

Nimmt der Schrecken für Mutter und die ältere Tochter bald ein Ende?
Wir erinnern uns: Die Tochter wollte nach Knochenbrüchen und Verwahrlosung nicht mehr zum Vater. Als Strafe sperrte man - nicht etwa den Vater - sondern die Mutter im November ein. Der Vorwurf: sie hätte dafür sorgen müssen, dass ihre Tochter zum Vater will.
Das Gnadengesuch der Mutter an Weihnachten wurde abgelehnt. Sie sitzt weiterhin ohne Strafprozess eine Ordnungshaft ab, die noch bis Ende April dauert.
Nun entzog das Gericht endlich dem Vater das Sorgerecht und übertrug es auf einen Amtsvormund.
Die Hoffnung ist jetzt groß, dass Ende April Mutter und Tochter vereint werden können.
Die HAZ berichtete über die aktuelle Wende, übernahm allerdings die Falschdarstellungen des Vaters: die Mutter hätte ihm den Umgang verweigert. Das entspricht nicht den Tatsachen. Schade, dass hier journalistisch nicht genauer hingeschaut wurde.
Deutschland ist ein Täterparadies. Und so werden viel zu oft Aussagen (mutmaßlicher) männlicher Täter unreflektiert und ungeprüft übernommen - auch von den Medien.
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