehen.
Besonders bei Tauben zeigt sich, welche Folgen menschliche Interessen haben können. Tauben werden gezüchtet, gehandelt und für Hobbys oder Wettbewerbe gehalten. Manche gehen verloren, finden nicht zu ihrem Schlag zurück oder werden ausgesetzt. Zurück bleiben Tiere, die plötzlich allein zurechtkommen müssen und Gefahren, Hunger, Krankheiten und Verletzungen ausgesetzt sind.
Ein Tier sollte nicht geboren werden müssen, um einem menschlichen Hobby zu dienen. Kein Lebewesen darf zum Wegwerfprodukt werden.
Wir fordern deshalb ein Ende der gezielten Tierzucht und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren, die bereits auf dieser Welt leben.
2. Das vergessene Leid der Stadttauben sichtbar machen
Stadttauben leben mitten unter uns – auf Bahnhöfen, Plätzen, Dächern und in unseren Fußgängerzonen. Dennoch werden sie häufig übersehen, vertrieben oder als störend wahrgenommen.
Viele Stadttauben sind Nachkommen domestizierter Tauben. Sie wurden über Generationen vom Menschen gehalten und gezüchtet. Ihre Lebensbedingungen sind deshalb nicht einfach mit denen wild lebender Vogelarten gleichzusetzen.
Viele Tiere leiden unter Hunger, Durst, Krankheiten und Verletzungen. Fäden und Haare können sich um ihre Füße wickeln und schwere Einschnürungen verursachen. Es fehlt vielerorts an geeigneten Brutplätzen und einer verlässlichen Versorgung. Auch unkontrollierte Vermehrung kann zu weiterem Tierleid führen.
Tauben, die aus menschlicher Haltung entkommen oder ausgesetzt werden, können zusätzlich Schwierigkeiten haben, sich selbst zu versorgen.
Diese Tiere haben sich ihre Situation nicht ausgesucht. Der Mensch hat sie domestiziert, gezüchtet und an seine Bedürfnisse angepasst. Daraus erwächst Verantwortung.
Stadttauben sind keine Wegwerfprodukte und keine Plage, deren Leid einfach hingenommen werden darf. Sie sind fühlende Lebewesen, die Schutz, Versorgung und einen respektvollen Umgang verdienen.
Wir fordern, dass das Leid der Stadttauben als ernstzunehmendes Tierschutzproblem anerkannt wird und endlich mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhält.
3. Das Augsburger Modell fördern und bundesweit ausbauen
Wir fordern mehr tierschutzgerechte Stadttaubenprojekte nach dem Augsburger Modell.
Betreute Taubenschläge bieten Tauben sichere Aufenthalts- und Brutplätze. Sie werden dort mit geeignetem Futter und Wasser versorgt. Durch den kontrollierten Austausch der Eier gegen Attrappen kann die Vermehrung tierschutzgerecht reguliert werden. Gleichzeitig lassen sich die Versorgung der Tiere und die Hinterlassenschaften besser kontrollieren.
Solche Konzepte können dazu beitragen, das Leid der Tiere zu verringern und Konflikte im Zusammenleben mit Menschen zu reduzieren.
Wir fordern deshalb Städte und Gemeinden auf, langfristige Stadttaubenkonzepte zu entwickeln und geeignete betreute Taubenschläge einzurichten. Der Bund und die Länder sollen Kommunen dabei mit Fördermitteln, fachlicher Beratung und verbindlichen Leitlinien unterstützen.
Tierschutz darf nicht davon abhängen, ob eine einzelne Gemeinde genügend Geld oder engagierte Privatpersonen zur Verfügung hat.
4. Ehrenamtliche Stadttaubenhelfer unterstützen statt alleinlassen
Überall setzen sich Menschen für Stadttauben ein. Initiativen, Vereine und Privatpersonen retten verletzte Tiere, versorgen kranke Tauben, päppeln verlassene Küken auf und organisieren Futterstellen. Sie investieren ihre Freizeit, ihre Kraft und häufig ihr eigenes Geld.
Sie übernehmen Verantwortung für Tiere, deren Not von großen Teilen der Gesellschaft kaum wahrgenommen wird.
Doch vielen fehlen finanzielle Mittel, geeignete Räumlichkeiten, sichere Unterbringungsmöglichkeiten und verlässliche Unterstützung durch öffentliche Stellen. Nicht selten stoßen sie an ihre Grenzen, obwohl sie dringend gebraucht werden.
