
Max Giesinger würde jetzt sagen: Sie sind eine(r) von 112.000 Menschen! Eine(r) von Hunderttausend, die das Unverständnis über Gerhard Schröders Handeln vereint. Denn knapp sieben Wochen nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hält der Gaslobbyist (und ehemalige Bundeskanzler) weiterhin an seinen Aufsichtsratsmandaten fest. Trotz der schrecklichen Bilder von Butscha, den tagtäglichen Kriegsverbrechen der russischen Armee und den Millionen geflüchteten Menschen, sieht er zur Niederlegung seiner Ämter keinen Anlass. Es bleibt mir weiterhin ein wichtiges Anliegen, die gesetzliche Änderung der Versorgungsregelung anzustreben, doch möchte ich Sie heute für etwas anderes gewinnen.
Denn uns verbindet nicht nur Gerhard Schröder. Vor allem eint uns das Leid der Menschen in und aus der Ukraine. Als Gesellschaft können wir wahrlich stolz auf unsere Hilfsbereitschaft und Solidarität mit der Ukraine sein. Allerdings werden wir die kommenden Monate noch vor riesigen Herausforderungen stehen. Es wird weiterhin viel Unterstützung von Ehrenamtlichen und Organisationen in Deutschland und der Ukraine brauchen.
DIE ARCHE unterstützt deutschlandweit ukrainischstämmige Familien bei der Aufnahme Geflüchteter sowie schafft sie Hilfsangebote für Kinder und Familien. Besonders Kinder leiden unter der Flucht und brauchen besondere Zuwendung. Lassen sie uns gemeinsam die Summe spenden, die der deutsche Staat im vergangenen Jahr für das Altkanzler-Büro Schröders gezahlt hat.
Schon mit dem kleinsten Betrag können Sie Gerhard Schröder zeigen, wie man Geld richtig investiert - ethisch und moralisch! Hier geht’s zu meiner Aktion: https://www.kinderprojekt-arche.de/helfen-sie/spendenaktion/
Leiten Sie diese Mail gerne an Ihre Freunde, Verwandte, Kolleginnen und Kollegen weiter. Jede Spende hilft!
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – Sie sind grandios,
Ihre Clara v. Nathusius