Stoppt das Töten von Hunden in Rumänien


Stoppt das Töten von Hunden in Rumänien
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Manuela Arioli und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
In Rumänien gibt es beinahe täglich Berichte über die unmenschliche Behandlung und das systematische Töten von Straßenhunden. Die traurige Realität in vielen Tierheimen und sogenannten „Tötungsstationen“ ist oft grausam und gnadenlos. Diese Praktiken stehen einem zivilisierten Umgang mit Tieren entgegen und müssen sofort enden.
Trotz der kontinuierlichen Bemühungen von Tierschutzorganisationen und Freiwilligen, die Hunde zu retten und zu betreuen, ist die Situation verheerend. Viele dieser Hunde enden in schlecht geführten Tötungsstationen, in denen sie unter katastrophalen Bedingungen leben müssen. Ohne ausreichende Versorgung und medizinische Betreuung, leiden sie oft an Verletzungen, Krankheiten oder gar dem Tod.
Dabei gibt es Alternativen zu diesen grausamen Praktiken! Die staatlichen Behörden in Rumänien müssen Programme zur Massenspaysierung und Adoption einführen und fördern. Anstelle von Tötungsstationen sollte es mehr finanzielle Unterstützung für Tierheime, sowie klare Richtlinien für den Umgang mit Straßenhunden geben.
Wir fordern die rumänische Regierung und internationale Organisationen auf, sofort zu handeln und einen Wandel herbeizuführen. Der erste Schritt könnte dabei die Unterstützung und Förderung von Adoptionen statt des Tötens sein. Jeder Hund verdient eine zweite Chance und ein Zuhause, wo er geliebt und gepflegt wird.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um Druck auf die entscheidenden Stellen auszuüben und den Straßenhunden in Rumänien eine Stimme zu geben!
Trotz der kontinuierlichen Bemühungen von Tierschutzorganisationen und Freiwilligen, die Hunde zu retten und zu betreuen, ist die Situation verheerend. Viele dieser Hunde enden in schlecht geführten Tötungsstationen, in denen sie unter katastrophalen Bedingungen leben müssen. Ohne ausreichende Versorgung und medizinische Betreuung, leiden sie oft an Verletzungen, Krankheiten oder gar dem Tod.
Dabei gibt es Alternativen zu diesen grausamen Praktiken! Die staatlichen Behörden in Rumänien müssen Programme zur Massenspaysierung und Adoption einführen und fördern. Anstelle von Tötungsstationen sollte es mehr finanzielle Unterstützung für Tierheime, sowie klare Richtlinien für den Umgang mit Straßenhunden geben.
Wir fordern die rumänische Regierung und internationale Organisationen auf, sofort zu handeln und einen Wandel herbeizuführen. Der erste Schritt könnte dabei die Unterstützung und Förderung von Adoptionen statt des Tötens sein. Jeder Hund verdient eine zweite Chance und ein Zuhause, wo er geliebt und gepflegt wird.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um Druck auf die entscheidenden Stellen auszuüben und den Straßenhunden in Rumänien eine Stimme zu geben!
Sabine ArgendorfPetitionsstarter*in
92
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Manuela Arioli und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
In Rumänien gibt es beinahe täglich Berichte über die unmenschliche Behandlung und das systematische Töten von Straßenhunden. Die traurige Realität in vielen Tierheimen und sogenannten „Tötungsstationen“ ist oft grausam und gnadenlos. Diese Praktiken stehen einem zivilisierten Umgang mit Tieren entgegen und müssen sofort enden.
Trotz der kontinuierlichen Bemühungen von Tierschutzorganisationen und Freiwilligen, die Hunde zu retten und zu betreuen, ist die Situation verheerend. Viele dieser Hunde enden in schlecht geführten Tötungsstationen, in denen sie unter katastrophalen Bedingungen leben müssen. Ohne ausreichende Versorgung und medizinische Betreuung, leiden sie oft an Verletzungen, Krankheiten oder gar dem Tod.
Dabei gibt es Alternativen zu diesen grausamen Praktiken! Die staatlichen Behörden in Rumänien müssen Programme zur Massenspaysierung und Adoption einführen und fördern. Anstelle von Tötungsstationen sollte es mehr finanzielle Unterstützung für Tierheime, sowie klare Richtlinien für den Umgang mit Straßenhunden geben.
Wir fordern die rumänische Regierung und internationale Organisationen auf, sofort zu handeln und einen Wandel herbeizuführen. Der erste Schritt könnte dabei die Unterstützung und Förderung von Adoptionen statt des Tötens sein. Jeder Hund verdient eine zweite Chance und ein Zuhause, wo er geliebt und gepflegt wird.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um Druck auf die entscheidenden Stellen auszuüben und den Straßenhunden in Rumänien eine Stimme zu geben!
Trotz der kontinuierlichen Bemühungen von Tierschutzorganisationen und Freiwilligen, die Hunde zu retten und zu betreuen, ist die Situation verheerend. Viele dieser Hunde enden in schlecht geführten Tötungsstationen, in denen sie unter katastrophalen Bedingungen leben müssen. Ohne ausreichende Versorgung und medizinische Betreuung, leiden sie oft an Verletzungen, Krankheiten oder gar dem Tod.
Dabei gibt es Alternativen zu diesen grausamen Praktiken! Die staatlichen Behörden in Rumänien müssen Programme zur Massenspaysierung und Adoption einführen und fördern. Anstelle von Tötungsstationen sollte es mehr finanzielle Unterstützung für Tierheime, sowie klare Richtlinien für den Umgang mit Straßenhunden geben.
Wir fordern die rumänische Regierung und internationale Organisationen auf, sofort zu handeln und einen Wandel herbeizuführen. Der erste Schritt könnte dabei die Unterstützung und Förderung von Adoptionen statt des Tötens sein. Jeder Hund verdient eine zweite Chance und ein Zuhause, wo er geliebt und gepflegt wird.
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um Druck auf die entscheidenden Stellen auszuüben und den Straßenhunden in Rumänien eine Stimme zu geben!
Sabine ArgendorfPetitionsstarter*in
54 Personen haben heute unterzeichnet
92
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Petition am 2. Mai 2026 erstellt