Es darf nicht sein, dass der Schutz der Stadttauben allein vom guten Willen und vom privaten Geldbeutel einzelner Menschen abhängt.
Wir fordern deshalb von Städten, Ländern und dem Bund:
Finanzielle Unterstützung: Langfristige Förderprogramme für Stadttaubeninitiativen, Vereine und geeignete Tierschutzprojekte, unter anderem für Futter, tierärztliche Versorgung, Rettungsmaßnahmen und Pflegestellen.
Mehr Sichtbarkeit: Öffentliche Anerkennung und Information über die Arbeit ehrenamtlicher Helfer und die tatsächliche Lebenssituation der Stadttauben.
Praktische Unterstützung: Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten, fachlicher Beratung, Schulungen und unbürokratischer Fördermöglichkeiten.
Kommunale Verantwortung: Jede Stadt und Gemeinde soll ein langfristiges, tierschutzgerechtes Stadttaubenkonzept entwickeln und bestehende Initiativen frühzeitig einbeziehen.
Bundesweite Förderung: Der Bund und die Länder sollen den Ausbau erfolgreicher Taubenschlagprojekte finanziell und organisatorisch unterstützen.
Wer Tierschutz ernst nimmt, muss auch diejenigen stärken, die ihn täglich leben.
5. Unsere Forderungen auf einen Blick
Wir fordern:
Ein gesetzliches Verbot der gezielten Tierzucht.
Mehr öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung für das Leid der Stadttauben.
Den flächendeckenden Ausbau tierschutzgerechter Stadttaubenkonzepte und betreuter Taubenschläge nach dem Augsburger Modell.
Verlässliche finanzielle, fachliche und organisatorische Unterstützung für ehrenamtliche Initiativen, Vereine und Privatpersonen.
Mehr Verantwortung für Tiere aus menschlicher Haltung sowie konsequente Maßnahmen gegen das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren.
Eine langfristige Zusammenarbeit von Städten, Ländern, Bund, Tierschutzorganisationen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern.
Unser Appell: Wir dürfen nicht länger wegsehen!
Wir dürfen nicht ständig neue Tiere für menschliche Interessen hervorbringen und gleichzeitig diejenigen vergessen, die bereits leiden.
Wir dürfen nicht zulassen, dass Stadttauben auf unseren Straßen ums Überleben kämpfen, während ihr Leid als gewöhnlicher Teil des Stadtbildes hingenommen wird.
Und wir dürfen nicht erwarten, dass einzelne Ehrenamtliche allein auffangen, was gesellschaftlich und politisch ungelöst bleibt.
Es braucht ein grundlegendes Umdenken: weg von der Betrachtung der Tiere als Ware, hin zu Mitgefühl, Verantwortung und echtem Tierschutz.
Tiere sind keine Ware. Stadttauben sind keine Plage. Und kein Lebewesen sollte für ein menschliches Hobby leiden müssen.
Wir fordern ein Ende der gezielten Tierzucht, eine bessere Zukunft für Stadttauben und konkrete Unterstützung für die Menschen, die sich tagtäglich für sie einsetzen.
Bitte unterschreibt diese Petition und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für eine Gesellschaft, die nicht wegschaut, sondern handelt.
Für die Tiere, die keine Stimme haben. Für die Stadttauben, die täglich übersehen werden. Für alle Menschen, die ihnen helfen. Und für eine Welt, in der jedes Leben zählt.
111
Das Anliegen
Für ein Ende der Tierzucht, gegen Tierleid und für eine Gesellschaft, die Verantwortung für Tiere übernimmt.
Wir fordern ein grundsätzliches Umdenken im Umgang mit Tieren. Tiere sind fühlende Lebewesen und keine Ware, keine Sportgeräte und keine Gegenstände, die für menschliche Hobbys, Profit oder Tradition gezüchtet, verkauft und genutzt werden dürfen.
Während immer neue Tiere gezüchtet werden, kämpfen bereits unzählige Tiere um ihr Überleben. Sie werden ausgesetzt, verlieren ihr Zuhause, landen in Tierheimen oder stranden auf unseren Straßen. Besonders deutlich wird dieses Problem am Schicksal der Stadttauben, deren Leid im Alltag häufig übersehen oder als bloße Belästigung abgetan wird.
Wir dürfen nicht länger wegsehen. Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen.
1. Schluss mit der Zucht auf Kosten der Tiere!
Wir fordern ein gesetzliches Verbot der gezielten Tierzucht.
Immer wieder werden Tiere für menschliche Bedürfnisse, wirtschaftliche Interessen, Freizeitbeschäftigungen und Wettbewerbe gezüchtet. Dabei gibt es bereits unzählige Tiere, die auf ein sicheres Zuhause, Versorgung und Schutz angewiesen sind.
Wir müssen uns fragen: Warum bringen wir immer neue Tiere in die Welt, während bereits geborene Tiere leiden, verlassen werden oder nicht ausreichend versorgt sind?
Tiere sind keine Produkte, die nach Belieben hergestellt und weitergegeben werden können. Ihr Wert hängt nicht davon ab, welchen Nutzen Menschen in ihnen sehen.
Besonders bei Tauben zeigt sich, welche Folgen menschliche Interessen haben können. Tauben werden gezüchtet, gehandelt und für Hobbys oder Wettbewerbe gehalten. Manche gehen verloren, finden nicht zu ihrem Schlag zurück oder werden ausgesetzt. Zurück bleiben Tiere, die plötzlich allein zurechtkommen müssen und Gefahren, Hunger, Krankheiten und Verletzungen ausgesetzt sind.
Ein Tier sollte nicht geboren werden müssen, um einem menschlichen Hobby zu dienen. Kein Lebewesen darf zum Wegwerfprodukt werden.
Wir fordern deshalb ein Ende der gezielten Tierzucht und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren, die bereits auf dieser Welt leben.
2. Das vergessene Leid der Stadttauben sichtbar machen
Stadttauben leben mitten unter uns – auf Bahnhöfen, Plätzen, Dächern und in unseren Fußgängerzonen. Dennoch werden sie häufig übersehen, vertrieben oder als störend wahrgenommen.
Viele Stadttauben sind Nachkommen domestizierter Tauben. Sie wurden über Generationen vom Menschen gehalten und gezüchtet. Ihre Lebensbedingungen sind deshalb nicht einfach mit denen wild lebender Vogelarten gleichzusetzen.
Viele Tiere leiden unter Hunger, Durst, Krankheiten und Verletzungen. Fäden und Haare können sich um ihre Füße wickeln und schwere Einschnürungen verursachen. Es fehlt vielerorts an geeigneten Brutplätzen und einer verlässlichen Versorgung. Auch unkontrollierte Vermehrung kann zu weiterem Tierleid führen.
Tauben, die aus menschlicher Haltung entkommen oder ausgesetzt werden, können zusätzlich Schwierigkeiten haben, sich selbst zu versorgen.
Diese Tiere haben sich ihre Situation nicht ausgesucht. Der Mensch hat sie domestiziert, gezüchtet und an seine Bedürfnisse angepasst. Daraus erwächst Verantwortung.
Stadttauben sind keine Wegwerfprodukte und keine Plage, deren Leid einfach hingenommen werden darf. Sie sind fühlende Lebewesen, die Schutz, Versorgung und einen respektvollen Umgang verdienen.
Wir fordern, dass das Leid der Stadttauben als ernstzunehmendes Tierschutzproblem anerkannt wird und endlich mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhält.
3. Das Augsburger Modell fördern und bundesweit ausbauen
Wir fordern mehr tierschutzgerechte Stadttaubenprojekte nach dem Augsburger Modell.
Betreute Taubenschläge bieten Tauben sichere Aufenthalts- und Brutplätze. Sie werden dort mit geeignetem Futter und Wasser versorgt. Durch den kontrollierten Austausch der Eier gegen Attrappen kann die Vermehrung tierschutzgerecht reguliert werden. Gleichzeitig lassen sich die Versorgung der Tiere und die Hinterlassenschaften besser kontrollieren.
Solche Konzepte können dazu beitragen, das Leid der Tiere zu verringern und Konflikte im Zusammenleben mit Menschen zu reduzieren.
Wir fordern deshalb Städte und Gemeinden auf, langfristige Stadttaubenkonzepte zu entwickeln und geeignete betreute Taubenschläge einzurichten. Der Bund und die Länder sollen Kommunen dabei mit Fördermitteln, fachlicher Beratung und verbindlichen Leitlinien unterstützen.
Tierschutz darf nicht davon abhängen, ob eine einzelne Gemeinde genügend Geld oder engagierte Privatpersonen zur Verfügung hat.
4. Ehrenamtliche Stadttaubenhelfer unterstützen statt alleinlassen
Überall setzen sich Menschen für Stadttauben ein. Initiativen, Vereine und Privatpersonen retten verletzte Tiere, versorgen kranke Tauben, päppeln verlassene Küken auf und organisieren Futterstellen. Sie investieren ihre Freizeit, ihre Kraft und häufig ihr eigenes Geld.
Sie übernehmen Verantwortung für Tiere, deren Not von großen Teilen der Gesellschaft kaum wahrgenommen wird.
Doch vielen fehlen finanzielle Mittel, geeignete Räumlichkeiten, sichere Unterbringungsmöglichkeiten und verlässliche Unterstützung durch öffentliche Stellen. Nicht selten stoßen sie an ihre Grenzen, obwohl sie dringend gebraucht werden.
Es darf nicht sein, dass der Schutz der Stadttauben allein vom guten Willen und vom privaten Geldbeutel einzelner Menschen abhängt.
Wir fordern deshalb von Städten, Ländern und dem Bund:
Finanzielle Unterstützung: Langfristige Förderprogramme für Stadttaubeninitiativen, Vereine und geeignete Tierschutzprojekte, unter anderem für Futter, tierärztliche Versorgung, Rettungsmaßnahmen und Pflegestellen.
Mehr Sichtbarkeit: Öffentliche Anerkennung und Information über die Arbeit ehrenamtlicher Helfer und die tatsächliche Lebenssituation der Stadttauben.
Praktische Unterstützung: Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten, fachlicher Beratung, Schulungen und unbürokratischer Fördermöglichkeiten.
Kommunale Verantwortung: Jede Stadt und Gemeinde soll ein langfristiges, tierschutzgerechtes Stadttaubenkonzept entwickeln und bestehende Initiativen frühzeitig einbeziehen.
Bundesweite Förderung: Der Bund und die Länder sollen den Ausbau erfolgreicher Taubenschlagprojekte finanziell und organisatorisch unterstützen.
Wer Tierschutz ernst nimmt, muss auch diejenigen stärken, die ihn täglich leben.
5. Unsere Forderungen auf einen Blick
Wir fordern:
Ein gesetzliches Verbot der gezielten Tierzucht.
Mehr öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung für das Leid der Stadttauben.
Den flächendeckenden Ausbau tierschutzgerechter Stadttaubenkonzepte und betreuter Taubenschläge nach dem Augsburger Modell.
Verlässliche finanzielle, fachliche und organisatorische Unterstützung für ehrenamtliche Initiativen, Vereine und Privatpersonen.
Mehr Verantwortung für Tiere aus menschlicher Haltung sowie konsequente Maßnahmen gegen das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren.
Eine langfristige Zusammenarbeit von Städten, Ländern, Bund, Tierschutzorganisationen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern.
Unser Appell: Wir dürfen nicht länger wegsehen!
Wir dürfen nicht ständig neue Tiere für menschliche Interessen hervorbringen und gleichzeitig diejenigen vergessen, die bereits leiden.
Wir dürfen nicht zulassen, dass Stadttauben auf unseren Straßen ums Überleben kämpfen, während ihr Leid als gewöhnlicher Teil des Stadtbildes hingenommen wird.
Und wir dürfen nicht erwarten, dass einzelne Ehrenamtliche allein auffangen, was gesellschaftlich und politisch ungelöst bleibt.
Es braucht ein grundlegendes Umdenken: weg von der Betrachtung der Tiere als Ware, hin zu Mitgefühl, Verantwortung und echtem Tierschutz.
Tiere sind keine Ware. Stadttauben sind keine Plage. Und kein Lebewesen sollte für ein menschliches Hobby leiden müssen.
Wir fordern ein Ende der gezielten Tierzucht, eine bessere Zukunft für Stadttauben und konkrete Unterstützung für die Menschen, die sich tagtäglich für sie einsetzen.
Bitte unterschreibt diese Petition und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für eine Gesellschaft, die nicht wegschaut, sondern handelt.
Für die Tiere, die keine Stimme haben. Für die Stadttauben, die täglich übersehen werden. Für alle Menschen, die ihnen helfen. Und für eine Welt, in der jedes Leben zählt.
Kommentare von Unterstützer*innen
Updates zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 24. Oktober 2026 erstellt